Q–Sexual Desire – Der Film mit Trailer

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Ein Erotisches Filmwerk voller Leidenschaft und Sex

Q–Sexual Desire – Ungeschnitten FSK 18

mit Deborah Revy, Helene Zimmer, Johnny Amaro, Gowan Didi, Johan Libéreau, Regie: Laurent Bouhnik

Q – Sexual Desire

Cecile (Deborah Revy) hat ihren Vater verloren, klaute seine Asche und fährt diese nun in einem Tuppertopf durch die Gegend. Sie sucht Trost in zufälligen sexuellen Kontakten und kurzen Affären. Auf ihrer Suche nach Wahrhaftigkeit übertritt sie schnell gesellschaftliche Normen und Tabus und stößt irgendwann an eigene Grenzen. Dabei nimmt sie Kontakt zu allen möglichen Männern auf, in nicht immer eindeutiger Absicht. Matt geht mit Alice, der Politikstudentin aus bürgerlichem Hause. Alice träumt von einer Villa, Pferden und vielen Kindern. Und vom Traummann. Doch Matt nimmt es mit der Treue nicht gerade genau. Daran ist die prüde Alice zum Teil selbst schuld. Eine Begegnung mit Cecile öffnet ihr neue Horizonte.
Cecile ist freizügig und neugierig. Genau das Gegenteil der schüchternen Alice. Zeit, sich mal zu unterhalten. Lieben und Leben im Zeichen der Wirtschaftskrise in einer französischen Kleinstadt. Einfühlsam, intensiv, offen…
(Quelle kino.de)

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Alice (Hélène Zimmer) leidet unter ihrer unnahbaren Mutter. Als Ausgleich flüchtet sie sich in erotische Phantasien. Eines Tages lernt sie den attraktiven Matt (Gowan Didi) kennen und ihre Träume von der großen Liebe scheinen Realität zu werden. Doch weit gefehlt, Matt ist ein notorischer Fremdgeher… Virgine (Christelle Benoit) lebt mit ihrem Ehemann auf dem Land. Sie liebt ihren Mann über alles, doch er gibt ihr nicht das, was sie braucht und sich wünscht. Das und die Ödnis des Landlebens frustrieren Virgine mehr und mehr. Bis sie sich in eine sexuelle Scheinwelt flüchtet… Q – Sexual Desire (2011) präsentiert drei erotische Geschichten um drei ganz unterschiedliche junge Frauen, die völlig neue Welten für sich entdecken.

Ein Film der zeigt, was Sex alles kann

Welten voll von Abenteuer, Leidenschaft, Sex in allen Variationen und heftiger Grenzerfahrungen. Die Rahmenhandlungen werden bemerkenswert dicht erzählt und bilden glaubwürdige Ausgangspunkte für die danach geschilderten und sehr freizügig in Szene gesetzten Erlebnisse. Sehr anregend! Fans von Büchern wie Shades of Grey oder Crossfire kommen hier voll auf ihre Kosten. Aber auch Inhaber anderer Vorlieben sowie experimentierfreudige Paare sollten Q getrost eine Chance geben, denn die französisch-spanische Produktion zeigt anspruchsvoll und prickelnd, was Sex alles sein kann…..
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Déborah Révy

Genießen Sie ein erotisches Filmwerk, das Leidenschaft und Sex wirklich ernst nimmt und beides auch zeigt ganz ohne falsche Scham und künstliche Szenerien. Nach den Dramen Sélect Hotel (1996) und Zonzon (1998) sowie der Liebes-Komödie 1999 Madeleine (1999) liefert der französische Regisseur Laurent Bouhnik hier eine preisgekrönte Perle der Erotik ab. Ein gutes Händchen beweist er auch bei der Auswahl seiner Darstellerinnen und Darstellern. Allesamt sind sie attraktiv, frisch und voller Charakter. Cécile-Mimin Déborah Révy wurde durch die pornographische Fernsehserie X Femmes (2008) bekannt. Im Auftrag des französischen Kabelsenders Canal+ zeigt die Serie Kurzfilme namhafter Filmemacherinnen, welche die unterschiedlichen Facetten weiblicher Lust zum Thema machen. Außerdem ist Révy in dem Hysterie-Drama Augustine (2012) von Regisseurin Alice Winocour zu sehen…

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Chronik einer lesbischen Liebe – Als eBook zwei Teile zum Preis von einem
Abends im Bett fragte ich Viola wegen der Reaktionen, die das Wort „Französisch“ auslöste. „Was, das kennst du nicht? Haben wir nie darüber gesprochen?“, amüsierte sich Viola. Anschließend küsste sie sich abwärts, bis heran an den Ort meiner größten Lust. Das bezeichne man als „Französisch“. Zurück an meinem Ohr gab es einen Vortrag über weitere Bezeichnungen für Liebesspiele in Verbindung mit bestimmten Ländern: Griechisch – Analverkehr, Italienisch – Der Penis werde in die Achselhöhle geschoben, Englisch – Sado-Maso-Sex, Spanisch – Busen-Sex, Titten-Fick genannt, Russisch – Der Penis dringe nicht ein, sondern bewege sich zwischen den eingeölten Oberschenkeln, Japanisch – Der Mann spritze der Frau sein Sperma ins Gesicht.
chrissys_tagebuch_eBook_teil1_und2 „Oh Gott, was ist das denn alles?“ Ich war völlig platt. Viola lachte, außer Französisch kenne sie leider keine weitere Variante, die für Frauen geeignet sei. Stets sei der Penis im Spiel, außer bei Englisch, doch von SM halte sie rein gar nichts. Unsere Vorliebe für das Auslutschen nasser Höschen könnte man vielleicht unter Fetischismus einordnen.
„Japanisch, abgewandelt“, korrigierte ich sie. „Du spritzt mir zwar kein Sperma ins Gesicht, aber manchmal, wenn du weit oben ankommst, so was Ähnliches.“
„Du lernst ja schnell, meine erwachsene Frau“, sagte Viola. Erst jetzt, nachdem ich mein Zeugnis in der Tasche habe, sei ich wirklich erwachsen. Violas liebevoller Blick verschlang mich, als sie sagte:
„Und das letzte Stück Kindheit verlierst du in einer Woche.“ Ich ließ mich auf den Rücken rollen. Die Knie angewinkelt, spreizte ich meine Schenkel soweit es nur ging.
„Kannst du das nicht lieber selber machen?“, schmollte ich, während ich Viola über mich zog. „Wenn du dir den Vibrator zwischen die Beine klemmst, ist es dasselbe wie wenn ein Mann mich entjungfert.“
Viola bewegte sich über mir wie Maria am Morgen unserer ersten gemeinsamen Nacht. „Ficken, ficken, ficken“, sagte sie mehrmals, jedes Mal stieß sie ihr Becken nach vorn. „Wenn du Spaß daran findest, suchen wir uns einen, den wir ein, zweimal im Monat einladen.“ Mehr wolle sie gar nicht.
Plötzlich warf sie sich auf den Rücken. „Wir wollten nicht mehr darüber reden, bis nächsten Samstag nicht“, sagte sie. Je öfter ich mir das ein- und wieder aus rede, umso unsicherer würde ich. „Wir gehen zu Viert essen, anschließend tanzen, und dann schauen wir mal, o. K?“ ... Alle Leseproben>>>

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