Unschuld 2010 – Die achte Todsünde

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Die größte Sünde, wenn man sie behält

Nichts ist schöner zu verlieren als die Unschuld …

… sprach die Jungfrau, bevor sie sich hingab, um ihre Unschuld aufzugeben …

Unschuld – Eine fotografische Defloration

Liest man die einschlägigen Magazine, in denen sich, dem jeweiligen Schönheitsideal entsprechend, sehr gut gebaute und manchmal bezaubernd aussehende jüngere Frauen präsentieren wie der liebe Gott sie schuf, wie die legendäre Unschuld, so stößt man in den Begleittexten nicht selten auf die Bemerkung: „Es war mein erstes Mal, dass ich mich nackt vor der Kamera zeigte, doch es war gar nicht so schlimm wie ich befürchtet hatte …“ oder Ähnliches. Wie viele Frauen können das von ihrem anderen „Ersten Mal“ behaupten? Weil viele nicht gern darüber reden und man bei denen, die darüber reden, nie ganz sicher sein, kann ob sie die Wahrheit sagen, wird die Antwort auf diese heikle Frage wohl für immer im Dunkel bleiben. Ob diverse Statistiken wirklich belastbar sind? Wer weiß das schon so ganz genau, Unschuld?

Unschuld – Sie taten es richtig

Nun können diverse Zeitgenossen und -innen stereotyp und unablässig von Sexismus schwadronieren, wenn es um die Darstellung nackter Körper geht, und nicht allein das, wie hier, nicht allein das Zeigen nackter Körper, sondern das Zeigen derselben bei der Ausübung des Geschlechtsaktes. Und nicht einmal zu zweit, sondern sogar zu Dritt. Pfui, Pornografie! Denkt doch was ihr wollt! Ja, sie taten nicht nur so, sie taten es sogar richtig, und nun? Und sie hatten sogar Spaß dabei, was gibt es Schöneres. Drei Amateur|innen, die beiden jungen Damen kannten sich bereits, es gab schon ein Shooting wenige Tage vor diesem Termin>>>
Da hatten sie zu zweit ebenso viel Spaß, der junge Mann kam neu dazu und keiner der drei wusste vorher genau, was beabsichtigt war, Unschuld eben.

Wie in einem der Casting-Clips

Und so wenig sie es wussten, so groß die Überraschung, Unschuld?. „Was haltet ihr von einer Ménage-à-trois, von einem Dreier vor der Kamera?“, die Frage während des entspannenden gemeinsamen Kaffees. „Wie jetzt? Richtig oder nur so tun, als ob …?“, der junge Mann überrascht. „Wenn möglich richtig“, die Regie. Jeder kennt den dummen Spruch von den Löchern, die nicht stehen müssen, was nicht einmal falsch ist, oberflächlich oder in diesem Falle berechtigt sexistisch betrachtet. Für eine Frau ist es nicht unbedingt ein Vergnügen, wenn sie nicht will, beim Manne hingegen erübrigt sich die Frage überhaupt. Sie sollten es wollen wollen. Die beiden jungen Damen wollten es, nach geheimer Rücksprache, der junge Mann blieb skeptisch. „Entspann dich, das wird schon …“, die Ältere von beiden, sie streichelte ihm vertraut über den Oberschenkel, und es wurde, wie man sehen kann. Spätestens nachdem die Drei gemeinsam auf dem breiten Bett lagen, nachdem das Klicken der Kamera niemandem mehr auffiel und besonders Lulu, die Jüngere, sich liebevoll und geschickt um dessen Männlichkeit kümmerte. Und die Küsse, die sie beide tauschten, wirkten nicht nur echt, die waren echt … Unschuld?

Penis zeigen – Ja oder Nein?

Handelt es sich beim Zeigen eines erigierten Penis bereits um Pornografie? Beantworten Sie sich die Frage bitte selbst. Bei der Mehrzahl der Aufnahmen (selbst bei denen, die ich hier lieber nicht zeigen möchte), wurde auf bestimmte „Details“ verzichtet. Den Akt des Überstreifens eines Kondoms haben wir schon aus dem Grunde aufgenommen, um zu zeigen, dass dies auch sehr „einfühlsam“ erfolgen kann. Abgesehen davon, dass es sich bei derartigen Aufnahmen geradezu als notwendig erweisen sollte, da das Privatleben keines der Darsteller bekannt war. Bei den übrigen Aufnahmen kann man es sich denken, was da gerade geschah. Zum Spaß der Beteiligten im Übrigen, um das ein weiteres Mal zu wiederholen. Und drei junge Leute verloren ihre Unschuld, wenigstens fotografisch.

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    Unschuld – Die weibliche Hauptfigur meines letzten Romans erinnert sich daran, wie sie dieselbe verlor:

    2021 – Leseprobe

    … und Lisas Gedanken fliehen aus dem Büro hinaus …

    10. Mai 1998

    Ein Sonntag, das Datum verdrängt, doch niemals vergessen. Irgendwo in einem weit entfernten Stübchen ihres Hirns hatte sich etwas eingenistet, was sie nicht täglich wahrnahm, das aber da war, das ihr Leben beeinflusste, wenigstens soweit, dass sie nie den inneren Drang verspürte, mit einem Mann eine Familie zu gründen. Sie selbst erklärte es sich an der Oberfläche damit, dass sie sich nie völlig sicher darin glaubte, bis an ihr Lebensende in den USA bleiben zu wollen. Dies zusätzlich, weil ihr Vater, mit dem sie im Jahre 2000 in die Staaten kam, zu keiner Zeit einen Zweifel daran aufkommen ließ, dass er nach Beendigung seiner Tätigkeit nach Deutschland zurückgehen würde.
    Der 10. Mai 1998 – Curd hatte sie in sein Bett getragen, ein zweites Mal an diesem Tag, dass sie sich so nah kamen, so nah, dass sie sich mit ihm vereint fühlte, sie wollte es so. In der Gewissheit, dass er ihr diesen einen Wunsch erfüllen würde, umschlang sie mit beiden Armen dankbar seinen Hals, kaum dass er sie auf seine Arme hob. Die Lippen miteinander verschmolzen, wollte sie, dass dieser erste leidenschaftlich Zungenkuss, den sie je mit einem Mann teilte, nie enden solle. Ihr wurde nicht einmal kalt dabei, als ihr auf dem Wege zum Schlafzimmer einfiel, dass er sie an diesem Tage noch nach München zurückbringen würde. Weil er es musste, nicht weil er es wollte. Sie dachte gar nicht daran, dass das Ende bevorsteht. Sie war gerade erst dort angekommen, wohin sie schon seit Langem wollte. Es sollte der Anfang einer langen, glücklichen gemeinsamen Reise werden.

    Ein verzehrendes Feuer

    Beim ersten Mal an diesem warmen Frühlingstag, als sie sich beide auszuruhen gedachten für die Rückfahrt nach München, folgte sie ihm von der Couch, wo sie vorher lange miteinander sprachen, in sein Bett. Sie könne allein nicht einschlafen, sagte sie schmollend, während sie vor seinem Bett stand, wo sie ungeduldig und voller wonniger Erwartung, die jugendliche Hitze wie ein verzehrendes Feuer in ihrem Leib, von einem Bein auf das andere trat.
    Seine wunderschöne junge Frau, die er so sehr begehrte wie er nie in seinem Leben je eine Frau begehrt hatte, und die ihm gleichzeitig panische Angst einjagte, er könne sie verletzen; wie er, Curd, ihr Curd, ihre erste Liebe, wie er ihr, nachdem sich ihr Wunsch erfüllte, mit liebevollen Worten erklärte.
    Er hatte sich beherrscht, nachdem sie ihm ins Bett gefolgt war, wie er sagte, nicht einmal ein Kuss, auf den sie mit Sehnsucht wartete, das habe er bemerkt. Er habe gewusst, wohin ein leidenschaftlicher Zungenkuss führe, wenn man denselben im Bett mit der schönsten jungen Frau dieser Welt teilt. Er habe seine aus den Lenden heraus drängende Erregung vor ihr verbergen können.
    Dennoch sei seine Lust gewachsen, als ihre frechen, jungfräulichen Brüste auf seiner Haut ruhten und ihn ohne Erbarmen geärgert hätten, mit dieser unschuldigen Arglosigkeit, allein solch jungfräulichen Brüsten eigen. Und die Hitze, die aus ihrem Schoß herausgedrungen sei, die sich auf seiner Haut ausbreitete, ohne dass er den Ort auch nur berührte.

    Freche, jungfräuliche Brüste

    Ihre frechen, jungfräulichen Brüste, so nannte er sie, so liebevoll, als er sie küsste, als er mit der Zunge an den erregten Warzen spielte, nachdem sie zum zweiten Mal an diesem Tag nackt in seinen Armen lag. Als er sich beim ersten Mal nach langem Ringen mit sich selbst dazu entschlossen habe, sie doch zu lieben, ihr den sehnsüchtigen Wunsch zu erfüllen, sie zu seiner Frau zu machen, sei sie bereits in seinen Armen eingeschlafen gewesen. Nach einer durchwachten Nacht, er habe sie nicht wecken wollen.
    Das alles erzählte er ihr, nachdem er sie in sein Bett trug, nachdem sie seine Frau geworden war. Dass er froh darüber gewesen sei, beim ersten Mal den letzten Schritt ausgelassen zu haben. Er wusste, dass es ihr letzter gemeinsamer Tag sein würde, das hatte er ihr nicht gesagt. Das reimte sie sich erst später zusammen, alt genug, vieles besser zu verstehen.
    Sie hatte sich diesen leidenschaftlichen Kuss, diese hingebungsvolle Umarmung, die den letzten Damm brach, später genommen, nachdem sie in der Küche auf seinen Schoß sprang, als die Abfahrt näher rückte und die Erfüllung ihres Wunsches endgültig zu platzen drohte. Sie hatte es von ihm verlangt, sie hatte ihn angeschrien, und er konnte, nachdem sie auf dem Stuhl ihre nackten Beine um seine Hüften legte, seine vor Begierde glühende Männlichkeit nicht länger vor ihr verbergen, er wollte es auch nicht mehr, wie sie sich sicher zu sein glaubte.

    Auf dem Rücken des Drachens

    2021_roman_frank_c_mey Nachdem sie ihn im Bett über sich zog, als sie sich weit für ihn öffnete, weil er sie an ihrem Bauch den Mann spüren ließ, erzählte er ihr von seiner Jun-gendliebe, einer Amerikanerin, mit der er von Kind an Ferientage bei gemeinsamen Verwandten an der Ostseeküste verbrachte. Weil sie nicht blutsverwandt gewesen seien, die Frau sei die Großtante der einen, der Mann der Großonkel der anderen Seite gewesen, habe sich, als sie sich mit Vierzehn das letzte Mal sahen, dieses zarte Pflänzchen Jugendliebe entwickelt. Die junge Frau habe ihn gelehrt, dass man sich diesen Glücksmoment, der sich einstellt, wenn sich die Lust entlädt, gegenseitig beibringen könne, ohne den bewussten und in diesem Alter nicht ungefährlichen letzten Schritt zu gehen.
    Er war schon dabei, ihr zu zeigen wie das geht, während er redete, und sie saß schon auf dem Rücken des Drachens, der sich mit breiten Schwingen in die Luft erhob.

    Sie hat ihn sich genommen

    Sie sahen sich beide in die Augen, als er zu ihr sprach, als er ihr davon erzählte, und sie fühlte sich mit ihren fast fünfzehn Jahren nicht dazu in der Lage, ihren sehnlichen Wunsch in passende Worte zu fassen. In ihrer ungezügelten Lust, in ihrer erwartungsvollen Erregung, kraulte sie mit beiden Händen in seinem Haar und lächelte ihn herausfordernd an, während er ihr unablässig zu erklären versuchte, dass er ihr nicht weh tun wolle. Doch nachdem sie ihm mit einer geschickten Bewegung klar machte, dass sie nicht länger dazu bereit sein würde, auf diesen letzten Schritt zu verzichten, als sie ihm ein Stück entgegen ging, flüsterte er ein einziges Wort in ihr Ohr: „Prinzessin“.
    Sie hat ihn sich genommen.
    Sie biss sich auf die Unterlippe, als er das Tor passierte, und sie hörte nicht auf zufrieden zu lächeln, nicht einmal nachdem dieser süße Schmerz ihren erhitzten Körper durchlief … Alle Leseproben>>>


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    "Chrissy..., Chrissy...", sie wiederholte meinen Namen mehrmals, von Husten und Lachen unterbrochen, dann drehte sie sich zu mir und nahm mich wieder in ihre Arme.
    "Aus dir ist eine kleine verdorbene Hure geworden ...", raunte sie mir zu, sie knabberte an meinem Ohrläppchen, während sie mit einer Hand in meinen Schoß fuhr. „Deine Gier macht mich verrückt …“ Weil ich instinktiv meine Beine spreizte, drang sie in mich ein.
    Obgleich mich das Wort "Hure" irritiert, sie benutzte dieses Wort zum ersten Mal.
    chrissys_tagebuch_eBook_teil1_und2Dann fiel mir ein Dialog zwischen Henry Miller und Anais Nin aus unserm Roman ein, auf dessen Spuren wir uns bewegten. Er bezeichnete sie als kleine fick-geile Hure. "Du fickst so gut, du bist eine Sau im Bett", sagte er zu ihr. Als wir in meiner Wohnung am Abend meiner Rückkehr aus dem Urlaub zum ersten Mal voller Gier übereinander herfielen, redeten wir uns mit ähnlichen Worten in diese Wiedersehens-Orgie hinein: "Saug` mir den letzten Tropfen aus, lutsch` meinen saftigen Pfirsich, fick mich jetzt, mein ganzer Körper fühlt sich an wie eine einzige große Fotze" Selbst dieses abscheuliche Wort war mir über die Lippen gegangen. Wir waren wie in einem Leib vereint, selbst unsere Hirne waren zu einem verschmolzen. Wie eine Flut der hemmungslosen Lust, die sich in einem einzigen Flussbett vereinte.
    "Du hast mich zu deiner willigen Hure gemacht", antwortete ich. Dann zog ich meine Geliebte zwischen meine gespreizten Schenkel. Drei Finger ihrer Hand in mir, bewegte ich mein Becken unter Violas Last.
    "Fick mich jetzt, wir sind zwei verruchte Dirnen, die nur ans Ficken denken, nur ficken, nur lieben ...", stöhnte ich. Die Spannung in meinem Bauch verlangte nach einem Orgasmus ... Alle Leseproben>>>

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