Schöne Frauen auf heißem Parkett

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Eine Fotoserie aus dem Jahre 1999

Als man Fotos noch auf Papier fertigte

Ablaufende Lizenzen, immer wieder einmal ein Grund, im Archiv nach schönen Frauen zu stöbern. Ja, man glaubt es kaum, es gab Zeiten, da fertigte man Fotos auf Papier, kaum zu glauben aber wahr, im Zeitalter der digitalen Fotografie, mit alle den vielfältigen Möglichkeiten, was Trick und Bildgestaltung bereits während der Aufnahme betrifft. Vorausgesetzt, man besitzt eine entsprechende Kamera.

Schöne Frauen – immer wieder ein beliebtes Motiv

Disco-Fieber mit „Sanusch“

Sanusch, die Coole, es war schwer, ihr ein Lächeln abzuringen. Für die Aufnahmen war das auch nicht vorgesehen, die „Coole“ war gewünscht. Auf sie fiel die Wahl aus vier Bewerberinnen.
Werbeaufnahmen für eine seinerzeit bekannte und beliebte Diskothek. Die gibt es heute noch, unter anderem Namen.

Diskotheken sind beliebte Handlungsorte, auch oder gerade in der Literatur. Zumal dann, wenn es bei den Handelnden um jüngere Zeitgenossen oder Zeitgenossinnen geht – und um schöne Frauen.

Leseprobe aus Chrissys Tagebuch – Chronik einer lesbischen Liebe

Ritas laute Stimme weckte mich. Die gab schon vom Ton her zu verstehen, dass ihre Besitzansprüche vorgehen würden. Den Hengst überlasse ich euch für begrenzte Zeit, sagten ihre Augen. John schien sich Ritas Dominanz unterzuordnen. Sie war die Chefin, in der Firma wie im Bett.
„Ich dachte, wir sind zum Tanzen hier“, unterbrach John das ungeliebte Gespräch. Viola sprang auf, kaum dass er das letzte Wort gesprochen hatte. Sie zog mich mit sich, Rita folgte uns zögerlich, was meine Vermutung kurz davor bestätigte.
In dem uns nahe liegenden Saal liefen gerade die Top-Charts des Sommers 2010 hoch und runter. Der ESC-Sieger „Satellite“ gerade, als wir die Tanzfläche erreichten, danach Bad Romance von Lady Gaga. Wir tanzten zu Viert im Kreis oder zu Zweit und wechselten die Partner reihum. Selbst hier achtete Rita auf eine ausgewogene Verteilung ihres Ritters, den sie nie länger als einen halben Titel lang an meinen oder an den Händen Violas beließ. Ich suchte den Körperkontakt zu John. Ich wollte wissen wie er riecht, wie er sich anfühlt, was in mir vorgeht, wenn er mich berührt. Wenn schon, dann sollte es kein Mechanismus werden, wenn schon, dann wollte ich ihn empfangen, wenn schon, dann wollte ich Gefühl.
„Geht’s dir gut, mein Reh?“, raunte Viola während eines langsamen Titels in mein Ohr. Weil ihre Lippen direkt an der Muschel lagen, verstand ich sie, trotz des Lärms. Ich nickte. Anschließend schob sie John an mich heran, indem sie sich zwischen ihn und Rita zwängte. Er legte mir beide Hände zuerst auf die Schultern, wenig später um mein Genick. Große, warme, weiche Hände, die dennoch stark wirkten. Sein Hemd klebte an seiner Haut, er roch gut, eine Mischung aus Schweiß und Parfüm mit herbem Duft.
frank_c_mey_chrissys_tagebuch_bei_amazonViola bemüht, Rita fern zu halten, schielte die trotzdem unentwegt zu uns, egal wohin Viola sie drehte. Ich legte beide Hände auf Johns Brust, nicht zur Abwehr, ich spielte mit den Fingerkuppen an seinem Hemd, darunter seine muskulöse Brust, die hin und wieder zuckte wie die Muskulatur an seinen Oberarmen. Und ich spürte, so wie ich an ihm lehnte, sein Glied, das schräg nach oben, steif in seiner Hose stand. Ich bemerkte wie es allmählich wuchs, nachdem er seine Arme um mich legte, wie sein Puls zunahm. Das gelegentliche Zucken in seiner Muskulatur lief bis in seinen Penis hinein. Als ich meinen Kopf anhob, sah ich ihn lächeln, und nachdem er die eine Hand auf meinen Po legte, als er mich enger an sich heran zog, war ich kurz davor, den Verstand zu verlieren. Der, den ich da gerade an meinem Leib spürte, würde es sein, der erste, der in mich eindringt, und von dem Moment an wollte ich, dass er es wird.
Rita riss mich mit lautem Klatschen direkt neben meinem Kopf aus meinen Gedanken heraus, der Titel war zu Ende. Zum Glück nahm Viola mich im selben Moment in den Arm, so dass niemand etwas von dem leichten Taumel bemerkte, der mich kurz zuvor ergriff.
Auf dem Weg zurück an den Tisch, hielt Viola mich ein paar Schritte zurück „Hast du von ihm probiert?“ zischelte sie mir zu. „Ihr ward ja sehr miteinander beschäftigt, wie ich sehen konnte, sehr intim.“
„Ich war fast ohnmächtig, allein von dem Gefühl, das sein steifer Penis in meinem Bauch auslöste“, gab ich zu. Viola lächelte zufrieden bevor sie mir einen Kuss gab. „Bist du bereit?“, fragte sie mich. „Ja“, erwiderte ich … Was passierte anschließend? Alles Lesen>>>
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Dass Bekanntschaften in Diskotheken, besonders dann wenn sie zum Zwecke eindeutiger Ziele geschlossen wurden, auch anders enden können als gewünscht, die bittere Erfahrung musste eine der Heldinnen eines anderen Buches leider sammeln.

Leseprobe aus Träume lernen laufen

Hinter der Wohnungstür kommt ihr Shirt an die Reihe. Mit beiden Händen zertrennt er den dünnen Stoff. „Ziehst später eins von meinem Kumpel an, das passt dir“, keucht er. Indes streift sie den Rock ab, während er die Hose öffnet. Dann hebt er sie auf eine Kommode im Flur.
„Nicht ohne Kondom, bei Männern, die ich noch nicht kenne …“, sagt sie aufgeregt.
„Scheiß auf Kondom, ich bin sauber“, flucht er laut. Dann drückt er sie mit einer Hand gegen die Wand. Die andere sucht den Weg zu ihrem Eingang.
„Nicht ohne Kondom!“, schreit sie nun, die Beine zusammen gepresst.
„Hättest du Schlampe das nicht schon in der Kneipe sagen können!“ Er tritt einen Schritt zurück, eine Hand um den Schaft seines steifen Penis gelegt.
„Entschuldige, entschuldige, ist mir nur so rausgerutscht. Ich dachte, du stehst auf die härtere Tour“, versucht er plötzlich, Vera zu besänftigen. Die sitzt noch ein wenig benommen auf dem Möbel.

„Ich steh auf die harte Tour“, sagt sie schließlich. „Beim Ficken darfst du alles zu mir sagen. Schlampe, Fotze, Möse, Drecksau. Weil ich auf Kerle steh, die richtig versaut vögeln. Aber nicht ohne Kondom.“
„O.k., das ist gut, so habe ich dich eingeschätzt. Dann blas mir einen, mir platzen sonst gleich die Eier.“
Sie will in Richtung einer offen stehenden Tür gehen. Er hält sie fest, an die Kommode gelehnt. „Hier!“, sagt er im Befehlston. Vera geht in die Hocke. Es geht schnell, bis er sich mit mehreren Stößen, von lauten Seufzern begleitet, in ihrem Munde entlädt.
„Du schluckst ja sogar, du Sau“, sagt er zufrieden. Dann zieht er sie zu der Tür am Ende des kurzen Korridors. Nachdem er einen Schalter bedient, leuchten mehrere gedämpfte Lampen auf. Der Raum kommt ihr riesengroß vor. Rechts in einer geräumigen Nische die Küche mit einem großen, runden Tisch in der Mitte. Links eine geschlossene Tür, hinter der sie das Badezimmer vermutet. Sie gibt einen kurzen Pfiff durch die Zähne ab.
„Alles Designer-Gerümpel“, sagt sie. Nachdem er sich völlig entkleidet hat; die Sachen bleiben auf dem Fußboden liegen, führt er sie an einem mit Büchern gefüllten Raumteiler vorbei. Dahinter steht ein großes Bett. Hinter dem Bett ein roter Vorhang. An einer Schnur zieht er denselben zur Seite. Ein Brett mit verschiedenen Werkzeugen kommt zum Vorschein. Darunter Gegenstände, die sie aus der Frauenarztpraxis kennt, Handschellen, Peitschen, Stricke. Sie befällt eine Mischung aus Angst und Neugier. Sie wollte so etwas schon immer einmal erleben. Inzwischen ist sie froh darüber, dass die Freundin in der Kneipe blieb. Claudia hätte wahrscheinlich sofort die Flucht ergriffen.
traeume_lernen_laufen_taschenbuch„Wir können auch ganz normal ficken, ohne den ganzen Kram“, sagt er, bereits auf dem Bett sitzend. „Mit Kondom, wenn du willst. Hast du welche?“ Sie nickt, zeigt zum Flur, wo ihre Handtasche auf dem Boden liegt.
„Dann hol sie“, sagt er, abermals im Befehlston. Er selbst geht daraufhin in die Küche an den Kühlschrank.
„Ich mache uns was zu trinken, hab keine Angst, alles völlig easy!“, ruft er ihr zu. Nachdem er zwei gefüllte Gläser auf einer Ablage am Kopfende des Bettes abstellt, nimmt er einen mit schwarzem Leder bezogenen Stab vom Brett. Dann setzt er sich zu ihr.
„Mit dem musst du mich in den Arsch ficken, dann bleibt mein Schwanz dauersteif“, sagt er.
„Ich kenne das“, antwortet Vera.
„Ich wusste, dass du eine total versaute Hure bist. Das habe ich sofort an deinen Blicken erkannt“, antwortet er, anschließend reicht er ihr ein Glas zu. Sie trinken. Nachdem sie das Glas abstellte, setzt er sich mit gespreizten Beinen ans Kopfende des Bettes, den Po nach vorn gestreckt.
„Nimm meinen Schwanz in den Mund, dann fick mich mit dem Stab“, befehlt er ihr. Sie spürt, wie sein Penis in ihrem Mund schnell wieder steif wird.
„Tiefer und schneller bewegen …!“ Das Letzte, was sie mit vollem Bewusstsein wahrnimmt. Alles, was folgt, erlebt sie, als stünde sie willenlos neben den Geschehnissen. Kaltes Metall, das in sie eindringt. Dazwischen ein Penis. Das spätere Klingeln eines Handys. Stimmen vom Flur her. Den Kumpel. Lautes Lachen. Zwei Männer neben dem Bett, die trinken. Die anschließend über ihr knien, unter ihr. Sie wird auf den Bauch geworfen, auf den Rücken gedreht. Sie hört ihr eigenes Stöhnen, als beide in sie eindringen. Sie hört ihre eigenen Schreie. Sie fühlt Schmerz, sie fühlt Lust. Es gibt Pausen. Ständig blinkt ein rotes Licht vom Regal her, eine Kamera … Wenn Sie wissen möchten, wie das ausgeht? Alles Lesen>>>
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Lektüre für den Abend zu zweit:

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MutterliebeRegenwürmer vertragen kein CoffeinChrissys Tagebuch Teile 1 und 2Dunkle PerlenHemmungslos frivol

Regenwürmer vertragen kein Coffein

Die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob mir das in dieser Geschichte niedergeschriebene erspart geblieben wäre, hätte ich nicht am 25. August des Jahres 1997 virtuell einen Chatroom betreten, der den vielversprechenden Namen „Manager-Treff“ trug. Ebenso wenig sicher bin ich mir, ob es nicht besser gewesen wäre, der Bekanntschaft, die sich an besagtem Tage anbahnte, lieber aus dem Wege zu gehen.
Überhaupt nicht sicher hingegen bin ich mir, ob ich das Ganze nicht vielleicht doch hätte erleben wollen und vielleicht tief traurig darüber gewesen wäre, hätte es überhaupt nicht stattgefunden. Was selbstverständlich hinterher niemand hätte wissen können, am wenigsten ich selbst ...Lisa, gerade vierzehn geworden, benahm sie sich völlig ungeniert, als wir uns zum ersten Mal begegneten. Man könnte so weit gehen, sie als völlig schamlos zu bezeichnen. Frech, kess, einen Hauch frivol. Sogar eine Prise Obszönität schien tief in ihrem Wesen versteckt zu sein. Das lag wohl eher daran, dass sie nicht vollumfänglich imstande war, die Wirkung ihres frühreifen Körpers auf spätreife Männer in seiner gnadenlosen Wucht auch nur ansatzweise zu erkennen.
frank_c_mey_regenwuermer_vertragen_kein_coffein_leseprobenLuise, blond und zweigeteilt in die lähmende Kälte des Nordens oben herum. Weiter südlich, vom Nabel abwärts, das ewig lodernde Feuer der Südländerin. Das war nicht immer so. Als wir uns das erste Mal körperlich trafen, wirkte sie welk. In ihrem Schoß schien sie trocken und völlig erkaltet. Später entwickelte sich die Region zwischen ihren Oberschenkeln zu einem pulsierenden Moloch, der mich, flog sie ihrem Höhepunkt entgegen, jedes Mal in sich hinein sog. Wenn er mich wieder ausspuckte, dann einzig zu dem Zwecke, mich einen Augenblick später erneut zu verschlingen. Wie eine wiederkäuende Kuh. Wir lernten uns in dem eingangs erwähnten Chat-Room kennen, in der Zeit kurz nachdem das internationale Spinnennetz seine Ausläufer über den großen Teich hinweg bis nach Deutschland wie in den Rest der Welt hinein schob.
Luise bewegt sich weiter, schneller … Nichts geht mehr, rien ne va plus. Enttäuscht wirft sie sich auf den Rücken. Ein Zischen dringt aus ihrem Hals. Wie wenn man beim Ausatmen die Zunge an den Gaumen drückt, wie bei einer Schlange, begleitet von zornigem Stirnrunzeln. Das höre und sehe ich zum ersten Mal. Bislang gab es nie einen Grund dafür.
„Wir haben den ganzen Tag Zeit … Dazu die halbe Nacht …“, will ich sie vertrösten. Doch sie springt bereits aus dem Bett. Grollend zieht sie sich den Morgenmantel über, anschließend geht sie ins Bad. Als ich ihr wenig später folge, kommt Lisa in Bernys Begleitung aus ihrem Zimmer heraus. Zähnefletschend wedelt er mit dem Schwanz. Lisa lacht mich aus ihren strahlenden Augen heraus an, so blau wie tief. Einen Augenblick lang berühren sich im Vorübergehen unsere Hände, ein Hauch Zärtlichkeit. Sekundenbruchteile wandeln sich zu einem endlosen Flug in die Ewigkeit, am Ende ein Licht, das ein leises Sirren sendet. So muss Odysseus den Gesang der Sirenen empfunden haben …Alle Leseproben>>>

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