Magic Moments II – Frank C. Mey

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Der nackte Körper einer Frau ist wie der Frühling unter den Jahreszeiten …

… wenn auf ihrer Scham der frische Morgentau blinkt

Des Weibes Leib ist ein Gedicht, das Gott der Herr geschrieben
Ins große Stammbuch der Natur, als ihn der Geist getrieben…. (Heinrich Heine)

Als ich ihr zur Antwort meinen Kopf zuwandte, sah ich, dass sie ihre Augen geschlossen hielt. Das Weitere ging sehr schnell. Unsere Lippen berührten sich, Viola ergriff meinen Kopf. Im selben Augenblick trat sie um den Stuhl herum, um sich an die Tischkante zu lehnen. Vom Stuhl zog sie mich auf die Beine, da wühlte ihre Zunge bereits in meinem Mund.
Ich hatte bis zu diesem Augenblick nie geküsst, schon gar nicht mit dieser Leidenschaft. Bei Paul hatte ich es mir gewünscht, jetzt küsste ich mit einer Frau. Es muss einer unserer Urinstinkte sein, der uns, ohne jegliche Übung in die Lage versetzt, einen solchen Kuss zu erwidern. Ich verlor jegliches Zeitgefühl, ich verlor überhaupt jegliches Gefühl, bis auf das eine, dass jede Faser meines Körpers in Besitz nahm. Das auf und ab zu rasen begann, zwischen Kopf und Schoß. Ich nahm einzig am äußersten Rande wahr, dass Viola ihren Poncho abstreifte, dass sie anschließend mit einer Hand meine Bluse aufknöpfte, während die andere bereits meinen Büstenhalter löste.
„Zieh die enge Jeans aus, sonst bekommst du Schmerzen“, keuchte sie in unseren Kuss hinein. Da hatte sie bereits den oberen Knopf geöffnet.
„Die habe ich schon“, erwiderte ich erregt. An ihren Mundwinkeln bemerkte ich, dass sie lächelte, während sie die Jeans abwärts schob. Sie rieb ihre nackten Brüste an mir, und kurz nachdem ihre Hand über meinen Bauch hinweg abwärts in meinen erhitzten Schoß geglitten war, hörte ich ein Grollen, das sich in Windeseile wie aus weiter Ferne näherte, um sich schließlich in einem einzigen Donner zu entladen. Weil mir der Atem bereits vorher versagte, löste ich mich von den gierigen Lippen. Mein Gesicht lag an Violas Hals, als der Einschlag stattfand. Ich spürte keine Beine mehr, Viola hielt mich mit beiden Armen eng an sich gedrückt. Als ich zu mir kam, fand ich mich wieder auf ihrem Schoß. Sie hatte sich auf den Stuhl gesetzt.
Ich konnte ihr nicht in die Augen sehen, mein Gesicht lag an ihrem Hals. „Alles gut, Chrissy?“, hörte ich sie mehrmals fragen. Mit einer Hand streichelte sie zärtlich über meine Brüste hinweg, deren Spannung nicht nachlassen wollte, so wie das Pulsieren in meinem Schoß nicht aufhörte. Die andere Hand an meiner Schulter, zog sie mich fest an sich … (aus Chrissys Tagebuch, Teil I – Alle Leseproben>>>)

Es ist der magischste Moment wenn sich der Schoss einer Frau für deinen Mund öffnet und sie Deinen heißem Atem in sich aufnimmt….

Der Anblick einer schönen Frau ist ein Labsal…, wie nach einem Gang durch die Wüste. Ein verzehrender Blick – ein magischer Moment

Hemmungslos frivol – Studio 6 – Leseprobe

Warf sie sich nach dem ersten Gang lässig den Bademantel über, begann jetzt eine Abtrocknungszeremonie, die fast einem Akt der Selbstbefriedigung glich. Nicht dass sie besonders lange an Brüsten und Achselbereich, sodann an Oberschenkeln und zwischen ihren Beinen zubrachte. Nein, zum Frottieren ihrer Füße setzte sie den jeweils betroffenen Fuß auf den Rand der Liege. Dabei wandte sie ihm den Rücken zu und präsentierte ihm in ihrer gebückten Haltung die Gesamtheit dieses Schamgebirges in seiner vollen Ausdehnung. Diese Wülste, die am Arsch beginnend, sich zwischen ihren Beinen hindurch erstreckten, die ihm nunmehr geradezu entgegen quollen. Die Welt stand Kopf, weil alles über ihm hing. Dafür reichte der Blick dieses eine Mal durch ihre Spalte hindurch bis hin zu ihrem Kitzler. Ein Anblick, um den er sich bisher vergeblich bemühte. Ihren Bewegungen folgend, drang er mal aus seinen Falten heraus, um kurz darauf wieder zu verschwinden.
Die Pritschen standen einen knappen Meter auseinander, so dass nunmehr ihre begehrte Körperöffnung in greifbare Nähe rückte, geradezu vor seine Nase. Er hätte seinen Arm nicht einmal ausstrecken müssen, um mit den Fingern einzudringen. Richtete er seinen Oberkörper auf, käme er selbst mit dem Mund ohne größere Anstrengungen dahin. Ein Martyrium der ganz besonderen Art.

frnak_c_mey_hemmungslos_fivolVor lauter Verzweiflung, dass er dieses Schauspiel ohne das gewöhnlich dazu gehörige Erfolgserlebnis über sich ergehen lassen musste, verlor er sogar seinen Ständer. Im Nu sackte der in sich zusammen. Nicht einmal die Vorstellung, dass er einzig ihren Arsch ergreifen müsste, um seinen Schwanz zwischen diesen Zwillingsreifen zu versenken, verlieh Abhilfe. Selbst dann noch nicht, als nach dem Abtrocknen die nächste Tortur aller seiner gestressten Sinne begann …
Von unseren Steinzeitvorfahren wie selbst von einigen Primaten unserer Zeit, weiß man inzwischen, dass der Akt der Begattung für sie mehr als eine instinktive Handlung darstellt. Ein Akt, der nicht allein der Fortpflanzung dient, der aber nicht in dieser Intimität stattfindet, wie man das unter Menschen im Allgemeinen praktiziert. In einer vergleichbaren Situation wäre sicher ein privilegiertes Mitglied der Horde aufgestanden, und hätte sich mit gnadenloser Gier über sie her gemacht.
Er hingegen blieb wie gelähmt liegen. Von einem Gefühl bemächtigt, das an einen tagelangen Gang durch die Wüste erinnert, ohne Wasser, fast ausgetrocknet. Endlich an der Oase angekommen, wird man von seinen Gefährten an eine Palme gefesselt und muss zusehen, wie diese sich an der Wasserstelle tummeln. Einer kommt mit einem vollen Eimer, reicht denselben zum Schein herüber, um ihn dann, bevor man zugreifen kann, einfach auszukippen. Man sackt in sich zusammen, das Bewusstsein schwindet, in den Ohren entwickelt sich ein Rauschen bis hin zum Donner, danach Ruhe, Ende, Schluss …
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„Hast du kein Gepäck?“ fragte sie mich erstaunt. - „Doch, das liegt schon im Hotel“, erwiderte ich. Wenige Minuten später standen wir beide an der Rezeption des Hotels.
Der überraschte Blick des Portiers entging mir ebenso wenig, wie das Tuscheln zweier weiterer Hotelmitarbeiterinnen, die einige Meter von uns entfernt ebenfalls hinter dem Tresen standen.
„Ihren Ausweis bitte“, sprach der Herr Hélène mit trockener Stimme an. Die hatte ihren Pass bereits aus der Umhängetasche gezogen …
dunkle_perlen_erotiknovellenEr gab sich gar nicht erst die Mühe, den Pass zu öffnen, sondern sah mit streng nach oben gezogenen Augenbrauen auf den Deckel. Im oberen Teil der goldene Aufdruck: „République de la France“, unterhalb des Wappens „Passeport“. Mit affektiertem Hüsteln reichte er Hélène den Pass zurück.
„Es tut mir sehr leid, meine Herrschaften. Leider ist es nicht möglich, einem Bürger der DDR in Begleitung einer Bürgerin der Republik Frankreich in diesem Hotel ein Zimmer zu geben. Es tut mir leid.“ Das letzte wiederholte er zweimal, als wollte er jeglichen Widerspruch oder jede Frage von vornherein im Keim ersticken.
„Was ist das denn?“ Hélène empörte sich. „Ich kann überall auf dieser Welt ein Hotelzimmer beziehen, mit wem und solange ich will!“
Beide Hände in die Hüften gestemmt, stampfte sie mit einem Fuß. Der hohe Absatz klirrte auf dem Steinfußboden ...
„Sie haben telefonisch ein Doppelzimmer für sich und ihre Ehefrau bestellt.“ Er erinnerte mich an einen dieser besserwisserischen Oberlehrer, die bereits mit dem Ton ihrer Rede durchblicken lassen, dass jeglicher Widerspruch zwecklos bleibt.
„Ist die Dame ihre Ehefrau?“
„Das ist doch völlig egal, ob Ehefrau, Bekannte oder sonst irgendetwas“, mischte Hélène sich erneut wutschnaubend ein.
„Uns ist das nicht egal, meine Dame“, erwiderte er im selben Ton.
„Na gut, dann geben sie uns eben zwei Einzelzimmer.“ Hélène grinste siegesbewusst, als sei sie sich bereits sicher gewesen, ihn überlistet zu haben.
Er schüttelte den Kopf: „Tut mir leid, zwei Einzelzimmer stehen leider nicht zur Verfügung.“ ... Alle Leseproben>>>

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