La Dolce Vita im Büro

la_dolce_vita_im_buero_trinkt_raucht_und_voegelt_am_arbeitsplatz

Trinkt, raucht und vögelt am Arbeitsplatz

La Dolce Vita – Oder wie der Playboy unsere verkrustete Arbeitswelt revolutionieren will

Es wurde viel an Sex gedacht, diese Arbeitswelt war in ihrer Atmosphäre noch nicht transparent und zwanghaft, sondern sporadisch anzüglich, la dolce vita eben …

La Dolce Vita – Nostalgia

Was waren das noch Zeiten? Das mag sich der eine oder andere beim Lesen dieses Playboy-Artikels fragen. Besonders all jene, die einen Teil ihres Arbeitslebens in der DDR erlebten. Die Kollegin und der Kollege aus dem Büro, die in Mittagspausen im Auto davon fuhren. Einmal kamen sie zurück, da klebte noch ein welkes Blatt an ihrer Bluse. Die Nachtschicht in der Textilfabrik, wo überwiegend Frauen arbeiteten. Ein Dorado für die wenigen Männer, von denen hin und wieder einer im Stoff-Lager verschwand. Zurück blieb eine verwaiste Nähmaschine. Der entsetzte BGL`er, der immer wieder erzählte, wie er unerwartet im Projektierungsbüro erschien, wo die Schulzen rücklings auf dem Reißbrett lag, während der Müller sie im Stehen fickte. Oder die, die den Kasten Bier bei holten, wenn mal wieder das Material alle war. Man durfte noch rauchen im Büro, gesoffen wurde ohnehin. Es galt nicht als unschicklich, einer Kollegin mal an den Arsch zu fassen oder ein Stück weiter. Die eine oder andere war sogar froh darüber, weil ihr zu Hause, nach zwanzig Ehejahren, keiner mehr an den Arsch fasste. Die Frau um die Vierzig, die auf dem langen Weg der Erkundung ihres Körpers und ihrer Seele endlich in den verdorbendsten Winkeln derer selbst angekommen war. Die es nun auch wissen wollte, wie sich das anfühlt, wenn …
Als die im Westen schon Pornofilme hatten, mussten wir im Osten den Porno noch selber machen. Wir waren einfallsreich wie in vielen anderen Belangen im Zeitalter der Mangelwirtschaft … Hier lesen Sie mehr dazu>>>
Da schreibt eine Redakteur des beliebten Männermagazins einen Artikel über die

Genüsse im Büro …

… verbunden mit der Frage, ob die Askese am Arbeitsplatz, die strikte Abwesenheit von Alkohol, Nikotin und Sex uns nicht sogar krank macht?
Der Blick geht zurück in die Arbeitswelt der 60 er bis hinein in die 80 er Jahre, wo Schreibtische noch stabil genug waren, zwei Personen zu tragen.
(…)Es wurde viel an Sex gedacht, diese Arbeitswelt war in ihrer Atmosphäre noch nicht transparent und zwanghaft, sondern sporadisch anzüglich. Dadurch wird ein Büro nicht zur Playboy-Mansion, aber es ist eben auch kein Kloster. Und das wirft insgesamt eine provozierende Frage auf: Macht uns heute die Askese im Büro, die strikte Abwesenheit von Alkohol, Nikotin und Sex am Arbeitsplatz krank? Waren diese drei Dinge nicht das ideale Schmiermittel in einer Welt, in der sehr viel und lange gearbeitet wurde?(…)
Wir erfahren, dass es oft zur psychischen Gesundheit beitrug, wenn man nach dem Mittag etwas trank.
Ich erinnere mich an einen Kollegen, der die Angewohnheit hatte, seine Akten auf dem Fußboden auszubreiten. Dies, weil seine Sekretärin nicht in die Hocke ging, wenn sie etwas vom Boden aufhob, sondern sich bückte. Er schickte sie gern von einer zur nächsten Akte, um zu provozieren, dass sie ihm den Rücken zudreht. Vielleicht tat sie das ja gern. Vorbei die schönen Zeiten, wie der Verfasser feststellt:
(…)In einer hoch optimierten Arbeitswelt sollen sich die Triebe nicht auf die Kollegin, sondern auf die Excel-Tabellen richten. Die Askese geht inzwischen sehr weit. Dabei steht nirgends geschrieben: Wer arbeitet, der soll leiden(…)
Für den, der all das erlebte, ein erlösender Abschluss. Zeit, zurückzukehren zu einem geläuterten Genuss.
(…)Es ist Zeit, zurückzukehren zu einem geläuterten Genuss, der uns die Arbeit wieder als Teil des Lebens verstehen lässt. Da ist die Zigarette plötzlich eine den Stress deutlich reduzierende 5-Minuten-Pause und das Glas Whisky die Belohnung nach einem erfolgreichen Abschluss. Die Arbeitswelt heute ist überspannt und viel zu sehr von Ängsten bestimmt. Das wird sich nicht ganz so schnell ändern. Aber manchmal hilft einfach ein Drink(…) Den kompletten Artikel lesen Sie hier>>>

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Was gibt es noch Neues im Playboy?

miss_februar2019_marie_czuczmanEine vorzeitige Frühlings-Weide, voll saftigen Grases, den Duft der Frühlingsblumen versprühend; das ist die

Miss Februar 2019

Marie Czuczman, ihr Name. Traummaßen mit 90-64-95. Im Jahre 2013 nahm Marie an an Heidi Klums Model-Castingshow „Germanys Next Topmodel“ teil. Die tollen Klamotten, in denen sie sich seinerzeit zeigte, hat sie für den Playboy abgelegt. Man bekommt wieder etwas zu sehen, bezaubernd nackt.
Marie stammt aus einer polnischen Familie. Sie schaut nicht nur betörend gut aus, sie ist nebenbei auch noch klug (was man leider nicht von allen in dieser Branche behaupten kann). An der Uni Gießen studiert sie Ernährungswissenschaften.
Spaß muss es machen, man muss sich fallen lassen können, ihr Motto beim Sex. Ohne Begierde und Leidenschaft lässt sie es lieber gleich sein.
Für mich heute schon eine der Top-Kandidatinnen für die Misswahl 2020 … Mehr zu Marie im aktuellen Playboy>>>
Misswahl, womit wir noch einmal beim nächsten Thema ankommen, der:

Der Misswahl 2019

Die Abstimmung läuft noch bis zum 06. März diesen Jahres.playboy_miss_april_veronika_klimovitz
Veronika Klimovits, der Name meiner Favoritin, wie in einem Beitrag in diesem Blog bereits im Dezember 2018 zu lesen war>>>
Wer Mitglied in Veronikas Fanklub werden möchte – Hier geht es zum Klub>>>
Sehr schöne Fotos von Veronika gibt es auf ihrem Instagram-Profil, wer Veronika folgen möchte>>> oder bei Facebook zu Veronikas Seite>>>abstimmen
Sie mag Gentlemen, der Titelstar der Februarausgabe

Annette Dytrt

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Eiskunstläuferin, derzeit Coach und Tanzpartnerin in der SAT.1-Show „Dancing on Ice“.
In der Fotostrecke im Playboy zeigt sie, dass es beim Eiskunstlaufen auch heiß zugehen kann. Humor, eine tollen Ausstrahlung und großes Selbstbewusst, damit kann man(n) Annette beeindrucken. Sie mag eben Gentlemen.
Mit 1,56 Metern ist sie ungewöhnlich klein für ein Model. Sie mag Männer, die größer sind als sie, da fühle sie sich beschützt. Nun meine Herren, da ist doch die Palette fast endlos. An 1,70 Meter wird man(n) sich wohl schon bewerben können … Mehr zu Annette>>>


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Sie wusste nicht genau, was sie wirklich mit Jo an dessen Auto wollte. Es ging ihr lediglich viel zu schnell, als er, kaum angekommen versuchte, sie auf die Motorhaube zu schieben.
„Ich weiß, du bist Jungfrau“, keuchte er, als er versuchte ihren Rock nach oben zu schieben, als er nach ihrem Höschen griff.
„Ich bereite dich vor, damit du locker wirst. Im Auto habe ich eine Decke für den Rest… Wir können auch zu mir fahren, wenn du willst.“
mutterliebe_taschenbuchSeine Hand lag kalt auf ihrem nackten Schenkel. Alles in ihr wurde mit einem Mal kalt. Er küsste sie nicht einmal, er schob sie nur auf das kühle Metall wie ein Stück Fleisch. Sie spürte sein steifes Glied an ihrem Bauch, nachdem er sich über sie lehnte. Er musste wohl während der letzten Schritte, ohne dass sie es bemerkte, bereits seine Hose geöffnet haben. Bevor seine Hand ihren Schoß erreichte, stieß sie ihn zur Seite, wütend lief sie den Weg zurück.
„Du bist gar nicht mein Typ, du blöde Fotze!“ rief er ihr nach.
Sie war gekränkt. Nicht von dem, was er gerade vor hatte. Sie war gekränkt von seinen Worten. Blöde Fotze, das sagte noch niemand zu ihr.
Nach dem letzten Wort stellte er die Flasche weg, um sie anschließend auf den Bauch zu drehen. Die nächste Wanderung begann er an ihren Füßen, er umschiffte mehrmals den Hafen, in den die bis zum Rand gefüllten Schiffe gewöhnlich irgendwann einlaufen, um sich zu entladen. Am Ende war es sein Mund, den er ein zweites Mal eintauchte, seine Zunge am Molenkopf, an der engen Einfahrt.
Ein Rausch der Sinne, dem sie sich hingab. Große, kräftige, dennoch solch wunderbar zärtliche Hände, die zupackten als er ihre Po-Backen auseinander zog, um danach erneut so sanft über ihre Haut zu gleiten, wie ein Pianist, der die Tasten des Klaviers streichelt. Sie kam mehrmals, ein einziger nicht enden wollender Orgasmus ... Alle Leseproben>>>

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