Die Geschichte der O – Der Film uncut

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Remake des Klassikers mit Trailer – Die Geschichte der O

Verfilmte Werke aus Klassikern der erotischen Weltliteratur

mit: Corinne Clery, Udo Kier, Anthony Steel; Regie: Just Jaeckin

Er macht das Lieben und Leiden süß für den Betrachter, zum Garten und Kino der Lüste. Die Verfilmung eines Meisterwerks der Erotik – Der Spiegel

Sinnliche Erotik, luxuriös inszeniert – Die Geschichte der O

Nach dem gleichnamigen Roman von Pauline Réages aus dem Jahre 1954 (Leseproben finden Sie hier>>>), verfilmt vom ehemaligen „Vogue“-Fotografen und „Emmanuelle“-Regisseur Just Jaeckin
Die junge und schöne O (Corinne Clery) wird von ihrem Geliebten René (Udo Kier) zu einem Ausflug auf das Schloss Roissy überredet, wo sie in der Kunst der Disziplinierung unterwiesen werden soll. Zum Beweis ihrer Liebe begibt sie sich in die Hände der Lehrmeister und erfährt Dinge, die bisher außerhalb ihrer Vorstellungskraft lagen.
Nachdem O das Schloss wieder verlassen hat, macht René sie mit „Sir Stephen“ (Anthony Steel) bekannt, dem sie von nun an zur Verfügung stehen soll. Hier begegnet sie Iwan, der sich unsterblich in sie verliebt. Sie verführt auf Geheiß Renés ihr Fotomodell Jaqueline, weil der mit ihr im Beisein der O schlafen will.
Der Film, der sich streng an die Roman-Vorlage hält, lockte, als er im Jahre 1975 in den Kinos erschien, nicht die Scharen an, wie es bei Fifty Shades of Grey der Fall war. Möglicherweise lag das auch daran, dass die Produzenten und Vertreiber seinerzeit nicht über die Werbebudgets verfügten, die heutzutage üblich sind. Dafür trieb er Scharen an Feministinnen dazu, Stinkbomben zu werfen und auf Kinosessel zu pinkeln.

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Ein Film, wie der Roman, die zeigen, wie nah Schmerz und Lust, Leid und Verzückung, beieinander liegen können.
Beide redeten über ihren Körper, in allen Einzelheiten, in brutalen und in abscheulichen Worten. Sie starb fast vor Scham.
Aber jenseits der Scham empfand sie etwas, was man manchmal nachts empfindet, im Traum, wenn man diesen Traum wiedererkennt und er von Neuem beginnt.
Man wünscht sich, dass der Traum aufhört, weil man Angst hat, ihn nicht bis zum Ende ertragen zu können. Und man möchte gleichzeitig weiter träumen, damit man weiß, wie er ausgeht.
die_geschichte_der_o_film Als O sah, dass er genauso blass war wie sie selbst, glaubte sie für eine Sekunde, dass er anfing, sie zu lieben. Er hatte sie bisher auch noch niemals geküsst. Doch an diesem Abend züchtigte er sie für ihren Ungehorsam. Und er tat es mit einer solchen Heftigkeit, dass sie das Bewusstsein verlor.

Dann brachte Iwan O in ein Hotel und behielt sie dort bis zum Abend.
Die Unterwürfigkeit Os und die Zeichen, die sie an ihrem Körper trug, brachten ihn völlig außer Fassung. Vor allem aber die Tatsache, dass er mit größter Selbstverständlichkeit alles das von ihr erhielt, was er noch nie vorher von einer Frau zu fordern gewagt hätte.

Sir Stephen betrachtete O, triumphierend in ihrer hochmütigen Nacktheit. Und er war fasziniert von der Grenzenlosigkeit ihrer Macht. Einige Tage später brachte O Jaqueline nach Roissy.

Sie ließ sich geduldig auspeitschen, gehorsam fremden Männern zuführen, zur willfährigen Lustdienerin ausbilden. Mit Hundehalsband, ohne Höschen, stets gefügig. Mund und Beine nie ganz geschlossen, immer bereit. Ihr Abschlusszeugnis? Ein „O“, von ihrem Besitzer Sir Steven in die Haut eingebrannt. Der Buchstabe „O“ steht für „Objekt“ (Der Spiegel)


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Die Geschichte der O – Die Romanvorlage

die_geschichte_der_o_leseproben Die eine der beiden Frauen hatte sich rechts, die andere links von Ren‚ gestellt, der sich mit den Armen auf ihre Schultern stützte. O hörte die Kommentare der Zuschauer, aber sie wollte nur die Seufzer ihres Geliebten hören, konzentrierte sich ganz darauf, ihn zu liebkosen, mit unendlichem Respekt, mit unendlicher Behutsamkeit.
O fühlte, dass ihr Mund schön war, weil es ihrem Geliebten gefiel, in ihn einzudringen, weil er die Liebkosungen dieses Mundes zur Schau stellte, weil es ihm endlich gefiel, sich in ihn zu ergießen. Sie empfing ihn, wie man einen Gott empfängt, hörte ihn schreien, hörte die anderen lachen, und als sie ihn empfangen hatte, sank sie zusammen, das Gesicht auf den Boden. Die beiden Frauen hoben sie auf, und dieses Mal brachte man sie weg… Alle Leseproben>>>


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Regenwürmer vertragen kein Coffein

Die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob mir das in dieser Geschichte niedergeschriebene erspart geblieben wäre, hätte ich nicht am 25. August des Jahres 1997 virtuell einen Chatroom betreten, der den vielversprechenden Namen „Manager-Treff“ trug. Ebenso wenig sicher bin ich mir, ob es nicht besser gewesen wäre, der Bekanntschaft, die sich an besagtem Tage anbahnte, lieber aus dem Wege zu gehen.
Überhaupt nicht sicher hingegen bin ich mir, ob ich das Ganze nicht vielleicht doch hätte erleben wollen und vielleicht tief traurig darüber gewesen wäre, hätte es überhaupt nicht stattgefunden. Was selbstverständlich hinterher niemand hätte wissen können, am wenigsten ich selbst ...Lisa, gerade vierzehn geworden, benahm sie sich völlig ungeniert, als wir uns zum ersten Mal begegneten. Man könnte so weit gehen, sie als völlig schamlos zu bezeichnen. Frech, kess, einen Hauch frivol. Sogar eine Prise Obszönität schien tief in ihrem Wesen versteckt zu sein. Das lag wohl eher daran, dass sie nicht vollumfänglich imstande war, die Wirkung ihres frühreifen Körpers auf spätreife Männer in seiner gnadenlosen Wucht auch nur ansatzweise zu erkennen.
frank_c_mey_regenwuermer_vertragen_kein_coffein_leseprobenLuise, blond und zweigeteilt in die lähmende Kälte des Nordens oben herum. Weiter südlich, vom Nabel abwärts, das ewig lodernde Feuer der Südländerin. Das war nicht immer so. Als wir uns das erste Mal körperlich trafen, wirkte sie welk. In ihrem Schoß schien sie trocken und völlig erkaltet. Später entwickelte sich die Region zwischen ihren Oberschenkeln zu einem pulsierenden Moloch, der mich, flog sie ihrem Höhepunkt entgegen, jedes Mal in sich hinein sog. Wenn er mich wieder ausspuckte, dann einzig zu dem Zwecke, mich einen Augenblick später erneut zu verschlingen. Wie eine wiederkäuende Kuh. Wir lernten uns in dem eingangs erwähnten Chat-Room kennen, in der Zeit kurz nachdem das internationale Spinnennetz seine Ausläufer über den großen Teich hinweg bis nach Deutschland wie in den Rest der Welt hinein schob.
Luise bewegt sich weiter, schneller … Nichts geht mehr, rien ne va plus. Enttäuscht wirft sie sich auf den Rücken. Ein Zischen dringt aus ihrem Hals. Wie wenn man beim Ausatmen die Zunge an den Gaumen drückt, wie bei einer Schlange, begleitet von zornigem Stirnrunzeln. Das höre und sehe ich zum ersten Mal. Bislang gab es nie einen Grund dafür.
„Wir haben den ganzen Tag Zeit … Dazu die halbe Nacht …“, will ich sie vertrösten. Doch sie springt bereits aus dem Bett. Grollend zieht sie sich den Morgenmantel über, anschließend geht sie ins Bad. Als ich ihr wenig später folge, kommt Lisa in Bernys Begleitung aus ihrem Zimmer heraus. Zähnefletschend wedelt er mit dem Schwanz. Lisa lacht mich aus ihren strahlenden Augen heraus an, so blau wie tief. Einen Augenblick lang berühren sich im Vorübergehen unsere Hände, ein Hauch Zärtlichkeit. Sekundenbruchteile wandeln sich zu einem endlosen Flug in die Ewigkeit, am Ende ein Licht, das ein leises Sirren sendet. So muss Odysseus den Gesang der Sirenen empfunden haben …Alle Leseproben>>>

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