Playboys (2000) – perfekt in Szene gesetzte Erotik

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Lust, Liebe, Eifersucht und Geilheit

Playboys – ein Erotikfilm von Skandalregisseur Tinto Brass

mit: Yuliya Mayarchuk, Jarno Berardi, Francesca Nunzi; Regie: Tinto Brass

Playboys – Carla: „Ich stehe nun mal auf Schwänze, was soll ich denn dagegen tun?“

Zum Film

playboys_filmkritik Wir sind heute wieder einmal bei der leichten Muse angekommen, wie beim Buch des Tages gilt dies ebenso für den Film „PlAYBOYS“ von Tinto Brass, dem Meister der Erotik, der weiß, wie man einen Film erotisch in Szene setzt, so meint es jedenfalls videothekenkind.de. Schöne Frauen, schöne Männer, Sex in (fast) allen Spielarten, wirklich gut in Szene gesetzt. Bei dem Film Playboys meint man außerdem, er sei in einer Schaffensphase des Regisseurs entstanden, in der er, nachdem in den 90ern der totale Run zur Total-Intimrasur einsetzte, seine Liebe für die Natur wiederentdeckte. So wie der Playboy vor noch nicht all zu langer Zeit ebenfalls eine Lanze für die Schambehaarung brach>>>
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Muschiparade

… während einer Party, zu deren Höhepunkt von etwa zehn auf einer langen Couch knienden nackten Frauen der schönste Hintern gewählt werden soll. Man sieht selbstredend nicht allein die Popos, die Betonung der Regie liegt eher bei dem was dazwischen liegt, sie wissen schon, so voller Saft und Kraft. Weil dieser Blog nicht über eine Jugendschutzsperre verfügt, traute ich mich nicht, einen Schwenk in den zweiten Trailer weiter unten einzubauen. Man möchte doch keinen Ärger mit den Moralwächtern bekommen, obgleich ich mir sicher bin, dass es kaum einen Halbwüchsigen hierzulande gibt, der noch nie ein Kätzchen gesehen hat. Den hier folgenden

Trailer

… hat Youtube auf FSK 18 gesetzt. Nicht nachvollziehbar, aber wenn man Ölscheichs als Hauptaktionäre hat, geht das wohl nicht anders, da gilt die Scharia.

So wie die junge Dame Carla (Yuliya Mayarchuk) durch den Londoner Hyde-Park spaziert, wo sie eine Reihe sonderbarer Entdeckungen macht, so frisch frei hüpft die Handlung des Films vor sich hin. Handlung? Nun gut, diese Art Filme bedarf keiner komplizierten Handlungsstränge. Sonst müsste man seine Zeit mit Nachdenken verplempern, darüber würde man dann vergessen, aufmerksam hinzuschauen. Dass Tinto Brass mit seinem Film Playboys die verstaubte Welt ein wenig provozieren wollte, wie auch mit anderen Filmen, nicht zu übersehen.

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Quelle: Von Gorupdebesanez – Eigenes Werk

Regisseur

Tinto Brass, bürgerlicher Name Giovanni Brass, geboren am 26. März 1933 in Mailand. Provokant seit Anbeginn seiner Arbeit beim Film, die er Ende der 1950er-Jahre an der Cinémathèque française begann, bevor er Regieassistent Roberto Rossellinis wurde. Provokant, was das Thema „Erotik“ betrifft, seit „Salon Kitty“ und „Caligula“ (1979), Filme hart an der Grenze zur Pornografie, doch was ist an Pornografie zwingend schlecht, so lange Gewalt und Frauenfeindlichkeit außen vor bleiben? Bemerkenswert dabei, dass Caligula entgegen seines Konzepts nachträglich verändert wurde, Brass gelang es allerdings nicht, ein Aufführungsverbot durchzusetzen.

Playboys

Den ganzen Film über habe ich auf die Playboys gewartet, doch es waren keine zu sehen. Wie kam wohl der Produzent auf diesen Titel? Sah man in Brass-Filmen schon die Schwergewichte des internationalen Kinos, Malcolm McDowell, Peter O’Toole im bereits erwähnten Caligula oder Helmut Berger in Salon Kitty, so ist Playboys durchgehend mit unbekannten Mimen besetzt, die, wie man aus den Links oben entnehmen kann, in einer Reihe weniger bekannter Filme mitgewirkt haben. Sie sollen ja eigentlich auch nur gut aussehen, doch auch das ist bekanntlich Geschmackssache. Die Handlung, ebenfalls weiter oben mit einem Satz beschrieben. Die bereits erwähnte

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Carla

Eine nach meinem Geschmack doch rassige Venezianerin, die in London eine Hotelfachschule besucht. Das Üppige bei den Frauen in Brass Filmen (große Ärsche), was man ihm nachsagt und das für eine Reihe an Filmen auch zutrifft, hat er in diesem Film bei beiden Darstellerinnen weniger ausgereizt, bei der bereits erwähnten Pussy-Parade schon eher. Carla nimmt es nicht so genau mit der Treue, und sie liebt es, ohne Höschen bei transparenter Garderobe auszugehen. Als ihr im Hyde-Park ein Exhibitionist sein erigiertes Glied zeigt, hebt sie das Röckchen, um ihm ihr Kätzchen zu präsentieren. Sie steht nämlich auf Schwänze, wie sie zu

Moira

(Francesca Nunzi) sagt, eine lesbische Maklerin, auf die Carla bei der Suche nach einer passenden Wohnung trifft. Moira, lässt nichts unversucht, Carla in ihr Bett zu befördern: „Die meisten Männer wissen nicht, was Frauen wirklich wollen“. Die anscheinend „untervögelte“ Carla lässt sich zunächst darauf ein (bei der Wohnungsbesichtigung wird schon mal eine Matratze ausprobiert), doch als Moira in einer Saune, die, wie man sehen kann, von lesbischen Frauen bevölkert wird, Sex unter der Dusche will, wehrt sie sich. Zu einer Szene kommt es, weil Carla während einer Party, sich im Badezimmer mit Moiras Ex-Mann einlässt. „Ich stehe nun mal auf Schwänze“, Carlas Entschuldigung.

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Einer mit Schwanz ist unterwegs nach London in Persona Carles Freund, Playboys? Fehlanzeige, auch keiner.

Matteo

playboys_filmkritik (Jarno Berardi), Student in Venedig, krankhaft eifersüchtig, dies zusätzlich von einem Freund angeheizt. „Carla ist jetzt vier Wochen in London. Meinst du, die hat in der Zeit noch nie gefickt?“ Zuerst sauer, weil er Liebesbriefe an Carla findet, treibt ihn die Eifersucht doch nach London, wo er die beiden Damen im Bett überrascht, was ihn in seinem Verdacht bestätigt. Doch „ENTE“ gut, alles gut, Happy End mit Versöhnung. Matteo: „Meine Eifersucht weckt das Verlangen nach dir.“ Also man muss kein Abitur haben, um den Film zu verstehen, wer aber gern mal nackte Haut hart am Rande der Pornografie schaut, der kann sich für Playboys vielleicht erwärmen.
Ähnlich leichte Muse wie in Playboys im

Buch des Tages

voegelfrei_leseproben Sophie Andresky – Vögelfrei
Zwölf Monate ficken, vögeln, lecken und lutschen, nach Belieben. Wann immer, wo immer, mit wem immer, das Ganze mit Erlaubnis des Ehegatten als Gegenleistung sozusagen für einen Seitensprung. Der Roman beginnt mit einer Abschlussparty am Ende des Jahres, eingeladen die „Opfer“ der sexhungrigen Marei. Keiner der Beteiligten weiß, wer eingeladen ist, sie werden bei Erscheinen miteinander konfrontiert. Doch bevor die Party startet, muss der völlig überraschte Caterer quasi als letzter Sexpartner herhalten. Wohl eher eine Verlegenheitslösung, wie man herauslesen kann, doch es war kein anderer da.

Die Gäste

Anschließend treffen die Gäste ein, die, eine(r) nach dem/ der anderen Vorgestellt werden, denen jeweils ein Kapitel gewidmet ist: Hilde, Leo, Samir, Gemma, Malte und Leander, vier Männer, zwei Frauen. Mehr zum Roman mit Leseproben erfahren Sie hier>>>

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Sie wusste nicht genau, was sie wirklich mit Jo an dessen Auto wollte. Es ging ihr lediglich viel zu schnell, als er, kaum angekommen versuchte, sie auf die Motorhaube zu schieben.
„Ich weiß, du bist Jungfrau“, keuchte er, als er versuchte ihren Rock nach oben zu schieben, als er nach ihrem Höschen griff.
„Ich bereite dich vor, damit du locker wirst. Im Auto habe ich eine Decke für den Rest… Wir können auch zu mir fahren, wenn du willst.“
mutterliebe_taschenbuchSeine Hand lag kalt auf ihrem nackten Schenkel. Alles in ihr wurde mit einem Mal kalt. Er küsste sie nicht einmal, er schob sie nur auf das kühle Metall wie ein Stück Fleisch. Sie spürte sein steifes Glied an ihrem Bauch, nachdem er sich über sie lehnte. Er musste wohl während der letzten Schritte, ohne dass sie es bemerkte, bereits seine Hose geöffnet haben. Bevor seine Hand ihren Schoß erreichte, stieß sie ihn zur Seite, wütend lief sie den Weg zurück.
„Du bist gar nicht mein Typ, du blöde Fotze!“ rief er ihr nach.
Sie war gekränkt. Nicht von dem, was er gerade vor hatte. Sie war gekränkt von seinen Worten. Blöde Fotze, das sagte noch niemand zu ihr.
Nach dem letzten Wort stellte er die Flasche weg, um sie anschließend auf den Bauch zu drehen. Die nächste Wanderung begann er an ihren Füßen, er umschiffte mehrmals den Hafen, in den die bis zum Rand gefüllten Schiffe gewöhnlich irgendwann einlaufen, um sich zu entladen. Am Ende war es sein Mund, den er ein zweites Mal eintauchte, seine Zunge am Molenkopf, an der engen Einfahrt.
Ein Rausch der Sinne, dem sie sich hingab. Große, kräftige, dennoch solch wunderbar zärtliche Hände, die zupackten als er ihre Po-Backen auseinander zog, um danach erneut so sanft über ihre Haut zu gleiten, wie ein Pianist, der die Tasten des Klaviers streichelt. Sie kam mehrmals, ein einziger nicht enden wollender Orgasmus ... Alle Leseproben>>>

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