Die Kartenlegerin und der Fotograf

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Leseproben aus Hemmungslos frivol

Frank C. Mey – Erotische Erzählungen – Die Kartenlegerin und der Fotograf

Die Kartenlegerin – „Sie sah auf seinen Penis, der sich dem reizenden Anblick folgend allmählich aufrichtete. „Ich möchte jetzt mit dir schlafen“, sagte er …

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Sina


Sina zog sich vom ersten Shooting an bis auf die Haut aus, selbst in den Pausen blieb sie meistens nackt. Sie lebte diese Nacktheit regelrecht, sie stellte sich gern zur Schau, völlig hemmungslos. Stets bereit für ein paar frivole Einlagen.
Mit Elle glich es mehr einem Etappenrennen. Knappe Dessous, Mini Bikini, o. K. Mehr ging am Anfang nicht. Beim vierten Mal fiel das Oberteil, während des letzten Shootings der Slip.
„Du hast so eine wunderbar geformte Vulva, warum versteckst du die, Elle?“, hatte er sie gefragt, als sie im Studio lang ausgestreckt auf dem Sofa lag. Ein Bein auf der Lehne, das andere leicht angewinkelt nach außen geneigt. Wenn sie sich in eine solche Pose begab, zupfte sie vor dem ersten Klick stets ihr Höschen zurecht, damit bloß niemand auch nur ein winziges Stück ihres intimen Geheimnisses zu sehen bekommt.
„Mensch, zieh den Fummel endlich aus!“, rief Sina ihr lachend zu. „Wir wollen endlich mal deine blanke Schnecke sehen!“
Ansonsten war Elle ebenfalls locker drauf, beide kifften gern und regelmäßig. Vor und während der Shootings wurde hin und wieder „Gras“ geraucht. In vertretbaren Dosen. Sina hatte sich gerade einen Stummel, der noch im Aschenbecher lag, angezündet. Sie blies den Rauch mit zurück gelegtem Kopf zur Decke, bevor sie sich mit dem Joint in der Hand zum Sofa begab …
„Ich hätte nicht gedacht, dass ein Typ mit knapp fünfzig so gut vögeln kann.“ Sina, neunzehn, kam manchmal allein zum Shooting. Einmal war sie länger da geblieben als die beiden anderen, da sie nicht auf einen Zug angewiesen war. Elle grinste hintergründig, als sie ging.
„Hast du Lust auf ein paar grenzwertige Aufnahmen?“, fragte er Sina, während sie beide auf der Terrasse rauchten.
„Für ein paar Mäuse obendrauf immer“, ihre Antwort. Er hatte zwei Dildos herum liegen. Nach der letzten Aufnahme blieb sie einladend offen auf der Liege. Er nahm die Einladung an. Sie blieb über Nacht. So hemmungslos sie sich beim Shooten gab, so hemmungslos war sie im Bett, auf der Couch und überall. Selbst wenn sie beide auf der Terrasse rauchten.

Marleen


Er wählte die Lieblingsroute aus, den Weg durch ein nahegelegenes Landschaftsschutzgebiet. Dort musste der Hund an der Leine bleiben. Einige Wochen zuvor hatte ein Jäger von seinem Hochsitz aus einen Hund fast vor den Füßen seines Halters erschossen. Es folgte ein gewaltiger Aufriss, das Ordnungsamt gab dem Jäger Recht. Er habe den Besitzer des Tieres nicht gesehen, behauptete dieser. Keine Zeugen, Aussage gegen Aussage, da blieb am Ende der Verstoß gegen den Leinenzwang. Pech gehabt. Auf den Äckern vor dem Ziel gab es genügend Auslauf.
Als sie beide, Paul mit dem Hund, zwischen den beiden letzten Mehrfamilienhäusern vor dem Feldweg eintrafen, hielt wenige Meter vor ihm ein Auto. Nachdem sich die Beifahrertür öffnete streckte sich zuerst ein, kurz darauf ein weiteres nicht enden wollendes, langes Frauenbein aus dem Fahrzeug heraus. An den Füßen zwei knallrote, hochhackige Riemchensandalen. Ein hervorragendes Motiv. Er trug die Kamera stets bei sich, doch ging alles viel zu schnell.
Den Beinen folgte zuerst die breite Krempe eines Hutes, eine übergroße Sonnenbrille darunter, danach der Körper einer jungen, schlanken Frau. Mit einer Hand hielt sie den Hut fest, als sie sich aufrichtete. Eine blonde, lockige Mähne, die bis über die Schultern reichte, quoll unter der Kopfbedeckung heraus. Ein dunkelbrauner Hosenrock, vorn offen, seinerzeit modern, umspielte ihre Beine bis kurz über die Knöchel. Zwischen den Rockschößen ein enges, superkurzes heißes Höschen. Darüber eine gelbe Bluse. Die Szene fand er atemberaubend.
Der Hut erinnerte ihn an einen Ausschnitt aus dem Film „Evita“, nur war dessen Krempe etwas breiter als der, den Madonna in ihrer Rolle als Eva Perón trug. Die beiden anderen Personen, die aus dem Auto stiegen, nahm er marginal wahr, eine Frau und einen Mann in seinem Alter.
Sie kam direkt auf ihn zu, die junge Frau. Wie ein Striptease, wenn sich ihre langen, schlanken Schenkel bei jedem Schritt aus der Umhüllung heraus streckten. Was wäre das für eine Serie geworden. An das spätere Aufknüpfen der Bluse wie das darauf folgende Abstreifen dieses so reizvollen Beinkleides wollte er gar nicht erst denken.
Sie lächelte ihn an, als sie an ihm vorbei ging. Bevor sie hinter der Hausecke verschwand, drehte sie sich einen Augenblick lang um. Er stand wie angewurzelt. Die Bilder begleiteten ihn während des Spaziergangs bis zurück in die Wohnung. Er hatte diese Frau noch nie gesehen. Obgleich er öfter denselben Weg ging. Vielleicht war sie erst vor Kurzem eingezogen. Er wollte sie unbedingt ein weiteres Mal treffen, er wollte sie fotografieren. Das Motiv, wie sie aus dem Auto stieg, könnte man nachstellen. Auf jeden Fall mit derselben Garderobe. Es begann eine regelrechte Odyssee … Alles lesen>>>
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Die Königin der Nacht

„Du bist die Königin der Nacht, meine Königin der Nacht“, sagte er. „Wenn du bei mir schläfst, machst du mich zu deinem König. Dann bist du wenigstens nachts nicht einsam.“
„Das hast du schön gesagt.“ Sie blieb stehen und küsste ihn. So intensiv, dass sie leise stöhnte. Mehr, nachdem er seine Hand in ihren Schoß hinein schob. Über den groben Stoff der wollenen Hose hinweg. Vielleicht erlaubte sie das gerade aus diesem Grunde. Am Abend davor ließ sie zu, dass er in sie eindrang. Nach dem, was sie ihm anschließend erzählte, war ihm die Lust vergangen …
Sie zog Hose und Pullover aus, kurz nachdem sie die Wohnung betraten. Nach kurzem Zögern die Strumpfhose. Indes setzte er Tee-Wasser auf. In der Zeit, die der Tee zum Ziehen benötigte, zog er sich vor ihren Augen um. Sie sah ihm zu. Nachdem er die Unterhose ausgezogen hatte, sagte sie zu ihm:
„Für deine Fünfzig bist du noch ein schöner Mann. Der Freund meiner Mutter ist auch ein schöner Mann. Der ist schon zweiundfünfzig.“ hemmungslos_frivol_erotische_erzaehlungen Gerade wollte er sein Home-Dress überziehen, doch weil sie ihn von oben bis unten musterte, ließ er die Hose fallen. Sie lag auf der Couch, den Rücken an die hintere Armlehne gelegt. Mit ihren langen, nackten Beinen, dem knappen Slip und dem Spitzenhemd. Sie sah auf seinen Penis, der sich dem reizenden Anblick folgend allmählich aufrichtete.
„Ich möchte jetzt mit dir schlafen“, sagte er. „Nicht so als Ausrutscher, wie gestern. So richtig, nicht auf der Couch, sondern im Bett.“ Noch während er sprach, zog sie das Plaid, welches ständig am Fußende lag, über ihren Körper hinweg …
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Ein passender Film zum Thema:

Fucking Berlin


Das Buch wurde im Jahre 2013 unter der Regie von Florian Gottschick verfilmt, der Film erschien ab 2016 als DVD im Handel. Die Rolle der Sonia, alias Nancy und andere, spielt Svenja Jung.
Der in manchen Fällen zutreffende Spruch: „Wenn du zu faul bist, das Buch zu lesen, dann schau dir den Film an …“, trifft in diesem Falle nur bedingt zu, da der Film von der Handlung des Buches abweicht. Ich kann gar nicht so genau sagen, was mir besser gefiel, Buch oder Film. Oft ist man enttäuscht, wenn man zuerst das Buch las und danach die Verfilmung sah. Hier war das nicht der Fall, da der Regisseur, der auch das Skript schrieb, die Dinge aus einer anderen Sicht heraus betrachtet. Im Buch schreibt die Hauptfigur, alles scheint irgendwie noch ganz easy abzulaufen. Ende gut, alles gut. Gottschick hingegen konfrontiert uns mit einer Figur, die in einen gefährlichen Strudel am Rande der Legalität gerät und spart nicht mit exorbitanter Freizügigkeit, wenn es um Sexpraktiken und deren Darstellung geht. Die „Unter Uns“-Darstellerin Svenja Jung geizt nicht mit ihren Reizen und scheint mit einem kein Problem zu haben: mit ihrer häufigen Nacktheit. Wer ein wenig in die Berliner Szene abtauchen möchte, dazu mit guter Musik und viel Sex, das sollte den Film gesehen haben. Mehr zum Film>>>

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„Oh, Frank, Froonc“, sie wiederholte den Namen mehrmals in ihrem Akzent, was genau so klang, als spräche sie den Namen der französischen Währung aus.
„Mein Name ist Hélène“, reagierte sie postwendend. Das klang bezaubernd. Sie sprach den selbstverständlich französisch aus. Älän h, das "H" am Ende daran gehaucht. Nicht wie man es hierzulande kennt, wie die Birne Helene. Nein, Älän h, das klang, wie sie es aussprach, als stünde sie kurz vor einem Orgasmus ...
dunkle_perlen_erotiknovellen„Sag jetzt nichts, sag jetzt bitte gar nichts …“, flüsterte ich nur, bevor sich unsere Lippen trafen. Rund herum ein einziges Nichts, für eine Ewigkeit schien die ganze Welt still zu stehen. Lebensstille, ein leises Rauschen, zu dem Stimmen, Motorengeräusche und das Dröhnen der Triebwerke startender Flugzeuge verschmolzen. Es gab nur uns. Meine Arme, die sie umklammerten, ihren vollen, weichen Mund, ihren zierlichen, schlanken Körper, ihre schmalen Hüften, die ich unter dem Mantel ertastete.
Sie lächelte glücklich, während wir uns unablässig küssten. Das bemerkte ich an ihren Mundwinkeln, die immer wieder flohen. Mir rannen die Tränen über die Wangen, Salz, gemischt in unseren Speichel. Jedes Mal, wenn sie den Mund zum Sprechen öffnen wollte, verschlang ich sie aufs Neue.
„Du erdrückst mich, Froonc“, schnaufte sie, nachdem es ihr ein erstes Mal gelang, sich zu befreien ...
Ihre sanfte Stimme, dieses frische, helle Lachen, das ich solange vermisste, verführten mich eher dazu, sie noch leidenschaftlicher zu küssen.
„Froonc, willst du mich hier auf der Straße ausziehen?“, presste sie aus ihren Mundwinkeln heraus, nachdem meine Hände, vom Mantel verdeckt, die Bluse aus dem Rock gezupft hatten. Nachdem ich ihre warme, weiche Haut berührte.
„Ja, chérie. Der Weg bis auf das Zimmer wird mir viel zu lang. Das halte ich nicht aus …“ Sie lachte abermals, lauter als davor. „Du bist verrückt, Froonc, du machst das wirklich …!“ Da lag schon eine Hand in ihrem Schoß, über der Strumpfhose, durch deren dünnen Stoff ich das reizende Höschen ertastete. Darunter das Kätzchen, das ich so liebte. Sie hatte die Schöße ihres langen Mantels um mich herum geschlagen ... Alle Leseproben

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2 Kommentare zu "Die Kartenlegerin und der Fotograf"

  1. Hab das Buch bei KDB gelesen, echt geil geschrieben, Glückwunsch, Gruß Gerd E.

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