Karl Marx und die sexuelle Revolution II

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Freiheit Gleichheit Nacktheit

Karl Marx oder die wahre Entstehungsgeschichte des Dialektischen und Historischen Materialismus Teil II

Karl Friedrich Mey

Mit bürgerlichem Namen Karl Friedrich Mey, war mein Ur-Ur-Ur-Großvater ständig auf der Flucht vor blutrünstigen und fehmegierigen Landadligen, geldgeilen Frühkapitalisten und besonders vor geprellten Bordell-Besitzern, da er geruhte, selten die Rechnungen der Freudenmädchen zu bezahlen. Letzteres trieb er mit besonderer Leidenschaft, was ihn  in der Folge nicht selten dazu verführte, den Versuch zu unternehmen, alle bisher verkündete und gelehrte Sexolosophie vom Kopfe wieder auf die Füße zu stellen. Zu seiner eigenen Tarnung nahm er den Decknamen Karl Marx an. Wie die nachfolgenden Original-Skizzen einiger seiner Werke zeigen, gingen seine schöpferischen Gedanken in eine völlig andere Richtung, als in die, die man ihm Jahrzehnte nach seinem Tod versuchte, anzudichten.

Karl Marx und die sexuelle Revolution, Teil I>>>

Dialektische Sexolosophie, Teil I

Schon in seiner Jugend beschäftigte Karl Friedrich die Frage nach dem Primat von Sein oder Bewusstsein.

Nachdem er als vierzehnjähriger nachts den Abtritt besuchte und auf dem Rückweg seinen Vater beobachtete, wie der sich von der Magd in der Besenkammer gerade einen blasen ließ, bekam er danach im Bett seine erste Latte (Anmerkung des Autors: etwa 200 Jahre später wurde ein solcher Akt in der Besenkammer von einem Tennisstar als Samenraub deklariert).

Blowjob  Begeistert von dieser neuen Erfahrung begann er an diesem wundervollen Teil zu reiben und nach wenigen Minuten machte er seine erste wonnevolle Ejakulationserfahrung. Von diesem Moment an stand für ihn fest:

         „Das Sein bestimmt das Bewusstsein“

Ohne erigierten Penis wäre er nie auf die Idee gekommen, dass Masturbation möglich ist, während umgekehrt allein der Gedanke, dass man masturbieren könnte, nie dazu geführt hätte, dass ihm ein Penis wächst.

Zu beweisen war das freilich in dieser Zeit noch nicht, da es keine lebendigen Probanden gab. Karl Friedrich war in eine Zeit hineingeboren, in der Säuglinge, die ohne Geschlechtsteile zur Welt kamen, sofort im Kindbad ertränkt wurden.

Wenige Jahre später stellte er fest, dass diese Theorie ebenso bei Frauen zutrifft, worin er zumindest einen Beweis für deren Richtigkeit sah.

Als weiteren Beweis für seine Theorie wertete er die Tatsache, dass die Kirche jegliche Art der Selbstbefriedigung als Teufelswerk bezeichnete. Er vermutete dahinter das Motiv, die Menschen von einer solchen Erkenntnis abzuhalten

Die Kirche mit ihrer zementierten Theorie zur Erschaffung der Welt entwickelte sich ohnehin für ihn zu einer seiner Hauptzielscheiben. Wie hätte es beispielsweise sein können, dass ein Gott in Sex Tagen (am Siebten legte er angeblich eine Pause ein) diese Welt erschuf um anschließend für tausende von Jahren offenbar seine Hände nutzlos in den Schoss zu legen. Jemand, der mit einem solchen Fleiß an ein Arbeit heran geht, der muss doch anschließend weitere Aufgaben wahrnehmen, ständig irgendwelche neuen Welten erschaffen oder zumindest größere Reparaturen an den bereits vorhandenen vornehmen. Aber die Kirche behauptete in steter Einmütigkeit, es gäbe nur diese eine Welt und von größeren Reparaturen an derselben war nichts zu verspüren. Ganz im Gegenteil, die angeblich von Gott erschaffenen Wesen hatten weiter nichts zu tun, als Teile dieser Welt regelmäßig zu zerstören.

In einem stimmte er den bestehenden Theorien allerdings zu (er war, bei aller Progressivität, eben doch noch Teil der maskulin dominierten Welt), nämlich dass dem Manne der Vorrang vor der Frau zukommt, mit anderen Worten das Primat des Mannes bei der Reproduktion der eigenen Spezies.

Schließlich sei der Mann mit seinem Spermaausstoss der Gebende während die Frau lediglich die Empfangende sei. Dass letztere anschließend den Nachwuchs austragen muss läge in der Natur der Dinge und ändere an diesem Grundsatz nichts.

Bei seinen ersten sexuellen Erfahrungen musste er feststellen, dass es nichts Gegensätzlicheres gibt als Mann und Frau. Schon in der Kindheit wurde er fast täglich Zeuge ewiger Streitereien zwischen seinen Eltern, was bereits damals für ihn die völlige Gegensätzlichkeit der beiden Geschlechter versinnbildlichte. Da sie nur über ein Zimmer verfügten wurde er des Nachts hingegen öfter Zeuge leidenschaftlicher Vereinigungen, bei denen der Vater öfter mit dem Kopf zwischen den Beinen der Mutter lag und diese dabei heftig stöhnte. Nach seinen kindlichen Vorstellungen konnte das nichts anderes bedeuten, als dass der Mensch häufig den Wunsch haben müsse, wieder dort hinein zu kriechen wo er einst herauskam.

Aus diesen Beobachtungen heraus formulierte er später den Grundsatz von der

„Einheit und dem Kampf der Gegensätze“

Auf weitere Erkenntnisse Karl Friedrichs, zu denen er während seiner ersten sexuellen Ausflüge gelangte, wird ein einem späteren Artikel einzugehen sein.


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Dialektische Sexolosophie, Teil II

In Teil I wurde dargestellt, wie und mit welchen Ergebnissen Karl Friedrich sich mit der Frage nach dem Primat von Sein oder Bewusstsein und dem Gesetz von der Einheit und dem Kampf der Gegensätze beschäftigte.
Mehrere Sexolosophen, besonders in den Zeiten der sexuellen Aufklärung, hatten sich mit den Fragen der dialektischen  Sexolosophie beschäftigt, dies allerdings nur auf einzelne Gebiete bezogen und oft inkonsequent. Karl Friedrich bemühte sich nun, dieses Stückwerk unter einen Hut zu bekommen.

Die unter dem einfachen Volk verstreute Erkenntnis des Gesetzes der Negation der Negation hatte dazu geführt, dass es zu eine Bevölkerungsexplosion kam. Dem Bauern erklärte man das so: „Wenn die Bäuerin sagt, Nein, ich will heute keinen Sex, dann sei das eine doppelte Verneinung und bedeute in Wirklichkeit Ja ich will.“ Da sich die Bäuerin bei der täglichen Verrichtung ihrer Arbeiten ständig bücken musste und Frau zu dieser Zeit keinen Schlüpfer trug nutzte der Bauer dies permanent aus, seine Sense mehrmals täglich zu dengeln. Nun brauchte man zwar viele Arbeitskräfte aber all zu viele wurden irgendwann zur Plage und man konnte auch nicht ständig neue Kriege anzetteln um dieselben zu dezimieren, da Kriege, außer Menschenleben, auch noch Geld kosteten.

Eine weitere Erkenntnis, die zur Bevölkerungsexplosion führte, bestand darin, dass Quantitäten irgendwann, sofern genug vorhanden, in höhere Qualitäten umschlagen. Nun dachte sich der Bauer, der des Lesens, Schreibens und Rechnens unkundig war, „wenn ich zusätzlich zu den Kindern, die die Hofarbeiten zu verrichten haben, noch einige mehr mache, die dann Zeit haben, eine Schule zu besuchen um das Lesen, Schreiben und Rechnen zu erlernen, dann spare ich mir in Zukunft den Steuer- und Vermögensberater.“ Also kam zu der steigenden Anzahl an Menschen noch ein Zuwachs an Intelligenz. Dies versetzte die Herrschenden in Schrecken. Hatte doch gerade in Frankreich die sexuelle Revolution mit ihrem Ruf nach freiem, gleichem und brüderlichem Sex gesiegt und am fernen Horizont marschierte bereits das Gespenst des Pornografismus auf (siehe dazu Karl Friedrichs Werk „Das pornografistische Manifest“ in Teil I)

Die Kirche, die bereits damals zu jeder Lüge fähig war, entwickelte zur Eindämmung der Bevölkerungsexplosion sowie der sich ausbreitenden Intelligenz die These, die sexuelle Vereinigung vor Gott dem Herrn zum Zwecke der Zeugung von Nachwuchs (ein anderer Zweck stand ohnehin völlig außer Frage) dürfe einzig und allein im Kopfstand stattfinden. Die Menschen, besonders die Armen, gottgläubigen, glaubten das obwohl man gelegentlich heimlich dem einen oder anderen Kirchenvertreter unterstellte, er predige öffentlich Kopfstand und treibe es heimlich  in den alten Stellungen weiter. Dies besonders bei der Missionierung der Eingeborenen in den Neuen Welten, wo der Begriff der Missionarsstellung entstand. Die waren ja weit weg.

Auf diese Weise blieb der Sex überwiegend den Reichen vorbehalten, die hinreichend Dienstpersonal bezahlen konnten, das ihnen bei der Vereinigung im Kopfstand Hilfestellung leistete. Karl Friedrich, der just in dieser Zeit seine ersten sexuellen Versuche startete, konnte sich selbst davon überzeugen, dass die Einführung des Gliedes in die Vagina beim Kopfstand ohne fremde Hilfe so gut wie unmöglich war. Selbst Artisten hatten Probleme, mit dieser Stellung zurecht zu kommen. Nachbarschaftshilfe war aus zwei wesentlichen Gründen ausgeschlossen: Erstens wollte keiner der Männer das Risiko eingehen, dass sich die im Wirtshaus häufig verkündeten 20 x 6 als 14 x 3 heraus stellten und zweitens war der Vaginalzustand der eigenen Ehefrau ein gut behütetes Geheimnis. So entstand der Beruf des Sexorzisten, der über Land zog und seine Diskretion teuer verkaufte, was sich nur die etwas wohlhabenderen Bauern leisten konnten.

Karl Friedrich untersuchte die einzelnen Theorien und kam zu der Erkenntnis, dass nur deren Anwendung in ihrer Einheit die Menschen in ihrer sexuellen Entwicklung voran bringen könne. In einem seiner Frühwerke rief er daher der armen und betrogenen Bevölkerung zu:

„Hört nicht auf die Predigten von den Kanzeln sondern seid euch dessen bewusst, im Liegen, Sitzen und im Stehen, sogar beim Pflügen soll es gehen (das Fahrrad war damals noch nicht erfunden)“

Er hatte damit die klassische Sexolosophie im wahrsten Sinne des Wortes – vom Kopf zurück auf die Füße gestellt!


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Sie wusste nicht genau, was sie wirklich mit Jo an dessen Auto wollte. Es ging ihr lediglich viel zu schnell, als er, kaum angekommen versuchte, sie auf die Motorhaube zu schieben.
„Ich weiß, du bist Jungfrau“, keuchte er, als er versuchte ihren Rock nach oben zu schieben, als er nach ihrem Höschen griff.
„Ich bereite dich vor, damit du locker wirst. Im Auto habe ich eine Decke für den Rest… Wir können auch zu mir fahren, wenn du willst.“
mutterliebe_taschenbuchSeine Hand lag kalt auf ihrem nackten Schenkel. Alles in ihr wurde mit einem Mal kalt. Er küsste sie nicht einmal, er schob sie nur auf das kühle Metall wie ein Stück Fleisch. Sie spürte sein steifes Glied an ihrem Bauch, nachdem er sich über sie lehnte. Er musste wohl während der letzten Schritte, ohne dass sie es bemerkte, bereits seine Hose geöffnet haben. Bevor seine Hand ihren Schoß erreichte, stieß sie ihn zur Seite, wütend lief sie den Weg zurück.
„Du bist gar nicht mein Typ, du blöde Fotze!“ rief er ihr nach.
Sie war gekränkt. Nicht von dem, was er gerade vor hatte. Sie war gekränkt von seinen Worten. Blöde Fotze, das sagte noch niemand zu ihr.
Nach dem letzten Wort stellte er die Flasche weg, um sie anschließend auf den Bauch zu drehen. Die nächste Wanderung begann er an ihren Füßen, er umschiffte mehrmals den Hafen, in den die bis zum Rand gefüllten Schiffe gewöhnlich irgendwann einlaufen, um sich zu entladen. Am Ende war es sein Mund, den er ein zweites Mal eintauchte, seine Zunge am Molenkopf, an der engen Einfahrt.
Ein Rausch der Sinne, dem sie sich hingab. Große, kräftige, dennoch solch wunderbar zärtliche Hände, die zupackten als er ihre Po-Backen auseinander zog, um danach erneut so sanft über ihre Haut zu gleiten, wie ein Pianist, der die Tasten des Klaviers streichelt. Sie kam mehrmals, ein einziger nicht enden wollender Orgasmus ... Alle Leseproben>>>

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Karl Marx und die sexuelle Revolution, Teil I>>>

Der (Kapital)e Schamberg

Auf der Höhe seiner Schöpferkraft angekommen, fasste Karl Friedrich alle seine bisherigen theoretischen Überlegungen zu Entwicklung und Reproduktion der Gesellschaft sowie Sexolosophie in diesem eingangs genannten Hauptwerk zusammen und entwickelte folgende Grundthese:

„Das wichtigste Reproduktionsinstrument der menschlichen Gesellschaft, der männliche Penis, sowie alle zu einer erfüllten Sexualität erforderlichen Hilfsmittel, gehören nicht allein in die Hände derer, die über das Kapital verfügen, sondern in den Besitz derer, die sie täglich benutzen müssen um die Reproduktion zu sichern.“

150 Jahre später peitschte ein deutscher Kanzler, der einer Partei angehörte, die ursprünglich aus der sexistischen Bewegung entstanden war, Gesetze durch die Regierung, die dazu führten, dass erneut Millionen Deutsche vom Genuss einer erfüllten Sexualität ausgeschlossen wurden.

Karl Marx  Während besonders Griechen und Spanier, später auch die Franzosen weiterhin großzügig Sex-Spielzeuge kostenlos an ihre Bürger verteilten und sich dabei hemmungslos verschuldeten, mussten viele Deutsche erneut die Erfahrung machen:

                 „Armut macht impotent“

was sofort zu einem  signifikanten Rückgang der Geburtenrate führte.

Eine andere Partei, die dem sexistischen Radikalismus treu geblieben war, stellte angesichts dieser Entwicklung und  im Sinne der Aufrechterhaltung der gesamtgesellschaftlichen Potenz, die Forderung auf:

„Jeder Harz IV Empfänger hat Anspruch auf mindestens einen kostenlosen Bordell-Besuch pro Woche und eine unentgeltliche Grundversorgung mit Sex-Spielzeugen“

Extrem radikale Theorien aus seinen frühen Schaffensjahren lehnte Karl Friedrich inzwischen ab. Während radikale Hitzköpfe so weit gingen, die vollständige Vergesellschaftung der Vagina und deren Überführung in Gemeinschaftseigentum zu fordern, hielt er jenen entgegen:

„Wer nicht zu der Erkenntnis bereit ist, dass die weibliche Vagina nicht das Maß aller Dinge ist und niemals sein kann, über den wird die Geschichte hinweg rasen wie ein Eisenbahnzug über eine Schubkarre.“

Gleichzeitig arbeitete er in seinem Werk heraus, dass die endgültige sexuelle Befreiung der Gesellschaft allein abhängig ist vom Entwicklungsstand der Produktivkräfte.

„Erst wenn der Mensch in der Lage ist, hinreichend Sexspielzeuge für alle zu produzieren wird die endgültige Befreiung von den Ketten der Vergangenheit gelingen.“

Welch fatale Folgen die Missachtung dieser Theorie haben kann, musste 50 Jahre später ein russischer Marodeur, der noch später von seinen Anhängern sogar fälschlicherweise zu einem Klassiker der Sexolosophie hochstilisiert wurde, machen.

Als Anreiz für die Beteiligung an dem von ihm inszenierten Aufstand gegen eine Klasse verkrusteter und völlig überforderter Bordellbetreiber versprach er den Menschen Brot, Sexspielzeuge und kostenlosen Sex für alle.

Nach sehr kurzer Zeit erwiesen sich diese Versprechungen als leeres Gerede, nicht einmal die Lustdamen verfügten über genügend Reizwäsche, um ihrem Job ordentlich nachgehen zu können. Selbst die Deutschen, die seinen Aufstand finanziert hatten, konnten keine Hilfe mehr leisten. Die gesamte deutsche Sexindustrie war in der Kriegswirtschaft aufgegangen, Dildos und Liebeskugeln, die noch im Umlauf waren, wurden eingesammelt, mit Pulver gefüllt und an der Front als Granaten und Gewehrmunition verwendet.

Besonders die russische Stadtbevölkerung litt unter diesem Mangel.

In einer legendären Rede vor Petersburger Matrosen, Werftarbeitern und Prostituierten rief besagter Abenteurer daher seine Landsleute auf:

„Geht aufs Land und vergewaltigt die Bojarinnen und Kulakinnen, danach holt euch deren Getreide und die Sex-Spielzeuge, die von denen haufenweise in Speichern gehortet werden. Vergesst dabei auch nicht, euch ausreichend mit Unter- und Reizwäsche zu versorgen“

Aber selbst diese Reserven waren bald verbraucht und das ganze Land verfiel in sexuelle Lethargie. Selbst Bilder mit nackten Brüsten wurden verboten, um die Erinnerungen an Zeiten sexueller Glückseligkeit aus den Köpfen der Menschen zu verdrängen. Gegnern wurden entweder sofort die Genitalien entfernt oder sie kamen für den Rest ihres Lebens in Straflager, wo sie, an Armen und Beinen gefesselt, nicht einmal zum Masturbieren in der Lage, gut gebauten Sex-Gardisten und -innen beim Geschlechtsverkehr zuschauen mussten. Zahlreichen von ihnen sollen nicht nur die Eier abgeschnitten worden sein, sondern gleich der Kopf.

Kurz vor Ende seines Lebens, nachdem erste Anwendungsversuche seiner Lehren fehlgeschlagen waren und eine zunehmende Radikalisierung der Idee einsetzte, machte sich bei Karl Friedrich zunehmend  Verzweiflung breit. Anhänger der reinen Lehre entwickelten daher den bekannten Spruch:

„Wenn Karl Friedrich Mey wüsste, was man aus seinem Werk gemacht hat, er würde sich dreimal im Grabe herum drehen“


Bildliche Darstellungen sind hier leider wegen der strengen deutschen Jugendschutzregelungen nicht möglich aber im Directors Cut von „Marquis de Sade“ geht einiges: Mehr zum Film>>>>>

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DER Klassiker unter den Erotik Spielfilmen! Erstmals in der digital bearbeiteten uncut FSK 18 Fassung (TV Synchro von VOX)! | Mit den Topstars John Rhys-Davies (Indiana Jones, Der Herr der Ringe), Nick Mancuso (Alarmstufe Rot, Today you Die) | INHALT: Paris im Juni 1789: Frankreich steht kurz vor der Revolution als Inspector Marais (John Rhys Davies) den aristokratischen Schriftsteller Marquis de Sade (Nick Mancuso) in einem Bordell verhaftet. Die Vorwürfe lauten: Entführung, Unzucht und Mord. Unter anderem soll er mehrere Prostituierte auf grausamste Art und Weise ermordet haben. Richter de Bory (Aleksandr Belyavsky) verurteilt de Sade zum Tod durch die Guillotine. Die Hinrichtung soll in fünf Tagen stattfinden. Während der Marquis in der Bastille auf seine Vollstreckung wartet, schreibt er mit seinem eigenen Blut als Tinte die Geschichte seines ausschweifenden Lebens nieder. Zur gleichen Zeit trifft die junge, aus gutem Hause stammende Justine (Janet Gunn) in Paris ein, um nach ihrer verschwundenen Schwester Juliette (Charlotte Nielsen) zu suchen, die zuletzt in Begleitung von de Sade gesehen wurde. Nachdem sie die Wachen bestochen hat, wird Justine zum Marquis vorgelassen. Sie erhofft sich vom Marquis Hinweise, der ihr daraufhin von seinem wilden Leben erzählt, das er größtenteils in Bordellen und mit schriftstellerischen Tätigkeiten verbrachte. Er erzählt Justine nach und nach die Geschichte seines Lebens: Von der aus finanziellen Gründen eingegangenen Ehe mit Madame de Montreuil, seinen nächtlichen Bordellbesuchen und seiner Lust an der Erniedrigung anderer. Justine verfällt immer mehr dem verführerischen Charme und den Fantasien des faszinierenden Mannes. Aber die Zeit, die zur Rettung Juliets bleibt, wird knapp… | Für alle Fans von „Moulin Rouge“, „Marie Antoinette“ oder „Im Reich der Sinne“!


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2 Kommentare zu "Karl Marx und die sexuelle Revolution II"

  1. Mein lieber Scholli, sowas liest man ja selten über den Herrn Marx. Gewagte Satire, Teil I und II, hab mich fast weggeworfen vor Lachen

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