Keith Richards exklusiv im Playboy 05/ 2022

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Keith Richards im Playboy-Interview

50 Jahre Playboy, 60 Jahre Rolling Stones

Keith Richards – Mit dem Fall der Mauer fielen auch die Grenzen zwischen uns und unseren Jugendidolen, die wir bis dahin allein im „Beat-Club“ oder anderen Sendungen bewundern durften. Ich hatte schon einmal vor der Wende das große Glück, ein solches Konzert besuchen zu dürfen …

Krieg

keith_richard_ukraineGestern hatte ich mir noch vorgenommen, in meinem anderen Blog einen Beitrag zum Tag der Befreiung vor dem Hintergrund des furchtbaren Krieges Blutins in der Ukraine zu schreiben. Angesichts der Gräueltaten der Russen geht einem diese Wortgruppe „Tag der Befreiung“ schwerer über die Lippen als sonst. Ich habe diesen Tag Zeit meines Lebens weniger als Befreiungstag, sondern eher als Tag eines Regimewechsels angesehen. Für den einen blutrünstigen Diktator kam ein anderer, nicht viel weniger grausam. Jedenfalls trifft das für den Osten zu. Dann fiel mir aber das Interview mit Keith Richards im Playboy ein, doch mal wieder lieber leichte Muse, das Morden für ein paar Stunden vergessen, in Erinnerungen versinken, was waren das doch für Zeiten. amazonvideo

Die Stones

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Keith Richards New York 2022

Dienstälteste Rockband, die Stones? NEIN, bereits im Jahre 2019 feierten die Lords das 60jährige Jubiläum, und die gibt es noch immer, wie der Tour-Kalender auf der Webseite zeigt. Im Sommer des Jahres 1990 oder 1991, so genau weiß ich es nicht mehr, sang ich in der Erfurter Thüringenhalle während einer Session gemeinsam mit Lord Ulli in ein Mikrofon den „Poor Boy“, wenige Jahre später, 1999, fiel er tot von der Bühne. Bleibt zu hoffen, dass Keith Richards und den anderen Stones ein solches Schicksal erspart wird. Auf jeden Fall werden sie in diesem Jahr „60“, 60 an Band-Jahren. Keith Richards wird im kommenden Jahr 80 an Lebensjahren, Mick Jagger ebenso. Unglaublich, was die Männer noch leisten, jetzt auf ihrer

„Sixty“ Tour

Der Tour zum 60. Bandjubiläum. Noch gibt es ein paar Karten für die Auftritte in Deutschland, die finden Sie hier>>>
Mit dem Fall der Mauer fielen auch die Grenzen zwischen uns und unseren Jugendidolen, die wir bis dahin allein im „Beat-Club“ oder anderen Sendungen bewundern durften. Ich hatte schon einmal vor der Wende das große Glück, ein solches Konzert besuchen zu dürfen. 1988, Bruce Springsteen auf der Ost-Berliner Radrennbahn, 160.000 Zuschauer, selbst für Springsteen war das das größte Konzert, was er je erlebte. Ein befreundeter Liedermacher hatte mir die Karte besorgt, es war unglaublich.

Erinnerungen
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Die Stones 2021 live in LA

Ein Jahr davor, 1987, anlässlich der 750-Jahrfeiere Berlins, war Bob Dylan im Treptower Park, da kam ich leider an keine Karte ran. Die „Rolling Stones“, die härtere Antwort auf die „Beatles“, nicht allein was die Härte der Beats betraf, auch die Härte der Texte. Gegen „Satisfaction“ oder „Let`s spend the Night together“ wirkte „Mothers little Helper“ der Beatles eher wie seichte Lyrik. Mick Jagger, der Schreck aller Schwiegermütter, wenn er sich auf der Bühne in den Schritt griff, Keith Richards nicht minder, einen Beatle hätte sich die eine oder andere schon eher als Schwiegersohn gewünscht.

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Gedächtnismarsch

… nach dem Tode Brian Jones. Ein paar Kumpels von der Penne, wir marschierten in die benachbarte Stadt, an deren Eingang uns eine Polizeistreife stoppte. Die Jungs waren gnädig, sie meldeten den Vorfall nicht an die Penne, sonst hätte es Ärger gegeben. Aus ähnlichem Anlass flog einer meiner Kameraden von der Schule, mehr aber, weil er ein eisernes Kreuz am Halse trug. Das Fatale, das Kreuz gehörte mir, er hatte es aus meinem Spint geklaut, allerdings erfuhr das niemand, er konnte es schlecht zugeben, und ich hielt mich bedeckt.

Rocklegenden

… gab es auch in der DDR, oft waren die Opfer der Verbotspolitik der Staatsorgane, die dem Überschwappen der Beat-Musik in den Osten feindlich, ja geradezu ängstlich gegenüberstanden. „Immer nur dieses yäh, yäh, yäh (ich hab das jetzt extra mal so geschrieben, wie Walter Ulbricht das wohl geschrieben hätte)“, sagte ebendieser das entspräche doch nicht dem wahren Charakter der Jugend der DDR. Doch die Bands gründeten sich immer wieder neu, unter anderem Namen, für uns waren sie Ventile unserer Unzufriedenheit mit dem System, selbst wenn sie in der Regel die Westtitel nachspielten, aber das wollten wir ja gerade hören. Über zwei von Ihnen, Klaus Renft und Stefan Diestelmann können Sie in meinem anderen Blog lesen.

Keith Richards

… das Interview im Playboy.
„Ich gehe nicht besonders schnell kaputt“, sagt er, und das mit knapp 80. Seine Freude ist immens, er spiele immer supergerne in Europa, sagt Keith Richards auf die Frage, ob er sich auf die Europa-Tour freue. Glücklich darüber, dass er immer noch diesen Job habe. Was sollte denn sonst aus ihm werden? „Mir fällt gerade nichts ein, wo ich gut drin wäre. Diktator vielleicht?“ Frage: „Was, denken Sie, wäre ohne die Rolling Stones aus Keith Richards geworden?“ Antwort: „Ich stehe auf dem Schlauch, ich habe tatsächlich keine Antwort parat. Ich habe mir diesen Beruf ausgesucht, weil ich keine andere Verwendung für mich gefunden hätte …“ Das komplette Interview lesen Sie hier>>> amazon_audible

Was gibt es noch?

Voller Spannung warten wir auf die Ergebnisse der Misswahl 2022, die wohl, erfahrungsgemäß, mit der nächsten Ausgabe bekannt gegeben werden. Leider endete die Abstimmung in diesem Jahr besonders frühzeitig. Wenn Sie wissen möchten, wer zur Wahl stand und wie die Besucher meines Blogs abgestimmt haben, dann finden Sie das hier>>>
Das erste halbe Jahr ist fast vorbei, ein Grund mehr, einmal nachzuschauen, wer für das kommende Jahr auf dem Stimmzettel stehen wird:

Die Playmates 2022
Januar/ Februar

miss_januar_2022_zurine_aspiunza(die Bilder zum Vergrößern anklicken).
Miss Januar 2022, Zuriñe Aspiunza – Geburts- und Wohnort Bilbao in Spanien, geboren am 3. Oktober 1994 mit den Traummaßen 86 – 60 – 93. Abenteuerlustig, selbstbewusst, aktiv, lieb und stolz, eine echte Spanierin eben. Mehr über Zuriñe lesen Sie im Playboy>>>


miss_februar_2022_anastasia_haleMiss Februar 2022, Anastasia Hale – Für Anastasia ist der Akt Kunst. Sie lebt in Berlin und ihre Traumziele sind Thailand, Mexiko, die USA und Mykonos. Sie inspirieren neue Orten, neue Leute, einfach neue Erfahrungen. No-Gos bei Männern sind auf jeden Fall narzisstische Charakterzüge. Das liegt auf Platz eins. Mehr über Anastasie lesen Sie im Playboy>>>

März/ April

miss_maerz_2022_beatrice_wolfMiss März 2022, Beatrice Wolf –  Sie stammt aus Thüringen, wäre ich nun Lokalpatriot, würde ich meinen Favoritin für die nächste Misswahl. Aber warten wir einfach ab, was da noch alles kommt, das Jahr ist schließlich noch lang. Erfurt, ihre Lieblingsstadt, auch ist sie gern im Thüringer Wald. Beatrice ist leider schon vergeben, meine Herren, und sie will mit ihrem Freund zusammenziehen. Mehr über Beatrice lesen Sie im Playboy>>>


miss_april_2022_laura_schultzMiss April 2022, Laura Schultz – Nun, zu Laura muss ich sagen, das wäre schon einmal eine Favoritin für die nächste Wahl. „Seit dem Playboy-Shooting sehe ich meinen Körper mit anderen Augen“, sagt sie im Interview. Es war ihr erstes Aktshooting, sagt die 25-jährige. No-Gos für sie sind auf jeden Fall toxische Männlichkeit, wenn der Mann versucht, den Macho raushängen zu lassen. Der Mann sollte intelligent sein. Sie lebt in Berlin, mehr über Laura lesen Sie im Playboy>>>

Mai/ Juni

miss_mai_2022_milena_milyaevaMiss Mai 2022, Milena Milyaeva – Geburts- und Wohnort Kiew, Ukraine, das Helden-Playmate des Jahres, könnte man fast meinen, zarte 20 Jahre jung, geboren am 18.2.2002, und wie man auf den Bildern sieht, mit 96 – 66 – 90 eine recht stattliche Oberweite. Sie sehnt sich nach ihrer Heimatstadt Kiew, lebt momentan mit dem Freund in der Westukraine, wo es noch sicherer ist. Für die Zukunft wünscht sie allen Ukrainern, dass sie nach Hause zu ihren Lieben zurückkehren können. Mehr über Milena lesen Sie im Playboy>>>


miss_juni_2022_emilia_jungMiss Juni 2022, Emilia Jung – So was Schönes wächst in Schwaben heran, in Emmendingen geboren am 28.09.2001, wohnt sie jetzt in Freiburg. 180 cm groß, da wird die Partnerwahl nicht leicht, falls der gute Herr sie auch noch überragen soll, wenn sie High Heels trägt. Traummaße mit 92 – 58 – 90. Die Selbstbewusste, auf das Foto-Shooting hatte sie einfach Bock. Eine Bereicherung in der Welt der Schönen, wie ich finde, mit Chancen für die nächste Misswahl. Mehr über Emilia lesen Sie im Playboy>>>

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Mary - Wie der Name schon erahnen lässt, stammte sie aus dem angelsächsischen Raum. Richtig! Aus der Hölle des Weltkapitalismus, den USA. Das wusste ich damals nicht, dass man die USA in meiner etwas kleineren Welt als solche bezeichnet. Damals, als wir zum ersten Mal am Strand gemeinsam Klecker-Burgen bauten. Da war ich gerade einmal Fünf, sie ein halbes Jahr jünger. Mary, die Großnichte der Frau meines Großonkels; gewissermaßen meine „Schwieger-Groß-Cousine“.
dunkle_perlen_erotiknovellenWir wussten nicht viel von dieser Welt. Mich wunderte, dass sie so seltsam sprach. Worte, die ich nicht verstand. Umgekehrt schien das ähnlich zu sein. Doch wenn wir Burgen bauten, Löcher in den Sand gruben oder den Wasserball warfen, spielte das keine große Rolle. Der Ball und „the ball“, „borl“, klangen fast ähnlich. Beim „castle“, der Burg, war das schon etwas schwieriger. Das Sand-Loch, „the hole“ klang wie die Hohle. Ein Hohlweg, in dem wir zu Hause als Kinder gern spielten. Der Weg erinnerte stellenweise wirklich an ein Loch. Über solch kleine Eselsbrücken lernte ich meine ersten englischen Vokabeln. Über Badeanzüge, Schambehaarung, Autos, Kassettenrekorder, die verschiedensten Löcher im menschlichen Körper und deren Bedeutung für Glück und Fortpflanzung, steife Glieder, Filmkameras, Kondome, ob Zähneputzen vor dem Schlafengehen nützlich oder schädlich ist wie über untreue Ehefrauen, sprachen wir ohnehin noch nicht.
Die schwarze Mona - Wir besaßen eine Höhle in einer der zahlreichen Heumieten um den Ort herum. Die besagte diente als Futterreserve für den daneben liegenden Schafstall. Maritta besuchte uns, mich nebst drei anderen Freunden, in der Höhle. Berührung war nicht erlaubt, wir durften sie lediglich anschauen, wie sie nackt und breitbeinig auf dem Heu lag und sich selbst befriedigte. Einer nach dem anderen, jeder für sich, und jeder musste vor ihren Augen masturbieren.
Maritta, das Ebenbild einer Zigeunerin – so durfte man seinerzeit Mitglieder dieses Volkes unbeanstandet nennen. Eine schwarze Lockenmähne auf dem Kopf, die sich zwischen ihren Beinen bis weit über den Schamberg hinauf sowie ein kleines Stück an den Innenseiten der Oberschenkel hinab wiederholte, ein Urwald, der Anblick faszinierte mich.
Während sie mit zwei Fingern ihre von Haaren überwucherte Spalte öffnete oder sich am Kitzler rieb, befahl sie uns, vor ihren Augen zu wichsen. Dabei stöhnte sie leise. Wenn sie bemerkte, dass sich etwas ankündigt, streckte sie die Füße aus. Anschließend verrieb sie das Sperma auf ihren Beinen. Der Reigen wiederholte sich so lange, bis keiner mehr auch nur einen einzigen Tropfen heraus brachte. Vor der Höhle in der Warteschleife brachten wir unsere Schwänze wieder in Form, indem jeder den anderen bei der Schilderung seiner Erlebnisse mit Maritta zu übertreffen versuchte.
„Bei mir hat die richtig laut gestöhnt“, meinte einer. „So tief war sie mit ihren Pfoten in der Pflaume drin.“ Er streckte zur Demonstration drei Finger aus ... Alle Leseproben>>>

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