Aktgalerie Tatjana – Gastbeitrag

sw._gawrilow_tatjana_aktgalerie

Aktfotografie von Sergej Gawrilow – Kiew

Aktgalerie Tatjana – In der Gartenlaube – ohne Studiotechnik, nur mit Tageslicht

Mit diesem Beitrag möchte ich eine neue Reihe eröffnen – Gastbeiträge – Wer also Lust verspürt, in diesem Blog ein paar Fotos zu zeigen: nutzt bitte das Kontaktformular. Ich werde mich per E-Mail melden. Eine kurze Story dazu rundet das Angebot ab. Hier die erste Geschichte. Sicher ein Glückstreffer für alle Amateurfotografen… Sergej – wir lernten uns vor einigen Jahren in Vilnius kennen und blieben seitdem in Verbindung.

Maidan, April 2016

Es war der erste warme Frühlingstag im April 2016. Ich saß in einem Straßencafé in der Nähe des Maidan. Vor mir auf dem Tisch standen eine Tasse Kaffee, ein Glas Wasser, ein Aschenbecher und meine Kamera. Seit 2015 benutze ich eine Nikon. Es war eine teure Anschaffung. Wenn man nur Amateur ist und mit dem Fotografieren nicht sein Geld verdient, will es überlegt sein, wie viel man für eine Spiegelreflexkamera ausgibt. Ich habe es nicht bereut.
Die Kaffeetasse war fast geleert, gerade trank ich den letzten Schluck aus dem Wasserglas, als eine junge Frau, die schon ein paar wenige Schritte an meinem Tisch vorbei gelaufen war, plötzlich anhielt und sich nach mir umdrehte. Sie blieb stehen und schaute mich, den Tisch mit den darauf befindlichen Gegenständen und einige Gäste an den Nebentischen unentschlossen an. Es schien, als wollte sie mit mir reden, traute sich aber nicht.

Tatjana

Ich zündete mir eine Zigarette an und schaute in ihr Gesicht. Sie trug eine enge Jeans, darüber eine weiße, mit folkloristischen Motiven bestickte Bluse. Sie war groß und sehr schlank. Ungeschminkt. Eine vollendete natürliche Schönheit. Ihre Mimik trug etwas Neugieriges in sich. Die Umhängetasche aus Stoff, die sie vorher über der Schulter hängen hatte, hielt sie nun mit gekreuzten Armen vor sich. Ich weiß nicht, wie lange wir uns anschauten. Wahrscheinlich waren es nur Sekunden. Da sie keine Anstalten erkennen ließ, weiter zu gehen, wies ich mit der rechten Hand auf den freien Stuhl neben mir. Sie tat einen halben Schritt, blieb dann stehen und schaute sich noch einmal um, bis sie schließlich meiner Geste folgte.

„Sind sie Fotograf?“ fragte sie mich und schaute wie gebannt auf die Kamera. Wann ist man Fotograf, dachte ich und nickte bescheiden. „Ja, aber ich habe kein Studio und verdiene nicht mein Geld damit“, antwortete ich nach einem kurzen Moment des Zögerns. „Fotografieren sie auch Menschen?“ war ihre nächste Frage. Ich nickte erneut. „Ich fotografiere alles, was mir gefällt“, antwortete ich sofort. „Natur, Tiere, Häuser, Menschen …“ Sie kramte in ihrer Tasche und hielt kurz darauf eine Schachtel Marlboro in der Hand. Sie wirkte nervös, als sie sich eine Zigarette ansteckte. Ich gab ihr Feuer.
„Fotografieren sie auch Frauen?“ fragte sie nach mehreren hastigen Zügen. „Auch nackt?“ Sie schaute sich ängstlich um, aber niemand schien uns zugehört zu haben.
Ich nickte ein weiteres Mal. Ich hatte bereits Frauen fotografiert, auch nackt. Aber noch nie hatte mich eine junge Frau auf der Straße angesprochen und mir eine solche Frage gestellt.
„Würden sie mich fotografieren?“ fragte sie. „Heute noch?“

Ich war überrascht. „Ja, wenn sie wollen, gern…“, antwortete ich und muss wohl gestottert haben.
„Wo?“ war die nächste Frage. Zu ihrer Nervosität gesellte sich plötzlich Ungeduld. „Wo?“ wiederholte sie noch einmal.
„Ich habe eine Gartenlaube, dort mache ich manchmal Fotos… Auch Aktfotos…“
„Was kostet das?“ fragte sie sichtlich aufgeregt.
„Nichts“, antwortete ich. „Sie müssen mir lediglich schriftlich alle Rechte an den Bildern einräumen…“
„Okay“, antwortete sie. „Bekomme ich die Fotos zu meiner privaten Verwendung?“ Ich nickte. „Können sie mir die Fotos auf eine CD brennen?“ war ihre nächste Frage. Ich nickte noch einmal. „Mein Laptop liegt immer in meinem Auto“, erwiderte ich kurz darauf.
„Wo steht ihr Auto?“ Ich zeigte auf einen Parkplatz an der anderen Straßenseite.
„Ich gehe schon voraus“, sagte sie und verließ den Tisch. Ich bezahlte meine Rechnung und folgte ihr.

Im Auto sprachen wir kein Wort mehr. Sie rauchte eine Zigarette nach der anderen. Ich hatte Angst, sie würde es sich noch einmal überlegen. Es dauerte eine gute halbe Stunde, bis wir in der Gartenanlage ankamen. Dann ging alles sehr schnell. Nachdem wir die Laube betraten, zog sie sich sofort aus. Alles, unaufgefordert, sogar ihren Slip. Ich war beeindruckt von ihrer Schönheit, lies es mir aber nicht anmerken. Nachdem ich alles vorbereitet hatte, zeigte ich ihr einen Ständer mit Requisiten. Sie suchte sich einen seidenen Schal aus, einen Ouvert-BH und einen Blütenkranz für die Haare. Ihre Brüste seien zu klein, sagte sie, daher dieser BH. Er hebe sie etwas an. Sie war sehr geschmeidig, wie ein Profi-Model und ich wollte nicht glauben, dass sie das erste Mal vor der Kamera stand. Aber sie wiederholte es mehrmals. Wir nahmen vier Serien auf, eine davon sehen Sie hier. S.G.
c_date_dein_sexpartner


Fotomodelle für Buchillustrationen und erotische Aufnahmen gesucht (Akt, Teilakt, Dessous, Bikini). Für Ihre Anmeldung nutzen Sie das folgende Formular:

    Ihr Name (Pflichtfeld)

    Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

    Betreff

    Ihre Nachricht


    Meine Bücher im Verkauf

    mutterliebe_taschenbuchfrank_c_mey_regenwuermer_vertragen_kein_coffein_leseprobenchrissys_tagebuchdunkle_perlen_erotiknovellenhemmungslos_frivol_erotische_erzaehlungen2021_roman
    MutterliebeRegenwürmer vertragen kein CoffeinChrissys Tagebuch Teile 1 und 2Dunkle PerlenHemmungslos frivol2021

    Meine Bücher im Verkauf - Chrissys Tagebuch

    Chronik einer lesbischen Liebe - Teil II – Paris – Als Taschenbuch und eBook
    "Chrissy..., Chrissy...", sie wiederholte meinen Namen mehrmals, von Husten und Lachen unterbrochen, dann drehte sie sich zu mir und nahm mich wieder in ihre Arme.
    "Aus dir ist eine kleine verdorbene Hure geworden ...", raunte sie mir zu, sie knabberte an meinem Ohrläppchen, während sie mit einer Hand in meinen Schoß fuhr. „Deine Gier macht mich verrückt …“ Weil ich instinktiv meine Beine spreizte, drang sie in mich ein.
    Obgleich mich das Wort "Hure" irritiert, sie benutzte dieses Wort zum ersten Mal.
    chrissys_tagebuch_eBook_teil1_und2Dann fiel mir ein Dialog zwischen Henry Miller und Anais Nin aus unserm Roman ein, auf dessen Spuren wir uns bewegten. Er bezeichnete sie als kleine fick-geile Hure. "Du fickst so gut, du bist eine Sau im Bett", sagte er zu ihr. Als wir in meiner Wohnung am Abend meiner Rückkehr aus dem Urlaub zum ersten Mal voller Gier übereinander herfielen, redeten wir uns mit ähnlichen Worten in diese Wiedersehens-Orgie hinein: "Saug` mir den letzten Tropfen aus, lutsch` meinen saftigen Pfirsich, fick mich jetzt, mein ganzer Körper fühlt sich an wie eine einzige große Fotze" Selbst dieses abscheuliche Wort war mir über die Lippen gegangen. Wir waren wie in einem Leib vereint, selbst unsere Hirne waren zu einem verschmolzen. Wie eine Flut der hemmungslosen Lust, die sich in einem einzigen Flussbett vereinte.
    "Du hast mich zu deiner willigen Hure gemacht", antwortete ich. Dann zog ich meine Geliebte zwischen meine gespreizten Schenkel. Drei Finger ihrer Hand in mir, bewegte ich mein Becken unter Violas Last.
    "Fick mich jetzt, wir sind zwei verruchte Dirnen, die nur ans Ficken denken, nur ficken, nur lieben ...", stöhnte ich. Die Spannung in meinem Bauch verlangte nach einem Orgasmus ... Alle Leseproben>>>

    Sie sind nicht Kunde|in bei Amazon?

    Dann nutzen Sie doch die Schnupperangebote in meiner Edition Triangel der Lüste - Band 1 bis 6 mit allen meinen Büchern als eBook für je 1,99 EURO bei google play BookRix u. a...... Einfach den Titel -Triangel der Lüste - in die Suchabfrage eingeben Oder Kauf direkt beim Autor mit Wunschsignatur - Information hier>>>

    Besuchen Sie auch meine Autorenseite bei Amazon>>>

    Zufällige Werbeeinblendungen - Wenn Sie Werbung auf diesem Blog schalten wollen, dann senden Sie bitte eine Anfrage über das Kontaktformular>>>>

    1und1

    sw._gawrilow_tatjana_aktgalerie

    83 / 100

    Kommentar hinterlassen zu "Aktgalerie Tatjana – Gastbeitrag"

    Kommentar verfassen

    Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.