Orte der Lust – Erotikgalerie

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Frank C. Mey – Erotische Fotografie

Orte der Lust – Warum nicht auch einmal im Büro die Lust genießen?

… oder im Auto, in der Küche, im Kino, auf einer Bank im Park …

Weil diese Seite für jeden frei zugänglich ist, muss nach den in Deutschland geltenden  Jugendschutzbestimmungen auf die Abbildung der primären Geschlechtsorgane auf den nachfolgenden Fotos verzichtet werden. Obwohl jeder, dem dieser Vorgang bekannt ist, und dies bereits in frühester Jugend, weiß, dass man sich gegenseitig gern oral verwöhnt – wer es denn mag – und anders, bevor oder nachdem man in dieser oder jener Position den Penis so lange in die Vagina einführt, bis beide oder mehrere gemeinsam oder getrennt diesen Höhepunkt des Glücksgefühls erreichen.

Orte der Lust

Die nachfolgen Fotos legen daher den Schwerpunkt auf die Gesichter der Handelnden, die das Gefühl im Augenblick der Vereinigung oder im Moment anders gearteter Beglückung zum Ausdruck bringen und es kann gar keine Pornografie sein, sähe man auf einem Teil des Bildes ein wenig mehr von dem, was nur angedeutet werden darf. Ich hoffe trotzdem, dass die Bilder Ihnen zusagen und Ihre Fantasie beflügeln….

Nun, meine Dame, haben Sie schon jemals im Büro auf dem Schreibtisch nackt masturbiert und sich dabei gewünscht, dass Ihr Chef Ihnen heimlich zuschaut…, oder sich sogar dazu gesellt .., und ..? Probieren Sie es doch einfach einmal aus 😉

Für alle, die in einem Büro arbeiten, besonders jetzt, wenn eine Reihe der Kolleginnen oder Kollegen ihren verdienten Weihnachtsurlaub in Anspruch nehmen und somit weniger Störer anwesend sind, zur Nachahmung empfohlen. Was gibt es Schöneres als einer verehrten Mitarbeiterin ein solch nachträgliches Weihnachtsgeschenk zu bereiten …
Und wenn Sie der Kollege vom Büro nebenan erwischt… Nehmen Sie ihn doch einfach mit dazu…

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Liebe im Büro

Die meisten Beziehungen entstehen am Arbeitsplatz. Dem Thema widmete sich im vergangenen Jahr sogar der Playboy mit einem Beitrag, den ich in diesem Blog kommentiert habe (zum Beitrag>>>).
Und so darf das Thema selbstverständlich auch in der Literatur nicht fehlen.
Leseprobe aus Hemmungslos frivol: Gegen zehn kam er im Büro an. Seine Assistentin grinste, als er eintrat.
„Warum grinsen sie so unverschämt?“, herrschte er sie an.
„Verzeihung, sie sehen nicht gerade gut aus, ich wollte …“, erwiderte sie. Sein rauer Ton tat ihm plötzlich leid, schließlich war seine Mitarbeiterin die Letzte, die etwas für seinen Zustand konnte. Daher fragte ich er in versöhnlichem Ton:
„Würden sie bitte einen Kaffee mit mir trinken?“, dann ging er in sein Büro. Wenig später erschien sie mit dem Tablett. Er setzte sich zu ihr an den Be-sprechungstisch, einen Stuhl neben den ihren gezogen. Er brauchte jemanden zum Reden. Weil sie rauchte, bot er ihr eine Zigarette an. Ihm fiel ein, dass er in den Wochen, die sie bereits für ihn arbeitete, kein einziges persönliches Gespräch mit ihr führte.
„Sie haben mir noch nie etwas von sich erzählt. Wie sie leben, wie es ihnen so geht, was sie in ihrer Freizeit machen …“
Sie blies die Backen auf. „Ich dachte, das interessiert sie nicht“, antwortete sie schüchtern.
„Doch interessiert mich das. Schließlich sind sie ja meine engste Mitarbeiterin.“
Nach anfänglichem Zögern erzählte sie ihm, dass sie, gemeinsam mit ihrem Freund billig eine dieser Ausbauwohnungen gekauft habe, die eine Wohnungsgenossenschaft an Interessenten verkaufe. Der Ausbau nähme sehr viel Zeit in Anspruch. Man könne ja nur an den Wochenenden arbeiten. Er erinnerte sich an den Freund, der ihm an dem Abend in diesem Klub sehr unfreundlich erschien.
„Und? Sind sie glücklich?“, fragte er sie. Er selbst war tot unglücklich an diesem Morgen. Jeder, der ebenfalls unglücklich schien, war ihm herzlichst willkommen. Seelenverwandtschaft.
Sie hob die Schultern. „Man hat sich daran gewöhnt“, sagte sie. Man hat sich daran gewöhnt, dachte er. Kann man sich an Unglück gewöhnen? Wahrscheinlich kann man sich an alles gewöhnen.
frank_c_mey_hemmungslos_frivolEr streichelte über ihre blonden Haare. Eine fast väterliche Geste. „An Unglück muss man sich nicht gewöhnen“, sagte er zu ihr. Ein Augenaufschlag folgte, fast wie bei Petra seinerzeit, als sie seine Praktikantin war. Dieser „Kleine-Mädchen-Blick“, wenn sie gerade schmutzige Gedanken haben.
Später sprachen sie ein paar Sätze über anstehende Aufgaben. Dann stand er auf, in Richtung Schreibtisch gewendet. Sie in Richtung Tür, das Tablett in der Hand.
Warum er sich noch einmal zu ihr umdrehte, vermochte er sich danach nicht mehr zu erklären. Ebenso wenig, warum sie das Tablett noch einmal abstellte. Sie lagen sich plötzlich in den Armen, Lippen auf Lippen. Die Hände bewegten sich synchron. Sie griff bei ihm genau da hin, wo er sie gerade berührte. Zuerst Hüfte, dann Brüste. Weil sein Schwanz, während sie sich beide küssten, bereits in der Hose stand, weil sie ihren Schoß an ihn presste, zog er ihr Kleid nach oben, mit der anderen Hand schob er den Slip nach unten. Zur selben Zeit griffen sie sich gegenseitig in den Schritt. Sie betastete, wenn auch zurückhaltend, durch die Hose seinen Penis, er führte zwei Finger bei ihr ein. Entweder wird sie sehr schnell nass, dachte er, oder sie war es vorher schon. Ein leises Stöhnen folgte.
„Nicht hier, bitte“, sagte sie leise, als er sie auf den Besprechungstisch hob. Dennoch öffnete sie ihre Schenkel für einen ersten Kuss auf die anderen Lippen, nachdem er auf den Stuhl vor ihr gesunken war. Kein guter Ort, fiel ihm ein. Daher fragte er sie:
„Sie wissen, wo ich wohne?“ Sie nickte. „Dann gehen sie schon voraus.“
Als er ein paar Minuten später das Vorzimmer betrat, saß sie weinend an ihrem Schreibtisch. Er setzte sich zu ihr auf die Kante.
„Was ist?“, fragte er.
Sie schluchzte, schniefte mehrmals. „Sie denken jetzt bestimmt, dass ich nur … Das ich, weil ich …“
„Ich denke gar nichts“, antwortete er. „Nicht, dass sie sich irgendwelche Vorteile verschaffen wollen. Ich denke, dass sie einen eifersüchtigen Freund haben, der sie einsperrt und mit dem sie wahrscheinlich vor zwei Wochen das letzte Mal geschlafen haben.“
„Vor zwei Wochen?“, erwiderte sie schluchzend. „Ich weiß schon gar nicht mehr, wann.“
„Gehen sie nun voraus?“, fragte er sie. Sie nickte, dann wischte sie sich die Tränen vom Gesicht. Gemeinsam rauchten sie eine Zigarette. Sie verteilte den restlichen Kaffee auf beide Tassen.
„Hatten sie Ärger mit ihrer …?“ Freundin, wollte sie wahrscheinlich sagen. Sie wusste also Bescheid, glaubte er. Darüber wollte er nicht reden. Er tat so, als hätte er die Frage nicht verstanden. Stattdessen sagte er zu ihr:
„Sie sollten vielleicht ihr Gesicht etwas auffrischen, bevor sie das Büro verlassen.“
In einem kleinen Nebenraum, der mit einer Lamellen-Gardine verhängt war, gab es, neben der Tee-Küche, eine Duschkabine, ein Handwaschbecken, darüber ein Spiegel. Nachdem sie aufstand, griff er nach ihrer Taille.
„Nicht zu viel nachdenken“, sagte er zu ihr. Sie schüttelte den Kopf, dann ging sie ihre Schminke erneuern. Er blieb im Vorzimmer sitzen. Ohne was zu sagen, verließ sie wenige Minuten später das Büro ... Alle Leseproben>>>


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Chronik einer lesbischen Liebe - Teil I - Viola - Als Taschenbuch und eBook
Mein erster Versuch
Überhaupt, soviel vorausgeschickt, wirkte Manu auf mich wie ein sexuelles Neutrum. Sie zog sich nie in meiner Gegenwart um. Wenn ich dasselbe in ihrer Gegenwart tat, schaute sie stets weg, oft ermahnte sie mich. Wenn sie bei uns übernachtete, schlief sie stets im Gästezimmer.
Der Name des Auserwählten, dem ich die Missetat antragen wollte: Paul, Paul das Mathe- und Physikgenie. Er hatte schon mehrere Olympiaden gewonnen und besuchte eine Parallelklasse im selben Gymnasium. Kurz nach meinem letzten Geburtstag fragte ich ihn auf dem Schulhof, ob er mir nicht ein paar Nachhilfestunden geben könne. So wie er mich anblinzelte, schien er meine wahren Gedanken erkannt zu haben. Daher sagte er ohne Vorbehalt zu. Ich könne nach der Schule jederzeit zu ihm kommen.
chrissys_tagebuch_teil1Viola
„Ich hab es nicht mehr ausgehalten … Ich hatte solche … Ich hab mich so sehr …“, erwiderte ich keuchend in unsere Küsse hinein. Ihr Körper war nass. Weil sie schon beim ersten Kuss den Turban verlor, klebten ihre nassen Haare an meinem Gesicht. Ich bemerkte nicht, wo die beiden Teile blieben, die ich auf meinem Körper trug. Alles was ich spürte, waren Brüste, Hände und nackte Haut … Und Violas Mund, der mich benetzte, vom Hals über meine Brüste, über mein Gesicht, zurück an meinen Lippen. Ich fühlte mich plötzlich wie ein Stück Wild, das man gerade, nach Jahren in einem engen Gehege, in die Freiheit entließ. Weil meine Beine versagten, schob ich meinen Po ein Stück auf die Kommode im Flur. „Warte bitte!“, keuchte Viola in einen Kuss hinein, weil sich bei mir ein erstes leichtes Beben ankündigte.
„Warum hast du mit mir nie über Kinder gesprochen?“, fragte ich nach einer Zwischenlandung. Wir lagen im Gras vor einem stark duftenden Rosenstrauch. „Wir sind noch nicht so weit, mein Reh“, erwiderte Viola. Sie zog einen Zweig mit mehreren Knospen daran herab. „Wenn dein Röschen erst blüht, reden wir darüber …“ Mit beiden Lippen umschloss sie die Knospe, sie blieb lange. Voller Gier wühlte ich in ihrem Haar, meine Lust schien mir unstillbar.
„Dann öffne sie jetzt, sei für eine Minute mein Mann“, keuchte ich. Ich fühlte Violas Daumen, wie sie die ersten zarten Blütenblätter nach außen kehrte. Ihren Atem, als sie daran roch, ihre Zunge, die den Tau einfing. Da flogen wir schon wieder.
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