Mona Lisa – Frank C. Mey – Liebe und Rosen – Aktgalerie

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Mona Lisa – Frank C. Mey – Erotikfotografie

Aktgalerie – Die Vagina gleicht einer Rosenknospe …

Liebe und Rosen – Die Mona Lisa

Der betörende Duft, der aus dem Schoße einer Frau dringt, das ist die Rose unter den Düften. Die Mona Lisa der Fotografie könnte man diesen Effekt nennen, der mir bei diesem Foto gelungen ist. Die Rose – der Kelch der Lust..

Egal aus welchem Winkel man der jungen Frau in die Augen schaut, sie schaut Sie immer an, wie die Mona Lisa … probieren Sie, es geht auch am BILDSCHIRM. Das Foto finden Sie in der Slideshow …
Foto als .tif-Datei bestellen, Druckgröße A 3 – 10,- Euro Vorkasse über das Kontaktfomular unten
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Streue Rosenblätter auf deinen Bauch bevor wir uns lieben, einen Hauch der Lust, der uns verzehrt

Pflanze auf meine Lenden deiner Liebesküsse Raserei:
Sieh: mein Schrei brüllt wie eine Fackel auf zu Weltenbränden.

Geheimnisvolle Düfte

Leseprobe aus Dunkle Perlen – Erstes Buch

Die Zeit rann davon, beim vierten oder vierzigsten Anlauf der Klopfer. Für einen Moment passierte nichts, nicht einmal das geringste Geräusch drang aus dem Zimmer heraus. Kein „Herein, die Tür ist offen“, oder Ähnliches, wie man es aus Filmen kennt:
Die Tür angelehnt, tritt der Held ins Zimmer. Auf dem Bett in wallendem Seiden-Negligé die Angebetete. Auf dem Nachtschrank daneben ein Sektkühler mit einer bereits geöffneten Flasche, dazu zwei Gläser. Er tritt näher, um die Gläser zu ergreifen, jedes zwischen zwei Finger einer Hand. Weltmännisch gießt er ein, anschließend reicht er ihr ein Glas zu. Sie erhebt sich, und während sie das Bett verlässt, gleitet ihr das seidene Nichts von den Schultern. Splitternackt steht sie vor ihm. Zum Wohl, die Dame …
Schließlich öffnete sich die Tür, zuerst um einen Spalt, die Sicherung lag vor. „Treten sie ein“, sagte sie freundlich lächelnd, nachdem sie sich davon überzeugt hatte, wer vor der Tür steht. Auf dem Weg zurück ins Zimmer drehte sie mir den Rücken zu. Tänzelnd bewegte sich ihr runder Po, der sich im dünnen Leder des Rocks deutlich abhob. Eingehüllt in eine Duftwolke, die mich auf ein teures Parfüm schließen ließ, lag ein weiterer Geruch im Raum, den ich mir nicht erklären konnte …
frank-c-mey-dunkle-perlen-erotiknovellen-als-taschenbuch-und-eBook Wenig später steckte sie die Nase unter den Arm. „Als erstes brauche ich ein Bad, wenn wir bei dir ankommen.“ Plötzlich wirkte Hélène außergewöhnlich munter. Sie griff in ihre Handtasche, aus der heraus sie ein Flakon mit Parfümspray beförderte. Die Betätigung des Sprühkopfes sorgte in meinem Auto für eine Duftnote, die die Benzingerüche überdeckte. Derselbe Duft, den ich bereits an dem Abend in Leipzig wahrnahm. Eine frische Note, die tief in meine Nase drang, die meine Sinne reizte und deren Namen sie kurz darauf mit „Chanel Nr. 5“ bekannt gab. Ich wagte nicht nach dem Preis zu fragen. Von meinen Einkäufen im Intershop her wusste ich allerdings, dass es Parfüms gab, deren Preis in die dreistelligen DM-Beträge hinein reichte. Vermutlich handelte es sich hier um ein solches.
„Jetzt riecht dein Auto gut“, stellte sie fest, als hätte sie meine Gedanken erraten. „Vorher roch es hier nur nach Benzin.“ Während sie sprach, strich sie über ihren kurzen Lederrock, als wollte sie einen lästigen Belag entfernen. Hin und wieder bewegte sie ihre Knie, um sich Luft in ihren Schoß hinein zu fächern. Immer dann, wenn sie die Schenkel um einen Spalt öffnete, mischte sich diese andere Note zwischen den Parfümduft. Die, die ich ebenfalls im Hotel bemerkte, und deren Herkunft ich mir jetzt erklären konnte.
Es gibt Frauen, die schmecken nach nichts, gerade zu ertragen. Bei anderen wirkt schon der Geruch abstoßend. Vielleicht stumpfen deshalb so viele Paare nach einer gewissen Zeit sexuell ab, wenn der Urtrieb nachlässt. Weil sie plötzlich einen Geruch entdecken, dem sie davor zu wenig Bedeutung beimaßen. Oft hörte ich von Männern Ekeläußerungen, wenn es um die Frage des Oralverkehrs ging. Vielleicht begegneten die nie der Richtigen, die, die nach ihrem Geschmack war, oder sie waren einfach bloß zu dumm … Alles lesen>>>

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    Leseprobe aus Chrissys Tagebuch – Teil I

    „Warum hast du mit mir nie über Kinder gesprochen?“, fragte ich nach einer Zwischenlandung. Wir lagen im Gras vor einem stark duftenden Rosenstrauch. „Wir waren noch nicht so weit, mein Reh“, erwiderte Viola. Sie zog einen Zweig mit mehreren Knospen daran herab. „Wenn dein Röschen erst blüht, reden wir darüber …“ Mit beiden Lippen umschloss sie eine der Knospen, sie blieb lange. Voller Gier wühlte ich in ihrem Haar, meine Lust schien mir unstillbar.
    „Dann öffne sie jetzt, sei für eine Minute mein Mann“, keuchte ich. Ich fühlte Violas Daumen auf den beiden Dämmchen, wie sie die ersten zarten Blütenblätter nach außen kehrte. Ihren Atem, als sie daran roch, ihre Zunge, die den Tau einfing. Zwei Finger genügten jetzt schoss es durch meinen Kopf, da flogen wir schon wieder.
    „Wie soll das gehen?“, fragte ich. „Das mit dem Kind?“ – „So wie wir darüber sprachen … Wir haben viel Zeit, drei Jahre wenigstens … Bis wir den Richtigen … Ich werde mit dir schlafen … Er wird uns nur sein Sperma leihen … Mit seiner dicken Pipette … Es wird unser Kind …“ Viola riss mich mit in die Höhe, ich hatte für einen Augenblick die Frau vergessen.
    „Ich hätte gern zwei“, sagte sie später. „Wenn du willst, bekommst du das zweite.“
    Erst nachdem wir das zweite Mal unser Ziel erreichten, sah sich Viola meine Wohnung an. „Sehr geschmackvoll“, sagte sie. „Etwas anderes hätte ich von dir nicht erwartet.“
    Ich teilte einen Piccolo auf zwei Gläser. „Du hast meinen Balkon noch nicht gesehen“, sagte ich, während ich die Tür öffnete. „Willst du, dass wir, so wie wir sind, ins Freie gehen?“, fragte Viola. „Hier sieht uns niemand“, erwiderte ich. „Es sei denn, jemand irrt gerade im Wald umher.“
    Zum Grundstück gehörte ein Hektar Wald, der vom örtlichen Forstbetrieb bewirtschaftet wurde. Einen Teil davon verkaufte Dad. Gegen wochenlange Proteste einer Hand voll Umweltschützer, ließ die Stadt ihn roden als die Siedlung erweitert wurde. Ein paar von denen erschienen mit Schildern mehrmals vor unserem Tor. „Profit gegen Umwelt“, „Lasst euch nicht von geldgierigen Zahnärzten behandeln“ und anderes war darauf zu lesen.
    „Heute demonstrieren die für die Umwelt, morgen für mehr bezahlbaren Wohnraum und übermorgen für ich weiß nicht, was …“, sagte Dad seinerzeit. In der einen Wohnanlage wurden sogar Mehrfamilienhäuser mit Mietpreisbindung errichtet. Eines davon, ein Vierfamilienhaus, schräg gegenüber unseres Grundstücks. Weil eine Änderung des Bebauungsplanes nötig war, hatten meine Eltern in der Anliegerbefragung zugestimmtAlle Leseproben>>>


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    Roman - Leseprobe - Als Taschenbuch und eBook
    Hank Hennings tänzelt ungeduldig vor dem Kaffeeautomaten hin und her, während sich die erste Tasse füllt. Lisa Sänger indes genießt ihre sichtliche Überlegenheit, ohne auch nur die Spur Hohn oder Überheblichkeit zu empfinden. Genau genommen tut er ihr leid, sie zählt ihn nicht zu dieser Art Machos, die meinen, jede Frau gehöre ihnen. Er hat etwas an sich, das ihn völlig unaufdringlich anziehend erscheinen lässt. Allein darin lag ihr Grund dafür, dass sie ihn gewähren ließ an diesem Abend, dass sie die Einladung überhaupt erst annahm. Doch schon einen winzigen Augenblick bevor sie das Attribut seiner Männlichkeit spürte, ließ ihre Lust bereits nach, und sie stellte mit Entsetzen fest, dass es allein die Neugier war, die sie in seine Arme trieb, nicht der Wunsch, mit einem Manne zu schlafen. Sie gab sich Mühe, ihn das nicht spüren zu lassen und sie wies ihn nicht einmal zurück, als er sie zu späterer Stunde ein zweites Mal begehrte.
    2021_roman „Wo ist der Türdrücker, verdammte Scheiße?“ Der glatte Fliesenfußboden bietet keinen Halt, schon gar nicht, wenn man Hausschuhe mit Filzsohlen trägt. Nie wieder, zum Teufel, Hausschuhe mit Filzsohlen! Frank Mälzer flucht, was war gerade passiert? Wände haben keine Griffe, man kann sich an nichts festhalten, noch aufrichten, dasselbe mit der Wohnungstür, scheiß Wohnungstür!
    Hätte ich jemals geahnt, dass mir so etwas passieren könnte, nie hätte ich Hausschuhe mit Filzsohlen gekauft, noch wäre ich in eine Wohnung eingezogen, mit einer Eingangstür glatt wie eine Rutschbahn und an deren Wände keine Griffe montiert sind, denkt er in seiner Not. Doch wer montiert schon Griffe an Zimmerwände?
    Er kann noch denken!
    Beim ersten Mal an diesem warmen Frühlingstag, als sie sich beide auszuruhen gedachten für die Rückfahrt nach München, folgte sie ihm von der Couch, wo sie vorher lange miteinander sprachen, in sein Bett. Sie könne allein nicht einschlafen, sagte sie schmollend, während sie vor seinem Bett stand, wo sie ungeduldig und voller wonniger Erwartung, die jugendliche Hitze wie ein verzehrendes Feuer in ihrem Leib, von einem Bein auf das andere trat.
    Seine wunderschöne junge Frau, die er so sehr begehrte wie er nie in seinem Leben eine Frau begehrt hatte, und die ihm gleichzeitig panische Angst einjagte, er könne sie verletzen; wie er, Curd, ihr Curd, ihre erste Liebe, wie er ihr, nachdem sich ihr Wunsch erfüllte, mit liebevollen Worten erklärte ... Alle Leseproben

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