Fortsetzung Episode 1
Ich ficke nicht mehr
Schon vier Tage später rief sie an, ich fragte nicht nach der jungen Frau, weil ich mir den Grund denken konnte und sie fing von sich aus nicht davon an. Ihre leicht heisere Stimme klang warm und in einer Art vertraut, als seien nicht die vielen Jahre seit unserer amourösen Begegnung vergangen. Wir plauderten eine Weile, doch ihr „Oh, la“ in der Kneipe. als ich sie an mich heran zog, um mir mein Zelt in der Hose spüren zu lassen, lag vom ersten Moment an irgendwie in der Luft, endlich fragte sie: „Bist du Freitagabend zu Hause?“ – „Ja, bin ich.“ – „Dann komme ich mal vorbei, falls niemand anders da ist und du nichts dagegen hast.“ – „Ja, komm nicht nur vorbei, komm hoch, es ist niemand da, ich freue mich …“ Kurze Pause, bis ich fragte: „Willst du die abgebrochene Nacht von vor zehn Jahren zu Ende bringen?“ Heißeres Lachen: „Ich ficke nicht mehr mit Männern (was ich mir dachte), aber ich kann dir beim Wichsen helfen, falls du das noch willst … Damals wolltest du das doch auch …“ Ein tiefer Atemzug, der wie ein leises Stöhnen klang. „Streichelt dir gerade jemand deine süße Schnecke? Das hörte sich eben so an …“ – „Vielleicht werde ich gerade geleckt …“, leises Schmatzen, „Ich bringe jemanden mit, lass dich überraschen.“ Das klang nach mehr …
Die Überraschung bestand aus einem der beiden jungen Männer aus der Gruppe, die ich mir im Kuddelmuddel dieser außergewöhnlichen Begegnung in der Kneipe überhaupt nicht näher angeschaut hatte. Er wirkte verlegen, wie er da neben Julia auf dem Flur stand, schaute betroffen zu Boden und wieder auf in diesem kurzen Moment, den man sich nach Öffnen der Wohnungstür gegenübersteht. Dass er einen kurzen Rock trug, war mir gar nicht aufgefallen, mein flüchtiger Blick endete in seinem durchaus hübschen Gesicht, da hing Julia mir schon am Hals und drängelte mich in die Wohnung. Die Tür schlug zu.
Kein Knuff mit dem Ellbogen, nachdem Julia mich umarmte, wir küssten uns sogar auf den Mund (ohne Zunge zuerst). Sie hatte sich kaum verändert, ein kleines Bisschen zugelegt, wie ich beim Griff an ihre Taille feststellte, nicht zu ihrem Nachteil. Von der Taille aufwärts gelangte ich gleich an ihre Brüste, die waren noch so fest wie damals, vielleicht eine Idee größer geworden, vielleicht auch nicht? Ein erster leiser Seufzer, als ich mit den Daumen ihre Brustwarzen bog.
Den eher gleichgültig wirkenden Gesichtsausdruck behielt ich seit damals in Erinnerung. Der hatte eine fraulich herbe Note angenommen, die mein Begehren weckte und diesen beliebten Reflex auslöste, das Ziehen vom Steiß über den Schließmuskel in die Schwanzwurzel hinein, begleitet vom Pulsieren des Blutstroms, der augenblicklich die Schwellkörper füllt. Sie sah immer noch so sexy aus wie damals in ihrem super-kurzen Wickelrock, die Bluse bis an den Ansatz ihrer wohlgeformten Brüste aufgeknüpft – ohne BH, den hatte sie nie nötig. Als ich bemerkte, dass mein Schwanz steif wurde, zog ich sie dichter an mich heran, und nach einem weiteren Seufzer, schob sie mir völlig unerwartet ihre Zunge tief in den Mund hinein. Während wir hemmungslos knutschten, knüpfte ich ihre Bluse auf und schob sie ihr von den Schultern.
Der Zungenfick, das Vorspiel, die Bereitschaftserklärung. Dass sie nicht allein zum Schwatz gekommen war, stand schon mit dem Telefonat fest. Ich vergaß völlig, dass da, außer uns beiden, eine dritte Person im Raume stand, die irgendeine Funktion haben musste, die offenbar einen Zweck erfüllte, der mir in diesem Moment ebenso egal war, wie er Julia egal zu sein schien. Der junge Mann hatte sich, nachdem wir die Wohnung betraten und Julia mich umarmte, gegen die Eingangstür gelehnt, danach war er völlig aus meinem Blickfeld verschwunden. Er existierte nicht mehr.
Eine fast runde, weiche Möse
Der Zungenfick, ihr leises Stöhnen dazu, das war die Bereitschaftserklärung, die keiner weiteren Frage bedurfte, doch als ich mit der Hand unter ihren kurzen Rock fuhr, spürte ich etwas Hartes. Im selben Moment ein Grinsen in den Kuss hinein. „Erkläre ich dir später“, raunte sie, ohne dass sich unsere Lippen voneinander lösten. Lediglich mit einer schwachen Kopfbewegung wies sie in Richtung des jungen Mannes, der mittlerweile dicht hinter ihr stand. Ein Strapon, vom halb darüber gezogenen Höschen an ihren Bauch heran gedrückt, als würde er an ihr kleben. Darunter das weiche Fleisch ihrer prallen Vulva, schon nass die enge Spalte, die gleich wie ein gieriges Mäulchen die beiden Finger verschlang, die ich in die angenehme Nässe eintauchte.
„Ich dachte du fickst nicht mehr mit Männern?“, fragte ich sie, nachdem sie nun mit einem lauten Seufzer ihre Lippen von den meinen löste. Und während ich einen ersten Fingerfick begann, schob sie mir meinen seidenen Kimono von den Schultern, während ich den Knopf ihres Wickelrocks löste, der raschelnd zu Boden fiel. Mit ihm die Bluse, die noch an einem Zipfel im Bund ihres Rocks hing.
„Im Allgemeinen schon, im Speziellen gibt es Ausnahmen“, erwiderte sie spannungsvoll. Inzwischen hielt sie meinen erigierten Schwanz in der Hand, den sie behutsam nach unten an ihren Spalt heran bog, während sie sich akrobatisch auf die Zehenspitzen stellte. Ihr Höschen hatte ich bereits hinuntergeschoben, während sie nun die Bänder des Strapon löste, der klappernd zu Boden fiel, und wie ich sogleich feststellte, war ihre frühere üppige Schambehaarung dem Trend der Zeit gewichen. Nichts verhüllte mehr ihre fast runde, weiche Pussy, diese pralle, fruchtige Pracht-Möse, die schon damals mein Entzücken geweckt hatte, als ich sie, komplett mit meinem Mund umschlossen, genüsslich auslutschte. „Wer gut und lange genug leckt, darf mich vielleicht auch mal ficken“, keuchte sie in den nächsten Kuss hinein, da setzte bereits das leichte Kreisen ihres Beckens ein.
Weil ich, nach ihren eigenen Worten, nicht mit Ficken gerechnet hatte, ließ ich das gewohnte Wichsen davor aus. Wenn es nur um Blasen und Lecken gehen sollte, war es mir egal, wie lange es bis zum ersten Abspritzen dauert. Lecken kann ich auch mit schlaffem Schwanz. „Wenn du jetzt weiter deinen süßen Arsch bewegst, spritz ich gleich das erste Mal ab“, raunte ich in ihr Ohr. Da spürte ich bereits das enge kleine Schnappmäulchen, wie es meine Eichel sanft umschloss. Julia stöhnte leise auf: „Na und wenn? Spritz einfach ab, wir haben doch die ganze Nacht Zeit. Aber bitte nicht in mich …“ Letzteres, das Wohin, war mir ohnehin stets egal
Ein leises, verlegenes Hüsteln hinter Julias Rücken erinnerte mich in diesem Moment an die dritte Person im Raum. Ein weiteres Rascheln, dem ein dumpfer Ton folgte, als wenn etwas Leichtes zu Boden fällt. Julia schob mich ein Stück zur Seite und trat einen halben Schritt neben mir nach vorn, so dass mein Schwanz losgelassen in die Höhe schnellte. Gleichzeitig griff sie mit einer Hand hinter ihren Rücken, um den jungen Mann in unsere kleine Runde zu holen.
Was ich sodann verspürte, ließ mir im ersten Augenblick das Blut in den Adern gefrieren. Zwei weiche, mädchenhaft wirkende Hände, die sich an meine Hüften legten und von da aus zärtlich über meine bereits erhitzte Haut nach vorn glitten. Die eine an meinen Schwanz heran, die andere über meinen Po hinweg von unten an meine Hoden. Die Berührung durch eine Frau hätte nicht erregender sein können. Zwei weiche Lippen in meinem Nacken, die mir ein erlösendes „Ah“ in das Rückenmark hinein hauchten, in dem Moment, als ER mit sanftem Druck begann, meinen Schwanz zu massieren und ebenso behutsam meine Eier streichelte, während Julia mit beiden Händen in meinen Haaren kraulte und den unterbrochenen Kuss wieder aufnahm. Doch das Überwältigendste dieser ungewöhnlichen und gleichzeitig überraschenden Situation presste sich an meinen Rücken: ein steifer Penis, dessen überragende Länge und schier bizarr anmutende Dicke ich lediglich erahnen konnte.
„Soll ich dich wichsen bis du abspritzt?“ Eine angenehm rauchige Stimme aus dem Mund heraus, der an meinem Nacken auf und ab glitt, gierig-geiles Röcheln, während ER gekonnt mit seiner Massage begann, meine Knie wurden weich, mein Hals trocken, brachte ich einzig ein dürres „Ja“ heraus, während Julias Mund zwischen dem meinen und diesem geheimnisvollen anderen hin und her wanderte, lüsternes Schmatzen an meinem Ohr und die sanft massierende Hand, die meine Eichel abermals an Julias Spalt heran führte.
„Wenn du willst, kann ich dir auch einen blasen“, hauchte der Mund an meinem Hals. Und wieder war es nur ein dürres „Ja“, das ich herausbrachte. Es war mir plötzlich so, als liefen da parallel zwei völlig verschiedene Filme ab. Der eine: meine Finger in Julias Spalte, so wie sie schon zitterte und stöhnte, musste ich gleich ihren G-Punkt getroffen haben, etwa einen halben Finger tief an der oberen Scheidenwand, das war bei allen Frauen, die einen besaßen, annähernd gleich. Der andere Film: jemand, der inzwischen vor uns kniete, meinen Schwanz im Mund, dessen Schaft er in einer betörend sicheren Art wichste, wie ich sie bis dahin selbst bei einer Frau selten erlebt hatte.
„Hör jetzt nicht auf, mich zu ficken!“, keuchte Julia, weil ich wohl mit meiner Hand kurz die Orientierung verloren haben musste. Sekunden später kam sie auch schon das erste Mal mit mehreren lauten Seufzern, im selben Moment entlud ich mich in diesen saugenden Mund hinein, mit diesem Rucken im Schwanz, das das ganze Becken erzittern lässt, einmal, zweimal, dreimal, abnehmend, die Erleichterung, einen Arm auf Julias Schulter gelegt, die zu meiner lebendigen Stütze wurde, während der junge Mann noch immer schmatzend gierig an meinem zuckenden Schwanz saugte. Bis er sich plötzlich aufrichtete, die Lippen klebrig, von Spermaresten überzogen. „Magst du das auch so?“, fragte er, und ohne eine Antwort abzuwarten, küsste er mich schon, zuerst mich, dann Julia, dann wieder mich. Er hatte nicht alles verschluckt und das, was übrig geblieben war, verteilten wir lechzend und stöhnend auf Lippen, Wangen und Hals. Dass ich mit einem Mann knutschte, dessen Hände angenehm warm und weich über meine Haut flogen, wie die von Julia, war völlig aus meiner Wahrnehmung verschwunden. Wir umarmten uns gegenseitig. Sein gewaltiger Schwanz stand immer noch und drückte jetzt, so wie er mich an sich heran zog, in ungewohnter Art gegen meinen Bauch. Alles war ungewohnt, unerwartet, wirklich überraschend. Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen, dieses harte Gebilde in die Hand zu nehmen.
„Nicht anfassen, bitte“, flötete die rauchige Stimme, ein Körper, der sich schlagartig zurückzog. So standen wir eine Weile reglos, bis Julia schließlich das Wort ergriff:
Ein alles beherrschender Schwanz
Die Entschuldigung dafür, dass sie mir ihren Begleiter noch nicht vorgestellt hatte Er war ein kleines Stück zurückgetreten und zum ersten Mal musterte ich ihn in seiner ganzen Größe. Seinen schmächtigen, knabenhaften Körper, schlank, geradezu filigran, die mädchenhaften Züge seines Gesichts, seinen Pagenschnitt, was mir nicht aufgefallen war, da sich, nach Öffnen der Wohnungstür meine Aufmerksamkeit allein auf Julia fokussierte, und diesen alles beherrschenden, monströsen Schwanz, der im spitzen Winkel vor seinem schmalen Körper schräg nach oben stand, fast so dick wie sein Unterarm. Die schmale Statur des jungen Mannes verstärkte optisch die Wirkung dieses wirklich prachtvollen Penis, um den ihn wohl einige Männer beneidet hätten.
„Das ist Juliane“, sprach Julia geradezu feierlich, sie hielt einen Moment inne, um ihm einen flüchtigen Kuss auf die Lippen zu drücken. bevor sie weitersprach:
„Eigentlich Jürgen, aber sie möchte mit nichts anderem als Juliane angesprochen werden. Sie wohnt seit einem Monat bei mir.“ – „Ich habe mir den Namen wegen Julia ausgesucht“, die rauchige Stimme des jungen Mannes ergänzend. Zum ersten Mal ein verlegenes Lächeln auf seinem, Verzeihung, auf ihrem hübschen Gesicht. Nicht nur Julias Namen, ging mir in dem Moment durch den Sinn, erschien auch Julias Stimme zu imitieren,
„Und warum darf ich deinen außergewöhnlich schönen Penis nicht anfassen?“, fragte ich sie. In meinem Innersten musste ich mir eingestehen, dass mich dieser Anblick fast ebenso erregte, wie Julias bezaubernd nackter Körper. Vielleicht war es gerade dieser ungewöhnliche Kontrast, der meine Sinne belebte.
„Weil sie das Ding hasst, weil sie es gern loswerden möchte, weil sie es auch nicht gern benutzt, wie ein Mann seinen Schwanz benutzt“, erwiderte Julia anstelle der Gefragten. „Böser, böser Penis …!“, schimpfte Juliane darauf verärgert. Bei jedem Wort versetzte sie ihrem Penis einen Schlag, so dass er hin und her tänzelte wie eine Ballerina auf der Bühne. Julia gab mir einen weiteren Kuss, danach sagte sie besänftigend zu mir:
„Du musst also keine Angst haben, dass sie dir dieses Ding in den Popo stecken will, aber sie möchte ab und zu einmal von einem richtigen Mann gefickt werden, schließlich ist sie eine Frau.“ Während Julia sprach, fiel ihr Blick kurz auf den Strapon, der zu unseren Füßen am Boden lag. Erst an dieser Stelle wurde mir gewahr, dass wir noch immer im Flur standen, Julia schien in demselben Augenblick dasselbe zu denken.
„Habt ihr keinen Durst, Mädels?“, fragte sie, nicht ohne mich bei dem Wort „Mädels“ frech anzugrinsen. „Weil ich nicht mit Männern ficke und weil meine Frau mich jetzt zerreißen würde, wüsste sie, wo ich gerade bin, machen wir dich jetzt zur Frau, so wie die Mönche in der Fastenzeit die Enten zu Fischen erklären“, sprach sie zu mir, während sie mit sanfter Hand über meinen inzwischen schlaffen Schwanz hinweg fuhr. Die Stimmung löste sich, sogar Juliane lachte so laut, dass ihr Schwengel, der jetzt, wie meiner, ebenfalls nach unten hing, hin und her baumelte. So ganz nebenbei erfuhr ich, dass Julias Frau (die mit dem Knuff in meine Seite) die Woche über in Leipzig weile und in der Regel erst samstags am frühen Nachmittag zurückkomme. „Wir können über Nacht bleiben, wenn du willst“, fügte sie eher beiläufig hinzu, ohne meine Antwort abzuwarten. Die hatte sich ohnehin erübrigt.
Geil, ein Wasserbett
„Schlafzimmer oder Wohnzimmer?“, fragte ich die beiden, „Schlafzimmer“, die Antwort im Chor. Als ich ein paar Minuten später mit einer geöffneten Flasche Rotwein und drei Gläsern in den Händen, im Schlafzimmer erschien, wälzten sich die beiden leidenschaftlich knutschend auf meinem Wasserbett. Julia hatte sich in der Zeit meiner Abwesenheit wieder den Strapon angelegt, den sie gerade, kurz nach meinem Erscheinen, mit Julianes Hilfe, in deren Anus versenkte. Ein ungewöhnliches Bild, ein pornografisches Kunstwerk, Juliane auf dem Rücken liegend, den riesenhaften Schwanz, der nun wieder steif war, in die Höhe gereckt, die Beine breit, ein Kopfkissen unter dem Po, beide Ellbogen auf dem Bett abgestützt, Julia halb aufrecht vor ihr kniend, wie sie Juliane in den Arsch fickte. Obgleich ich gerade abgespritzt hatte, erregte mich der Anblick derart, dass ich schon das nächste Pulsieren im Unterleib verspürte. Mehr noch, weil Julias pralle Schamlippen, so wie sie da kniete, sich unterhalb der Po-Backen einladend öffneten wie ein aufgebrochener Pfirsich.
Fast hätte ich die Gläser umgestoßen, als ich sie auf dem Tisch in meiner Leseecke abstellte, so zitterten meine Hände. Juliane stöhnte in den hellsten Tönen, und ohne diesen Riesenschwanz und mit, wenn auch nur kleineren Brüsten, hätte ich sie mit ihrem schlanken Körper wirklich glatt für eine Frau halten können. Doch der feine Unterschied ließ nicht lange auf sich warten, nach mehreren heftigen Seufzern spritzte ein milchiger Strahl aus ihrem Penis heraus, ein Teil auf Julias Brüste, die schon den zweiten Ausstoß mit ihrem Mund auffing. Küssend und schmatzend wälzten sie sich beide anschließend abermals auf dem Bett, so als befänden sie sich allein im Raum. Wenn sich ihre Lippen trennten, leckte Juliane Julia ihre Spermareste von den Brüsten.
„Geil, ein Wasserbett!“, rief Juliane aus, nachdem sie sich beide wenig später ruhend in den Armen lagen. „Hier bleibe ich!“, fügte sie kurz darauf hinzu, was mir aus noch zu erklärendem Grunde weniger angenehm gewesen wäre. Aber dazu später. Nachdem ich die Gläser halbvoll goss, kamen beide in meine Leseecke, in der lediglich zwei Sessel standen. Ich wunderte mich, dass Julianes Penis noch stramm wie ein Soldat nach oben stand, obgleich sie gerade abgespritzt hatte. Er wippte auf und ab, so wie sie vom Bett geklettert war.
„Ich komme auf deinen Schoß“, sprach Juliane wie selbstverständlich zu mir, während Julia das abgebrochene Gespräch vom Flur wieder aufnahm, nachdem sie ihr Glas in einem einzigen Zuge leerte:
„Sie hat ja noch alle Geschlechtsmerkmale des Mannes und daher vollzieht sich ihr Höhepunkt wie bei einem Mann …“ – „… und das muss ich in Kauf nehmen oder aufs Vögeln ganz verzichten, aber das will ich nicht“, setzte Juliane den Satz fort. „Ich bin eine Frau, nicht lesbisch, nicht schwul, nicht trans, nicht hetero, ich bin wie ich bin. Der liebe Gott hat mir aus Versehen, statt einer Möse einen Schwanz verliehen. Ich lecke Julia oder ihrer Frau genauso gern die Muschi wie ich deinen Schwanz vorhin gewichst und gelutscht habe, aber ficken lassen würde ich mich am liebsten von einem Mann.“
„Sie will nur nicht, dass ihr Schwanz beim Sex im Mittelpunkt steht …“, ergänzte Julia, darauf sprach Juliane zu mir: „Aber wenn ich richtig geil drauf bin, darfst du ihn gern auch mal in die Hand nehmen, mir einen blasen oder das Zäpfchen lecken, meinen Kitzler …“
Kaum gesagt, zog sie meine rechte Hand an den massigen Schaft heran, und so wie ich den umfasste und zaghaft massierte, küsste sie mich voller Inbrunst. Wie schon zuvor im Flur, hatte ich nicht das Gefühl, von einem Mann geküsst zu werden und es erregte mich in selten gekannter Art und Weise, einen fremden Schwanz in der Hand zu halten. Und so wie er schon wieder pulsierte, überfiel mich die Lust, ihn zu wichsen, vielleicht sogar in den Mund zu nehmen. Sperma fühlt sich kaum anders an, als das Sekret, welches manche Frauen beim Orgasmus in mehr oder weniger kleinerer oder größerer Menge ausstoßen. Ich war inzwischen dermaßen erregt, dass auch mein Penis wieder steif geworden war. Wir blieben in unserer engen Umarmung, Juliane und ich, dabei rieben wir unsere Schwänze aneinander, während Julia uns zufrieden zuschaute und sich bereits das dritte Glas nachgoss. Ich hatte ständig dieses Gefühl, wie es sich kurz vor dem Abspritzen einstellt, doch selbst wenn das eingetreten wäre, hätte es mich nicht gestört, weil ich mir sicher war, dass mein Schwanz in dieser Gesellschaft noch öfter stehen würde. In ihr leises Stöhnen hinein sprach Juliane plötzlich: „Du kannst mich gern wichsen, solange du willst, aber abspritzen tu ich nur wenn du mich richtig durchvögelst.“ Dann verschlang sie mich ein weiteres Mal mit einem Kuss, bevor sie fortfuhr: „Und jetzt wünsche ich mir, dass du mich fickst, meine kleine enge Möse ist gierig auf deinen Schwanz …“
Julia hatte gerade ihr Glas geleert und kniete bereits auf dem Bett, als Juliane ihr folgte und mich über sich zog. „Am liebsten so“, sprach sie zu mir. Sie legte sich in dieselbe Position, wie sie davor unter Julia lag, den Po ein Stück angehoben, das Kissen darunter, mit einer Hand drückte sie ihr Glied an den Bauch und zog ihre Hoden nach oben, so dass ihr kleines Loch frei lag. Ich sah, dass es leicht pulsierte, bevor ich mich über sie legte. Julia bearbeitete indes Julianes Möse, wie sie selbst ihren Anus nannte, mit reichlich Spucke, bevor sie mit der Hand meinen Schwanz an die richtige Stelle dirigierte. „Fick mich, ahhhh!“, stöhnte Juliane auf, als ich, zuerst zögerlich, in sie eindrang. Der Schließmuskel bot für einen Moment Widerstand, danach dasselbe Gefühl wie in einer Frau, nur enger, behaglich eng, verführend eng. Julia hatte den Kanal offenbar mit dem Strapon gut vorbereitet. Ich bewegte mich kaum, alles war ungewohnt, bis dahin hatte ich nicht einmal eine Frau in den Arsch gefickt, geschweige denn einen Mann. Aber sie war ja kein Mann. Lediglich Juliane kreiste ihren Unterleib, reckte ihn entgegen und zog ihn zurück, von einem leisen Stöhnen begleitet, in das sie immer wieder „Fick“ einflocht und „ah, das ist gut …“. Ich war plötzlich voller Lust, weil ich wusste oder wenigstens annahm, dass es bei mir in dieser zweiten Runde lange dauern würde, obgleich ich schon die ganze Zeit dieses „Kurz-vor-dem-Abspritzen-Gefühl“ hatte, und auch Juliane schien noch weit weg zu sein von ihrem nächsten Höhepunkt. Es war angenehm, kein wilder Fick, nur hin und wieder stieß ich etwas heftiger zu, so wie sie regelmäßig ihre Bewegungen beschleunigte. Ich war erstaunt, wieviel Kraft von diesem zierlichen Körper ausging.
Julia lag zuerst nur neben uns, wir küssten uns alle Drei im Wechsel und Julia streichelte mir von hinten die Eier, während sie hin und wieder den Kopf zwischen uns schob, um an Julianes Schwanz zu lutschen, was die jedes Mal mit einem zusätzlichen Stöhnen honorierte. Zwischendurch spielte Julia mir mit einem Finger am Po-Loch. „Hat dich schonmal jemand in den Arsch gefickt?“, fragte sie plötzlich, von ihrem geilen, heiseren Lachen begleitet. Gleichzeitig führte sie den Finger ein Stück tiefer ein, ich stöhnte auf, Julia keuchte leise und Juliane kniff im selben Moment ihren Kanal ein wenig zusammen. „Lass dich ficken, wirst sehen das ist geil …“, flüsterte sie mir zu, dann küsste sie mich leidenschaftlich, während ein Zittern durch ihren Körper ging, welches dem Orgasmus einer Frau ähnlich war. Auch ihr steifer Schwanz zuckte an meinem Bauch, aber sie spritzte nicht ab und es ließ nach einem Moment wieder nach, so wie es gekommen war. Nur ihr Stöhnen blieb, lauter als zuvor.
„Nein, noch nie“, meine verspätete Antwort auf Julias Frage, „nur mit dem Finger, so wie du eben …“ – „Lass dich ficken“, keuchte Juliane ein weiteres Mal und wieder durchfuhr sie dieses Zittern, als beschere ihr schon der Gedanke so etwas wie einen kleinen Höhepunkt. Im selben Moment rutschte Julia ein Stück nach unten und kurz darauf spürte ich, wie sie meine Po-Backen auseinander zog und mit ihre Zunge an meinem Po-Loch leckte. Ihre Zunge, reichlich Spucke und ihren Finger, den sie in mehreren Ansätzen je ein Stück tiefer bohrte. Bis dahin kannte ich das: „Fick mich mit dem Finger …“, eine beliebte Ergänzung beim Vögeln. Plötzlich bemerkte ich, wie Julia sich halb aufrichtete, dann folgte auch schon die Plastikspitze. Juliane knutschte mich wie wild, sie zerkratzte mir fast den Rücken und bewegte ihren kleinen Knackarsch immer aktiver unter mir, während sie unentwegt „lass dich ficken“ keuchte.
„Bekomm keinen Schreck“, knurrte Julia hinter mir, ich spürte ihre festen Brüste auf meinem Rücken und ihre Faust an meinen Po-Backen, die den Strapon in Stellung brachte, dann stieß sie auch schon zu, einmal, zweimal, dreimal. Zuerst ein heftiger Druck auf den Muskel, kein Schmerz im herkömmlichen Sinne, doch ich krümmte mich kurz und bäumte mich anschließend ein Stück auf. „Lass dich ficken“, keuchte Juliane immer wieder unter mir. „Mach dich locker!“, Julia über mir, während sie Stück für Stück tiefer stieß. Juliane bewegte ihren Arsch inzwischen wie wild, wir wechselten die Stellung, sie drehte sich auf die Seite, ein Bein über meine Schulter gelegt wie beim Schwanenfick. Ich bemerkte, wie sie mit einer Hand ihren Schwanz wichste, als ich schon halb hinter ihr lag und Julia stieß weiter zu. Ich spürte, wie mein Po-Loch zu pulsieren begann, ein ungekanntes aber zunehmend beglückendes Gefühl im Bauch bis in den Schwanz hinein.
„Ja, fick mich, Julia!“, schrie ich, ich wusste nicht mehr, wie laut. „Wichs mich!“, stöhnte Juliane unter mir, sie hatte sich wieder auf den Rücken gedreht. Ich war fast wie besinnungslos, alles schien automatisch zu gehen, ich hielt Julianes Schwanz in der Hand und in dem Maße, wie ich in sie hinein stieß, vor und zurück, vollzog meine Hand die Wichsbewegung an ihrem Schaft. Juliane kreiste so ekstatisch ihren Arsch, wie ein Mann es nicht bei jeder Frau erlebt, dazu die Kontraktion ihrer Muskulatur, die sich wie eine pulsierende Gummimanschette um meinen Schwanz spannte. Die Zeit schien stehengeblieben zu sein, das Zeitgefühl versank in einem stöhnenden Dreier-Chor, dann plötzlich schüttelte Juliane sich und zu mehreren lauten Seufzern ergoss sich ein warmer Spermastrahl über meinen Bauch, im selben Moment kam es mir in derart heftigen Stößen, wie man sie selten beim Ficken mit einer Frau erlebt. Es dauerte länger als gewohnt, dieses Rucken im Schwanz, einmal, zweimal, dreimal und noch einmal, als wollte es gar nicht aufhören.
Selbst Julia, die jetzt in ganzer Länge über mir lag, keuchte und stöhnte, als hätte sie einen Orgasmus, während sie sich weiter langsam in mir bewegte, und das wahnsinnig angenehme Gefühl in meinem Schwanz ließ nicht nach. Auch Julianes Schwanz blieb nach dem Abspritzen steif, wir knutschten, wir keuchten beide, aber ich verspürte keinen Drang, aufzuhören. Julianes Muskel pulsierte unaufhörlich, wie meiner auch, während Julia ihre Finger in Julianes Sperma tauchte, um sie uns anschließend zwischen die Lippen zu schieben. Julia hatte sich inzwischen den Strapon abgebunden, der aber noch in meinem Anus steckte. Ich verspürte kein Bedürfnis, ihn herauszuziehen, zu geil war das Gefühl. Außerdem lief da gerade ein Porno vor meinen Augen ab. Julia hatte sich neben uns ausgestreckt. Sie befriedigte sich stöhnend mit den Fingern, während sie an Julianes Schwanz lutschte, bis auch sie in einem weiteren heftigen Orgasmus erzitterte.
Sinfonie der Lust
Wir lagen eine Weile, ich war ermattet aber nicht erschöpft, den Strapon hatte ich inzwischen entfernt, das geile Gefühl, das sich über mein gesamtes Becken ausbreitete, blieb dennoch. „Durst“, wieder war es Julia, die das Schweigen brach. Juliane knurrte, nachdem Julia ihren Schwanz „ausgespuckt“ hatte, ihre Geilheit schien endlos zu sein. Mir fiel der Spruch ein: „Frauen mit kleinen Brüsten ficken am besten“. Danach müssten Frauen ganz ohne Brüste endlos gut vögeln. „Dein Schwanz steht noch so schön“, sprach Juliane zu mir, „wann hab ich schon mal einen Mann?“ Als wenn sie gleich weitervögeln wollte. Doch ich hatte auch Durst, Julia saß bereits am Tisch und wrang die letzten Tropfen aus der Flasche. Auch auf dem Weg zur Küche wurde ich dieses angenehme Fickgefühl im Schwanz nicht los. Er stand und stand und stand. Ich öffnete gleich zwei Flaschen und als ich zurückkam, kniete Juliane schon wieder im Sessel über Julia. Die hatte sich den kleinen Plastikschwanz wieder umgeschnallt. Sie knutschten und lachten zwischendurch. „Frauen, die beim Ficken lachen, taugen nichts“, sagte ich, während ich die Gläser nachgoss. „Wir schon“, erwiderte Julia, sie blieben ineinander, während wir tranken. Juliane bewegte ständig ihren Arsch und ließ ihren Blick nicht von meinem Dauerständer, noch nie davor und nie wieder im Leben hatte ich so lange am Stück einen Steifen.
Julia gab die Story unseres Kennenlernens vor knapp zehn Jahren zum Besten. Der erste Typ, bei dem sie einen Orgasmus hatte, weil ich sie endlos lange geleckt hätte. Wie ihr die Luft weggeblieben war, als ich sie fragte, ob sie es schonmal mit einem Mädel versucht habe, weil sie beim Ficken mit Männern keinen Orgasmus bekam. Mir habe sie am Ende zu verdanken, dass sie es ein paar Jahre später versuchte. Wir hatten die Sessel eng nebeneinander gerückt, Julia küsste mich stürmisch, nachdem sie die Geschichte beendet hatte. „Heute bekomme ich einen Orgasmus, wenn du mich vögelst“, flüsterte sie mir mit ihrer geilen heiseren Stimme ins Ohr, „… oder zwei…“. Sie stöhnte leise dazu, weil ich meine Hand unter Julianes Po hindurch an ihren prallen Pfirsich heran geschoben hatte. „Vorher will ich dich so lange lecken bis der Saft aus deiner süßen Pflaume tropft“, erwiderte ich, während wir gemeinsam meine benetzten Finger ableckten. „Nach deinem Höhepunkt vorhin, bist du doch sicher schon so weit, dass du beim nächsten abspritzt…“
Als wir nach unserem ersten Dreier noch im Bett lagen, hatte ich sie gefragt, wovon sie so gekeucht habe, als sie über mir lag. Die Lasche am Fuß des Strapon, die reibe an ihrem Kitzler, so dass auch sie ihren Teil abbekäme, wenn sie Juliane mit dem Ding vögle. „Und du fickst mich auch nochmal“, schaltete Juliane sich ein, worauf sie mich knutschte und wieder so kunstvoll meinen harten Schwanz massierte wie schon am Anfang im Flur. „Genau die richtige Größe für mich“, schwärmte sie. Die Gläser waren leer und Juliane quengelte, sie wolle zurück aufs Wasserbett. Sie blieben ineinander, als Julia das schmächtige „Mädchen“ an beiden Po-Backen packte und mit einer halben Drehung vom Sessel auf das Bett beförderte. Wie sie anschließend ihren süßen Arsch in die Höhe reckte und ihre prallen Schamlippen unter den Po-Backen hervorquollen, bedurfte es für mich keiner weiteren Einladung. So wie Julia ihren Hintern auf und ab bewegte, während sie Juliane vögelte, brauchte ich lediglich meine Zunge unter ihren Kitzler zu drücken, während der Flansch des Strapon von oben her sein Übriges tat. Es dauerte nicht lange, bis Julias Stöhnen immer lauter wurde, schließlich dieses Zucken und Zittern einsetzte und in zwei, drei Stößen diese angenehm seidige Flüssigkeit auf meine Zunge spritzte. Sie roch, und sie schmeckte so gut, wie sie roch, damals schon auf der Couch, da hatte sie nicht abgespritzt, da war sie noch nicht so weit. Jetzt war die Luft im Schlafzimmer wie geschwängert von ihrem betörenden Duft, der allein schon geil und süchtig machte.
Endlich durfte ich Julia ficken
Julia wandte sich in ihrem Orgasmus wie eine Schlange, zu Julianes Ergötzen, die kurz darauf ebenfalls ein weiteres Mal laut seufzend kam. Da hatte ich mich schon halb hinter Julia aufgerichtet und meinen Schwanz in ihr nasses enges Fötzchen eingeführt. Ein Fötzchen war es tatsächlich, so prall und fast rund, die Schwellkörper voller Blut. Ein Bild für die Götter, ich hätte sie stundenlang lecken und immer wieder anschauen können. „Ich will von vorn mit dir ficken, ich will deine schönen Brüste spüren, ich will deine weichen Lippen küssen, ficken ohne Küssen ist scheiße, deine heiße Haut spüren, vom Hals bis an die Zehen“, raunte ich ihr ins Ohr, während ich ihren Nacken küsste und mich halb neben ihr ausstreckte, ohne meinen Schwanz aus ihr zu entfernen. Doggy mochte ich nie besonders und habe auch nie verstanden, was manche Laute gegen Missionar haben. Mir war immer der Ganzkörperkontakt wichtig, die Brüste, den Herzschlag darunter zu spüren, die rauen Brustwarzen auf der Haut. Die Umarmungen, wenn die Frau ihre Beine um den Unterleib schlingt, sich entgegenreckt, um den Schwanz tief in sich zu holen. Es gibt so viele heiße Stellungen, in die man aus der Missionarsstellung heraus wechseln kann, auch solche, die sehr tief gehen.
Juliane knurrte ein weiteres Mal, als Julia den Strapon abschnallte, um sich für mich auf den Rücken zudrehen, doch sie gab nach, behielt aber den Dildo in ihrem Anus und kniete sich hinter Julias Kopf, von wo aus sie mir ihren Schwanz vor die Nase hielt. Ein tief aus Julias Innerem grollendes „Ja“, während sie sich unter mir drehte. Ich wollte erst eine Weile mit der Eichel an ihrer weichen Spalte und an dem dick geschwollenen Kitzler spielen, doch sie ergriff, kaum dass ich damit begonnen hatte, meinen Schwanz und führte ihn an den Eingang. „Fick mich, heute will ich deinen Schwanz lange und tief in mir“ raunte sie mit derselben grollenden Stimme weit unten aus ihrem Bauch heraus, wie sie kurz davor „Ja“ gesagt hatte. An ihren Brüsten und an ihrem Hals klebte noch Julianes Sperma, kurz darauf klebte es an unseren Lippen und Wangen.
„Spritz nicht in mir ab“, keuchte Julia, nachdem wir schon, ich weiß nicht, wie lange, ineinander versunken lagen, in diesem langsamen aber endlos beglückenden Rein-Raus, in einem ebenso endlosen Kuss, der lediglich hin und wieder von Julianes Schwanz unterbrochen wurde, den sie uns mehrmals zwischen die Gesichter schob. „Spritz bitte nicht in mir ab, ich nehme keine Pille …“, wiederholte sie kurz darauf. „Vielleicht will ich ja noch gar nicht spritzen“, erwiderte ich in meiner Erregung, „vielleicht will ich dich ja nur endlos lange spüren …, deine Lippen …, deine weiche, heiße Haut …, deine enge kleine Pussy …“ Hin und wieder zog ich meinen Penis ganz aus ihr heraus, um ihn zwischen ihren weichen Schamlippen zu bewegen. „Vielleicht will ich dich ja nicht mal ficken …“, doch jedes Mal schob sie meinen Schwanz nach ein paar wenigen Bewegungen mit der Hand, die sie ständig an ihrem Kitzler hatte. zurück in ihren Eingang „Aber ich will gefickt werden, gleich bin ich wieder so weit, dass ich spritze …“, ihr Keuchen wurde schon von leisen Seufzern unterbrochen, doch als ich mich anschickte, meinen Mund abwärts in ihren Schoß zu bewegen, krallte sie in meine Po-Backen. „Bleib so, bleib in mir, hör nicht auf!“ Da stöhnte sie auch schon im Rhythmus ihrer zuckenden Bauchdecke und ich spürte etwas Warmes an meinem Schwanz entlang rieseln. Die Hand, die ständig in ihrem Schoß lag, leckten wir beide anschließend gierig ab.
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In dem Moment ereilte mich das Gefühl, dass es dieses Mal wirklich lange dauern würde. Ich wollte auch gar keinen wilden Fick, den hatten wir schon zu Dritt vor der letzten Pause, ich wollte diesen sexy Körper genießen, ihre festen, fast jungfräulichen Brüste, dieses weiche, fast ebenso jungfräulich enge Fötzchen, mich zwischendurch aufrichten, ihr schönes Gesicht betrachten, ihren Körper, wie er sich lasziv unter mir wandte, in mich aufsaugen, zuschauen, wie mein Schwanz zwischen den dicken, prallen Schamlippen ein und ausfährt, wie sie mit dem Finger an ihrem angeschwollenen Kitzler reibt, um ihre Lust zu verstärken. Für eine endlos lang scheinende Zeit war mir wieder so, als lägen wir allein im Bett, als wären wir eins in einem gemeinsamen Körper, irgendwo versunken. Ihre Hände waren überall, ihre heiße Haut schien mich zu umhüllen. Obgleich ich mich in Julianes Anus nicht schlechter fühlte, genoss ich den Unterschied zwischen diesen beiden völlig verschiedenen Typen.
So wie sie den ganzen Abend schon redete, wusste ich, dass Julia für kleine verbale Schweinereien empfänglich war. Wir flüsterten keuchend die ganze Zeit. Dirty Talk: „Kaum zu glauben, dass du eine Lesbe bist, dein süßes kleines Fötzchen will doch eher von einem Mann gefickt werden …“ – „Fötzchen“, widerholte sie mit diesem kehlig geilen Lachen, kurz darauf: „Ich ficke nur mit Frauen, und du bist eine Frau, schon vergessen?“ Wieder dieses geile Keuchen, immer wenn sie lachte, umspannte ihr Muskel meinen Schwanz wie ein Schraubstock. „Außerdem ficken Lesben besser …, wenn sie mal ficken“, sprach sie weiter, nach einem tiefen Lustseufzer. „Wir ficken nicht nur mit unseren Fotzen, wir ficken mit allen Sinnen, wir haben das größte Geschlechtsteil, über das der Mensch verfügt, unsere Haut …“ – „Fotzen“, widerholte ich dieses Wort, das ich selbst nicht so gern benutzte, „wer hat dich bloß so verdorben?“ fragte ich sie wenig später, nachdem wir wieder eine Weile schweigend in unserer Lust versunken waren. „Meine Frau …, die lässt sich zwar nicht vögeln …, aber …“ – „Ihre Frau ist eine totale Sau …, Fotze ist eins ihrer Lieblingswörter“, fiel Juliane Julia ins Wort, „Fotzen aneinander reiben, Fotze lecken … und fingern, und wenn sie geil genug ist, dann spritzt sie doppelt so viel ab wie ich beim ersten Fick am Tag … und sie fantasiert die geilsten Geschichten, wichst und bläst wie ein Engel, schluckt gern Sperma, nur ficken lässt sie sich nicht …“ – „Sie hat innerlich keinerlei Reizzonen“,, schaltete Julia sich wieder ein, sie seufzte noch nach einem weiteren sanften Orgasmus, den sie sich selbst mit dem Finger am Kitzler bescherte. „Hör nicht auf“, stöhnte sie mehrmals, während Juliane erzählte.
Zwischendurch erlebte ich die nächste Premiere, einen Schwanz im Mund und dann so ein Ding! Die Eichel und ein kleines Stück danach, um es genauer zu sagen. Juliane saß mittlerweile im Schneidersitz über Julias Kopf, einen Hacken unter ihrem Po, in dem noch immer der Strapon steckte. Sie kreiste ihren Po und reckte mir ihren Schwanz entgegen. „Blas mir einen“, und immer, wenn ich mich aufrichtete, nahm ich ihn für ein paar Züge in den Mund und wichste ihn ein Stück. Zwischendurch rieb sie ihn an Julias Lippen, sie stöhnte dabei genauso laut wie wir. Julia bekam ihren nächsten Orgasmus, diesmal so heftig, dass wir für einen Moment anhielten, und ich war immer noch nicht so weit, hielt aber still, bis sie sich verpustet hatte. „Mach bei Juliane weiter, ich hab erst mal genug“, raunte sie mir nach einem letzten leidenschaftlichen Kuss zu, worauf die schon mit Spannung gewartet hatte. Doch bevor sie mich entließ, presste sie sich ein letztes Mal in einer festen Umarmung an mich heran und sprach, von mehreren Seufzern unterbrochen: „So einen Dauerorgasmus wie eben … habe ich bisher nur mit meiner Frau erlebt … Und so, wie du mir vorhin dein Gefühl auf meiner Haut beschrieben hast, bist du vielleicht auch, wie Juliane, eine Frau, die aus Versehen einen Schwanz bekommen hat …“ Noch einmal ihr keuchendes Lachen und diese behagliche Enge in ihrem Schoß, da meldete sich Juliane, die schon ihren Po ungeduldig herangeschoben hatte.
„Jetzt will ichs von hinten“, sprach Juliane zu mir, da hatte sie schon den Strapon aus dem Po heraus gezogen und reckte mir ihren kleinen runden Arsch entgegen. Julia indes blieb so liegen wie sie vorher gelegen hatte und nahm Julianes Schwanz in den Mund. Ein lautes „Ahhh, fuck!“, als ich in sie stieß, diese Mal verspürte ich keinen Widerstand am Muskel, aber es war spürbar enger als bei Julia, obgleich auch die sehr eng gebaut war. „Fick mich, stoß mich!“, Juliane sprach und seufzte ohne Unterlass, „wichs meinen Schwanz!“, zu Julia. Mir schwanden nun doch langsam die Kräfte und ich war froh, als Juliane endlich mit mehreren Seufzern in sich zusammensank. Ich merkte noch den Ruck in ihrem Unterleib, als es ihr kam, hörte Julias Schlürfen, die Julianes Sperma schluckte und dann kam es mir endlich auch …
„Diesen Prachtschwanz willst du dir abschneiden lassen?“, fragte ich Juliane später, als wir wieder nebeneinander im Bett lagen. Julia in der Mitte. „Wir können ihn gern transplantieren lassen, wenn es soweit ist“, erwiderte Julia mit kehligem Lachen an Julianes Stelle. Nein, so ein Ding würde ich nicht wollen, dachte ich bei mir, eine Nummer größer vielleicht, doch das waren drei oder vier. Mich beschäftigte für einen Moment die Frage wie es wohl sein würde, bekäme man im Alltag mit so einem Ding unter Tagesgarderobe inmitten anderer Leute einen Ständer. Selbst bei „normaler Bestückung“ geriert das bisweilen zur Peinlichkeit.
„Unangenehm, peinlich und zum Kotzen“, Juliane pikiert mit ihrer rauchigen Stimme, nachdem ich sie danach fragte.
„Wie seid ihr überhaupt zusammengekommen?“, fragte ich kurz darauf beide. „Juliane stammt aus meinem Kaff“, erwiderte Julia abermals. „Meine Eltern wollten mich zur Konversion zwingen, nachdem sie bemerkten was mit mir los ist. Da bin ich abgehauen als ich siebzehn war“, ergänzte Juliane. „Sie wusste wo ich wohne und dass ich auch anders bin“, sprach Julia darauf.
„Und wie steht deine Frau dazu, wenn du mit Juliane vögelst?“, fragte ich Julia. „Sie vögelt mich nicht wie ein Mann eine Frau, sie ist eine Frau wie wir, der Schwanz ist in diesem Fall reine Nebensache, auch wenn sie ihn mir hin und wieder mal reinsteckt, wenn mir danach ist …“ – „Aber sehr selten …“, fuhr Juliane dazwischen, bevor Julia fortfuhr: „Meine Frau vögelt mich ja auch hin und wieder mit dem Strapon, wenn ich sie darum bitte.“ Sie kenne ein paar lesbische Frauen, die sich gern gegenseitig fickten, mit den Fingern oder Spielzeugen, darum gehe es nicht, sie lehnten es einfach nur mit Männern ab. „Frauenfick eben, das ist etwas ganz anderes als sich von einem Mann vögeln zu lassen“, schaltete Juliane sich abermals ein. Und nach einem Räuspern fuhr Julia fort:
„Außerdem laden wir auch ab und zu eine von beiden anderen Mädels, die in der Kneipe dabei waren, zum Sex ein, rein aus Solidarität.“ Sie richtete sich ein Stück auf, bevor sie weitersprach: „Weißt du überhaupt wie schwer es Schwule, Lesben oder Transgender haben, gleichgesinnte Partner zu finden? Besonders in kleineren Städten wie unserer?“ Damit war alles gesagt.
Wir hatten noch nicht genug
Mir fiel auf, dass Juliane während Julias erster Antwort grinsend nach unten auf ihren Schwanz schaute. Julias „Ich ficke nicht mehr mit Männern“ hatte sich schon zum Teil erledigt, indem sie mich kurzerhand zur Frau erklärte. Juliane war auch eine Frau. Zu gern hätte ich es ein einziges Mal live erlebt, wie sich ein solcher Monsterschwanz in Julias zierliche Möse hineinzwängt und vor allem wie sie darauf reagiert.
„In vier Monaten, wenn ich achtzehn bin, fange ich meine Umwandlung an, das erste Gutachten habe ich schon“, sprach Juliane weiter, die, so wie sie sich an Julia schmiegte, abermals Lust zu verspüren schien. Ihr Penis nahm schon wieder Form an. Sie knetete mit einer Hand sanft an Julias Vulva, als sie mit verträumter Stimme sprach:
„Dann lasse ich mir genauso eine schöne Möse modellieren wie Julia hat. Wir machen ein Foto und das gebe ich dem Chirurgen …“ Julia lag zwischen uns auf dem Rücken, die Beine leicht gespreizt. Manchmal huschte ein Lächeln über ihr hübsches Gesicht, oder sie stöhnte leise, weil wir beide sie streichelten und und mit den Zungen an ihrer Haut leckten. Sie war wirklich eine Schönheit, in allem gut proportioniert. Allein sie anzuschauen, wie sie da lag, ließ auch mein Blut allmählich wieder in meine unteren Regionen schießen.
„Ja, sie hat wirklich eine sehr schöne Pussy, so weich, so fleischig und fast rund, wie ein kleines Brötchen. Ein richtig süßes Fötzchen“, pflichtete ich Juliane bei. Die amüsierte sich über das Wort, als hätte sie das zum ersten Mal gehört: „Fötzchen, wie süß, wie niedlich, bald hab ich auch ein Fötzchen …“ Und die schön geformten Brüste …“, fuhr ich fort, indem ich mich an Julias Haut abwärts küsste, „der flache Bauch, ihr schöner Venushügel. darunter diese pralle Vulva und der schöne große …“ Ich spielte mit der Zunge an Julias Kitzler. Selbst wenn sie die Beine spreizte, blieben ihre äußeren Schamlippen bis auf diesen schmalen Spalt beieinander. Am oberen Ende hob sich ihr Kitzler aus dem Grübchen heraus und am unteren Ende wurde lediglich ihr Eingang sichtbar, in dem sich beim Lecken ihr Scheidensekret sammelte, vermischt mit Speichel. Das war mir damals schon gleich aufgefallen, beim Lecken musste ich immer wieder anhalten, um dieses wunderschöne Gebilde zu betrachten, da war ihr Venushügel noch mit Löckchen überwuchert. Du bist ein Fotzen-Fetischist, hatte mal eine Frau zu mir gesagt, die ähnlich gut bestückt war.
Als ich mich mit der Zunge über Julias Kitzler hinweg fuhr, zog Juliane meine rechte Hand an ihren Schwanz heran, der schon wieder stand, wie ich sogleich bemerkte. „Wichs mich wenigstens ein bisschen, wenn du Julia gleich das Fötzchen leckst …“ Da spreizte Julia auch schon ihre Schenkel und ich drehte mich so, dass ich sie bequem lecken konnte. Mit zwei Fingern der Linken suchte und fand ich Julias G-Punkt, die mir sogleich willig ihr Becken entgegenstreckte, während ich mit der Rechten Juliane sanft ein Stück nach unten zog, so dass ihr Schwanz an Julias Oberschenkel kurz unter ihrem Spalt zu liegen kam. Was für ein erhebendes Gefühl, gleichzeitig eine solche Prachtpussy zu lecken und einen dicken Schwanz zu wichsen. So wie Julia schon wieder stöhnte und meinen Kopf mit beiden Händen in ihren Schoß hineindrückte, fiel mir der Gedanke von eben ein, wie es wohl aussehen würde, wenn sich dieser Riesenschwanz in dieses zarte kleine Fötzchen hineinzwängt. Ich beließ die beiden Finger in Julias Kanal und küsste mich ein Stück nach oben, die beiden knutschten gerade. Julianes Bauchdecke zuckte bereits, da sprach ich zu ihr: „Ich würde jetzt gern zuschauen, wie Juliane dich mit ihrem Prachtschwanz vögelt.“ Ein kehliges Lachen Julias, die ohnehin gerade nach Luft geschnappt hatte, weil sie schon wieder kurz vor einem Orgasmus stand, wie ich schon beim Lecken bemerkt hatte. Juliane protestierte. Sie wolle mit ihrem Schwanz nicht mehr ficken wie ein Kerl. „Eben hast du noch was von Frauenfick erzählt, dass das was ganz anderes sei, und in den Mund hast du uns auch gevögelt“, erwiderte ich, und um das zu untermauern, lutschte ich ihre Eichel für einen Moment, während ich ihre rechte Hand an meinen Schwanz heranzog, der inzwischen auch wieder stand. „Du bekommst auch noch was ab“, das beruhigte sie.
Juliane in Julias engem Kanal
Julia war indes bereits in Empfangshaltung gewechselt, die Beine so breit sie nur konnte, doch als ich mich gerade anschickte, Julianes Schwanz an Julias Eingang heran zu dirigieren, raunte Julia mir ins Ohr: „Neunundsechzig …? Da drehte sie sich bereits auf den Bauch und schob mich unter sich. Ich kam aber nicht richtig dazu, ihren Kitzler zu lecken, weil ich wie gebannt aus unmittelbarer Nähe zuschauen konnte, wie Juliane ihr hartes Rohr behutsam Stück für Stück in diese enge Spalte hinein bohrte, Julias pralle Schamlippen wie ein Schwimmring darum gespannt. Alles Äußere schien sich nach innen zu kehren und quoll wieder hervor, wenn Juliane den Schwanz bis zur Eichel zurückzog, um danach ein weiteres Mal vorzustoßen. Bei jedem neuen Stoß drang zum Vibrieren ihrer Bauchdecke ein tiefes Grollen auf Julias Bauch heraus und formte sich auf ihren Lippen zu einem lauten „Boahhhh!“ Zwischendurch stöhnte sie mehrmals: „Ja, fick, fick, Juliane!“ Die stieß nicht tiefer als um die halbe Schwanzlänge und nachdem ich wenig später doch anfing, Julianes Kitzler zu lecken, kam Julia ein weiteres Mal so heftig, dass ihr ganzer Körper zu beben schien. Als Juliane ihren Schwanz herauszog, bekam ich doch noch einen Schwall von Julias Lustflüssigkeit, die ich gierig aufsog, bevor Julia sich keuchend auf die Seite rollte. Da lag Juliane bereits auf dem Rücken und präsentierte mir ihr „Fötzchen“, um die Erfüllung meines Versprechens einzufordern.
Juliane blieb im Bett, sie drehte sich, nachdem sie ein letztes Mal gekommen war, gleich auf die Seite und schlief kurz darauf ein. Der Wein reichte noch für zwei Gläser. Wir gingen an den Tisch, Julia kam auf meinen Schoß, breitbeinig, mir den Rücken zugewandt, ihr weiches Mäuschen lag auf meinem schlaffen Schwanz, den sie ab und zu streichelte. So wollte ich sie haben, ich wollte ihre heiße Haut. ihr größtes Geschlechtsorgan, so lange streicheln, bis wir irgendwann zurück im Bett einschlafen würden. „Deine schönen Brüste, dein flacher Bauch, der Venushügel und dein weiches Fötzchen“, flüsterte ich, während ich sie mit den Händen verwöhnte. „Mein Fötzchen“, widerholte sie, jedes Mal mit diesem geilen, kehligen Lachen. „Mein Fötzchen hat genug für heute, außer vielleicht noch ein wenig streicheln …“
Die Uhr ging auf Eins, gegen Sieben waren sie gekommen. „Mehr als fünf Stunden am Stück gefickt“, sagte ich. „Übertreibe nicht, davon haben wir wenigstens zwei Stunden nebeneinander gelegen oder hier am Tisch gesessen und Wein getrunken“, erwiderte sie lachend. Wir holten ein paar Erinnerungen heraus. Der Mai 1985, wir kamen auf kein exaktes Datum, ob es vor oder nach ihrem sechzehnten Geburtstag gewesen war. Als Erwachsener eine 15jährige zu vögeln, war in der DDR strafbar. Dass ich mich vier Jahre später in eine 14jährige verlieben würde, wäre mir zu dem Zeitpunkt nicht einmal in den Sinn gekommen.
Sie habe nach der kurzen Nacht mit mir nur noch mit wenigen Männern geschlafen. Leise lachend fuhr sie fort: „Ich habe mich danach öfter selbst befriedigt, dabei hatte ich ständig zwei Dinge in meinem Gefühl oder vor meinem inneren Auge. Das Gefühl, deine Zunge an meinem Kitzler … und das Bild, wie du neben mir gelegen und deinen Schwanz gewichst hast, bis es dir noch einmal kam …“ Nach einer Zeit sei die Erinnerung aber verblasst, und dann, noch vor der Wende, habe es diese Schwarztaxi-Fahrerin gegeben, ihr erster Sex mit einer Frau. wie sie mir vor zwei Tagen schon am Telefon erzählt habe. „Ja …, und dann standest du in dieser Kneipe plötzlich vor mir, und als du mich an dein Päckchen in der Hose herangezogen hast …, da …, da kam plötzlich alles wieder hoch, und ich hatte mit einem Mal den Wunsch, noch einmal richtig mit dir zu ficken. Ich war auf einmal so geil, dass wir die ganze restliche Nacht zu Fünft gevögelt haben, meine Frau, die beiden anderen Mädels, Juliane und ich. Dann fing Juliane plötzlich davon zu fantasieren an, ab und zu gern von einem richtigen Mann gevögelt zu werden, da kam mir die Idee, dich anzurufen …“ – „Dann war als Juliane der eigentliche Grund“, ich tat beleidigt, da zog sie meinen Kopf an sich heran, zu einem leidenschaftlichen Kuss, dahinein raunte sie: „Ich wollte mit dir ficken … Und ich will es immer noch …. Wir haben ja noch bis morgen Mittag Zeit …“
Wir sprachen über ihre Frau, die mir in der Kneipe diesen Hieb in die Seite versetzt hatte. „Sie ist nicht eifersüchtig“, sagte Julia, „sie hat nur was gegen Männer. Wenn die von dem hier erfahren würde, würde die mich vier Wochen nicht mehr angucken oder überhaupt nicht mehr.“ Was Mädels betreffe, ginge es bei ihnen dagegen sehr locker zu. „Hab ich dir ja vorhin schon erzählt, dass wir uns öfter mal ein Mädel einladen …, oder zwei …“ Danach lehnte sie sich zurück und wir knutschten abermals. „Aber nur solche ohne Schwanz, von Juliane abgesehen“, fügte sie kurz darauf hinzu. Ihre Frau schlafe in Leipzig mit einer lesbischen Studentin, die sie am Wochenende auch manchmal mitbringe, erzählte sie mir. Dann fing sie wieder an zu lachen und erzählte mir, wie sie das erste Mal richtig mit ihrer Frau Sex gehabt habe. „Geknutscht und gefummelt hatten wir schon öfter mal vorher, aber noch nie so richtig lange am Stück gefickt, so im Bett mit allem drum und dran.“ Wie ihre Frau beim Lecken plötzlich abgespritzt habe. „Ich dachte, die pinkelt und wollte gleich unter die Dusche rennen, da hat sie mich festgehalten und angefangen, das Zeug auf meiner Haut zu verteilen und an mir rum zu lecken.“ Es gäbe nichts geileres als mit einer Frau zu vögeln, die am ganzen Körper nach Fotze rieche und schmecke. „Da habe ich das erste Mal das Wort Fotze aus dem Mund einer Frau gehört und war total schockiert.“ „Und jetzt schluckst du Sperma und schmeckst selber so geil nach Fotze …“, sprach ich dazu. Ein langes „Ja“ tief aus Julias Bauch heraus, bevor wir ein weiteres Mal knutschten und gegenseitig die Finger ableckten, die ich davor in ihre enge Spalte getaucht hatte, die schon wieder so einladend nass war. „Nach Fotze …, nach Fötzchen …, nach Möse …, Ficksaft …“, raunten wir abwechselnd in den nicht enden wollenden Kuss hinein. „Du machst mich so endlos geil, mit deinem Geruch, mit deinem Fotzengeschmack …“, mein Schwanz stand schon wieder und ehe ich mich versah, hatte Julia ihr Schnappmäulchen darüber gestülpt.
Der Wein war eh ausgetrunken. „Komm, wir gehen ins Bett, noch einen gepflegten, soften Fick, danach kann ich besser schlafen …“ Sie lehnte noch immer zurück in unserem Kuss. „Ein ruhiger und sanfter Löffelchenfick …“, erwiderte ich. „Ja, Löffelchenfick … bleib in mir …“ Vom Sessel zum Bett war es weniger als ein Meter, wir schafften es, ohne uns voneinander zu trennen. „Denk an das Abspritzen“, raunte sie mir zu, nachdem ich anfing, mich langsam in ihr zu bewegen. „Ich will nicht abspritzen, ich will nur deinen Körper spüren, deine Haut und dein süßes, enges Fötzchen“, erwiderte ich. Nach einer Weile drehte Juliane sich zu mir, sie hatte bis dahin abgewendet an der rechten Bettkannte gelegen. Sie murmelte irgend etwas im Schlaf und rekelte sich mit ihrem schlaffen Schwanz an meinem Rücken. Ich war froh, dass sie nicht wach wurde. Julia war indessen eingeschlafen, obgleich ich noch in ihr war. So wie ich ihre Brüste und ihren Bauch streichelte, stellte sich plötzlich doch der Trieb ein, noch einmal abzuspritzen. Ich überlegte kurz, ob ich Juliane noch einmal den Gefallen tun sollte, sie zu ficken, entschloss mich aber, lieber zu wichsen. Eine Hand auf Julias Bauch, spritzte ich ihr mein Sperma auf den Oberschenkel. Es war nicht so viel, so oft wie ich an dem Abend schon gekommen war. Anschließend schob ich hier von hinten wieder zwei Finger in ihr Mäuschen. Sie stöhnte leise, wurde aber nicht wieder wach.
Am nächsten Morgen
So wie ich eingeschlafen war, wachte ich auf, mit einer knochenharten Morgenlatte. Den linken Arm unter Julias Kopf, den rechten Arm um ihre Hüfte gelegt. Sie war batschnass, wie ich gleich feststellte, nachdem ich meine Hand an ihren Po-Backen abwärts schob, bis heran an ihre wulstigen Schamlippen, die wieder so einladend hervorquollen. Ich schob ein Knie zwischen ihre Schenkel und als ich mit meiner Schwanzspitze ihren Eingang erreichte, stöhnte sie leise und drehte langsam ihren Kopf zu mir. „Ich hatte gerade so einen schönen Traum, dass meine Frau mich mit dem Strapon fickt“, knurrte sie noch schlaftrunken und mit brüchiger Stimme, da war ich schon tief in ihr. „Deine Frau fickt dich doch, aber nicht mit einem Plastikschwanz …“ – „Schertzkeks“, knurrte sie zurück. Es war himmlisch, Morgenlatte ist ohnehin schon ein geiles Gefühl und dann so ein enges weiches Pfläumchen. Besonders eng, weil sie ihre Schenkel noch zusammenhielt. „Bleib so, du bis so wahnsinnig eng“, keuchte ich in ihren Rücken. Als sie den Kopf zu mir drehte, wollte ich sie küssen. „Noch keine Zähne geputzt“, quengelte sie, da tauchte ich ein paar Finger in ihren Schoß ein, die ich danach in meinen und ihren Mund schob. „Jetzt schmecken wir beide nach Fotze …“, da küsste sie mich, wir knutschten wie wild und genauso wild packte mich plötzlich die Lust. „Dreh dich auf den Rücken, ich will richtig mit dir ficken!“, keuchte ich in den Kuss hinein. „Ja, fick mich!“ Julia war plötzlich wie angesteckt von meiner Lust, hastig griff sie nach meinem Schwanz, nachdem wir uns gedreht hatten, um ihn gleich wieder einzuführen, als gelte es jede Sekunde zu nutzen. „Ja, fick mich, fick mein Fötzchen, fick meine Fotze!“ So sanft wie wir uns am Abend zuvor geliebt hatten, so wild rammelten wir an diesem Morgen. Zwischendurch glitt ich mehrmals nach unten, um sie zu lecken, beim dritten oder vierten Mal kam sie das erste Mal heftig und spritzte so viel ab, dass ich einen halben Mund voll auf ihrem Körper verteilte. „Der Körper einer Frau muss nach Fotze riechen und schmecken“, wiederholte ich den Spruch vom Abend, ihr geiles, heiseres Lachen folgte darauf.
Juliane wurde von unserem Gestöhne wach, sie kam gleich angekrochen, doch Julia stieß sie sanft zurück. „Bleib weg, Juliane“, fauchte sie, „jetzt nicht!“ Und ich bemerkte, dass sich bei mir schon etwas tat. „Ich spritze gleich“, keuchte ich. „Dann leck mich weiter, bis ich komme“, fast artistisch drehte sie sich in die 69 und nahm meinen Schwanz in den Mund, während ich meine Lippen über ihre kleine runde Vulva stülpte, die Zunge an ihrem Kitzler. Wir kamen beide fast im selben Moment. Als ich in ihrem Mund abspritzte, spürte ich die ersten Stöße in Julias Bauchdecke, dann kam ihr warmer Erguss, geringer als der erste, aber immer noch so viel, dass ich es deutlich auf meiner Zunge spürte. Ich blieb eine Weile und genoss den Geschmack, bis ich plötzlich Julianes Beine und ihren steifen Schwanz in meinem Rücken spürte. Kurz darauf erschien ein zweiter Mund an meinem Schwanz, beide schmatzten. Ich drehte mich auf den Rücken, da kam Julia mit ihrem Mund an meinen. „Eine Frau mit Schwanz muss nach Sperma schmecken“, wandelte sie den Spruch um. Sie hatte ein wenig davon in ihrem Mund behalten, als sie mich küsste.
Julia bot sich an, das Frühstück zu richten, wir hatten noch Zeit, es war gegen Neun, ich blieb mit Juliane im Bett. Weil mein Schwanz nach diesem wilden Fick nicht so schnell wieder stehen wollte – außerdem fehlte Julia – sollte ich ihr wenigstens einen wichsen und blasen. „Ich hab schon angefangen zu wichsen, als ich euch beim Ficken zugeschaut habe, so heiß hätt ichs auch gern gehabt“, sagte Juliane, nachdem sie mehrmals versucht hatte, meinen Schwanz hoch zu bringen. Meine nächste Premiere, einen Strahl Sperma im Mund. Vom Gefühl her nicht viel anders als der Ausfluss der Frauen, aber geruchs- und geschmackslos, wie ich schon wusste. Beim Frühstück konnte Juliane es kaum erwarten, nach Sandwich auf dem Teller, noch einmal Sandwich im Bett, also Julia mit dem Strapon bei mir, während ich Juliane vögle. „Du hast gemerkt, wie lange dein Schwanz steif bleibt, wenn du in den Arsch gefickt wirst“, sprach sie wie ein Sexualtherapeut und sie hatte tatsächlich Recht. Irgendetwas fehlte mir, als sie dann später weg waren.
Einen Monat später zogen beide zu Julias Frau nach Leipzig, dort gab es eine breitere Schwulen- und Lesben-Szene. Julias Frau arbeitete als Dozentin an der dortigen Uni. Das war mir nicht unrecht, weil Juliane noch zwei weitere Male unangemeldet bei mir erschienen war. Ich wollte sie nicht vor den Kopf stoßen, doch meine damalige Lebensgefährtin Hélène, die überwiegend in Paris lebte, hatte es bisweilen zur Angewohnheit, überraschend zu erscheinen.
Ein Jahr später, ich war auf dem Wege nach Paris und hatte in Frankfurt/ Main zwei Stunden Aufenthalt, traf ich Juliane in der Kaiserstraße, Lackstiefel und einschlägige Kleidung. Auffällig ihre Silikon-Brüste. „Verfluchte Scheiße, ich hab meinen Schwanz immer noch, der bringt mir jetzt aber Geld“, sagte sie zu mir. „Wieso bist du in Frankfurt und nicht mehr bei Julia?“ Die habe eine andere Frau kennengelernt, mit der sie, Juliane, sich nicht verstanden habe. Entweder die oder ich, sei das Ultimatum gewesen und Julia habe sich für die andere Frau entschieden.
Weitere fünfzehn Jahre später lieferte mir Julia die Story zu Chrissys Tagebuch>>>
Fünfzehn Jahre später
Wir waren uns zweimal begegnet in der Zeit, Julia besuchte hin und wieder die Schwarztaxi-Fahrerin, die nach der Wende ein eigenes Taxigeschäft gegründet hatte. Einmal war ihre neue Frau dabei. Über die Taxi-Frau, die ich stets anrief, wenn ich ein Taxi brauchte, erfuhr ich hin und wieder etwas von ihr. Über die nahm ich dann auch Kontakt zu Julia auf, nachdem ich auf die Idee mit dem Buch gekommen war. Sie hatte inzwischen ein Geschäft gegründet und hin und wieder in ihrer alten Heimat zu tun, wo einer ihrer wichtigen Lieferanten seinen Sitz hatte. Das kam uns entgegen, sie besuchte mich in größeren Abständen, um die Inhalte abschnittsweise zu besprechen, die ich ihr jeweils vorher per Email zugesendet hatte. Zwischendurch schrieben oder telefonierten wir. Das erste Jahr und etwas darüber hinaus, heimlich, ihre Frau sollte nichts davon wissen, was mir entgegenkam, weil wir bei jedem ihrer Besuche vögelten. Meist blieb sie über Nacht. Wir vögelten, besprachen das Buch und vögelten wieder, das passte zum Buch, da sollte es auch viel um Gefühle und Sex gehen, das war ihr wichtig. Einiges fand Eingang in das Buch, wenn auch in anderem Kontext und mit ihrer Romanfrau. Wie der Kommodenfick.
Ihr erster Besuch, nach gut fünfzehn Jahren, wir hatten vorher ein paarmal telefoniert, aber ohne Hintergedanken. Wir standen uns einen Moment im Flur gegenüber, ich war inzwischen an den Stadtrand umgezogen. Ein kühler Spätherbsttag, sie trug einen langen Rock, Stiefel und eine Pelzjacke. Sie sah immer noch umwerfend aus, nach dem, was ich im ersten Anlauf erkennen konnte, ein paar schwache Fältchen um die Augen, sie war inzwischen 41, ich 58. Willst du mich nicht küssen?“, fragte sie plötzlich. Bevor ich mit meinen Händen aktiv werden konnte, hatte sie mir schon die Hose heruntergeschoben. Ich trug mein Home-Dress, wie stets ohne Unterwäsche. Nachdem ihr Rock gefallen war, riss ich ihr Strumpfhose und Höschen kaputt, den Pulli schob ich nach oben, um an ihre Brüste zu kommen. Sie hatte sich an die Kommode im Flur gelehnt. „Fick mich gleich hier!“, keuchte sie, sie war schon nass. „Hast du vorher schon daran gedacht, mit mir zu vögeln, so nass wie du bist?“ Sie nickte. „Ich auch!“, erwiderte ich. „Du musst nicht aufpassen!“, als sie, auf die Kommode geschoben, ihre Schenkel um meine Hüften schlang. Später erzählte sie mir, dass man bei ihr eine Fehlbildung an der Gebärmutter festgestellt habe. Das hatte sie damals schon in jungen Jahren, sei man sich in der Klinik sicher gewesen. „Dann habe ich jedes Mal umsonst daneben gespritzt“, sagte ich. Bei ihrem ersten Besuch kamen wir nicht zum Arbeiten.
Meine Bücher
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| Mutterliebe | Chrissys Tagebuch Teile 1 und 2 | Dunkle Perlen | Hemmungslos frivol | Regenwürmer vertragen kein Coffein | Lustreigen – Eine pornografische Adaption |
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| Verlorene Generationen I und II | 2021 | ||||
Fortsetzung Episode 2
„Mei Hacksch …“, stöhnte sie in den ersten Kuss hinein, während sie ihre wulstige Zunge in geiler Lust, von einem ersten Seufzer begleitet, in meinen Mund hineinschob. Die Linke an die Wand gestützt, pulte sie mit der rechten Hand meinen Schwanz in seiner zweiten Steife an diesem Abend geschickt aus der Popeline-Hose heraus. Sie hatte es eilig, wir sprachen bis dahin kaum ein Wort miteinander. Wahrscheinlich dachte sie, der Fick im „Eckchen“ sollte alles sein, schließlich hockten Onkel, Tante und meine Mutter, die ich mit dem Auto zu dem Besuch der Verwandten kutschiert hatte, nichts ahnend im Wohnzimmer vor dem Fernsehapparat. Es war noch hell, im Bungalow saß die Freundin und überhaupt, vögeln im Bett würde wohl ausfallen …, dachte ich mir. Doch ich kannte Mandy nicht.
Mädel, du fickst so gut
„Ich nähm de Bille“, keuchte sie erwartungsvoll in meinen Hals, während sie bereits dabei war, ihren Unterbau mit behändem Schwung zu drehen, um mir ihren runden Arsch bereitwillig entgegenzustrecken. So breit ihr Gap, so ungehindert quoll dieser prächtige Pfirsich, diese einladende Traum-Fotze unter ihren festen Arschbacken hervor. Ihr „Boah!“, kam so laut, dass ich Angst hatte, die Nachbarn hinter der hohen, dichten Bretterwand, die an dieser Stelle die Grundstücke trennte, könnten aufmerksam werden. Lieber hätte ich sie ein Stück länger mit den Fingern bearbeitet, wenigstens bis zu einem ersten Orgasmus. Bevor ich sie aus dem Bungalow abholte, gab es keine Gelegenheit zu wichsen, und ich wusste, dass es schnell gehen würde bei mir. Mehr noch. nachdem der gierige Rachen meinen Schwanz verschlang und sie mit lüsternem Grollen virtuos ihren Arsch bewegte. Auf und ab mit diesem perfekten Melkergriff, der die Milch aus dem Euter saugt, kaum dass die Hand zwei, dreimal zupackte. Eine verdammt enge Fotze, und wie sie sich bewegte, pulsierte der Muskel in den Saugwellen einer Melkmaschine. Lieber Gott, Mädel, du fickst so gut mit deinen siebzehn Lenzen, eine angeborene Sex-Gabe. 
Sie schmatzte zufrieden
Es war nicht aufzuhalten, obgleich ich den Arsch zusammen kniff, und noch in ihrer gebückten Haltung, die Reste des schrumpfenden Schwanzes zwischen ihren prallen Arschbacken eingeklemmt, massierte sie akribisch mit beiden Händen mein Sperma, das aus ihrer Möse quoll, in die Haut an Bauch und Oberschenkeln ein.
„Bist je scho fertsch?“, die jugendliche Unbekümmertheit fühlte sich an wie ein Peitschenhieb, dazu ein kehliges Lachen. Doch kurz darauf folgte der versöhnende Kuss.
„Hättst doch was sachen gönnen, isch hätsch au ausgelutscht.“ Sie schmatzte zufrieden, als ich mit den Fingern die Spermareste in unseren Kuss hinein verteilte. „Isch schluck nämlisch au gerne“, und sie kam endlich in einem heftigen Orgasmus, nachdem sie eine Hand zu der meinen gesellt hatte. „Sch machs mar au gern selber“, stöhnte sie und ich war mir nicht sicher, ob es sich bei der Nässe an ihren Schenkeln um Reste meines Spermas oder um Pflaumensaft handelte. Womöglich beides.
Mehr dazu und was noch passierte in dieser Nacht>>>
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Fortsetzung Episode 3
Das änderte sich im darauffolgenden Frühjahr, der Winter war so dahingeplänkelt. Sie wohnte bei ihren Eltern, ich bei den meinen. Dass man in den Kinderzimmern miteinander schlief, gehörte in der verstaubten DDR nicht zu den allgemein üblichen Gepflogenheiten. Nicht einmal wenn man bereits volljährig war. Mein Vater nannte es Kuppelei, das sei schließlich strafbar, Unzucht, oh Gott!
Sie wohnte mit Eltern und Schwester in der Stadt in einem Hochhaus. Petting im Treppenhaus oder im Kellergang, waren wir abends ausgegangen. Ficken war uns zu gefährlich. Sie half mir beim Wichsen, ich fickte sie mit den Fingern, und wenn ich nachts im letzten Bus oder frühmorgens im ersten Zug saß, hoffte ich mit Bangen, dass meine Mutter die Spermareste in der Unterhose nicht entdecken würde.
Du musst mich erst lecken
Das erste warme Wochenende, wir hatten uns für Sonntag nach dem Mittag verabredet. Eine Biegung am Fluss ein Stück außerhalb der Stadt, wir zogen uns aus bis auf die Haut, und Elke zog alle Register, verbal wie körperlich. Worte, die ich bis dahin allein als Schmähvokabeln kennengelernt hatte, nie aus dem Munde eines Mädels: Fotze, Möse, Pflaume, Spalte, Ficken, Vögeln, die ganze Palette.
Mein Schwanz stand bereits wie eine Rakete, als sie mit einladender Geste ihren Slip abstreifte. Im Sitzen, vor meinen Augen, dann spreizte sie ihre Beine, was ich als Aufforderung verstand, doch sie stieß mich mit kehligem Lachen sanft zurück. „Du musst erst meinen Kitzler lecken, so lange bis ich komme.“ Mit dem Finger zeigte sie mir wie und wo sie es am liebsten hat, sie fing schon an zu stöhnen, und sie spickte ihre Sätze unablässig mit diesen Worten, die mich ungemein erregten.
Ich ekelte mich im ersten Moment, nachdem sie meinen Kopf zwischen ihre weichen Schenkel zog. Mit zwei Fingern spreizte sie ihre Schamlippen auseinander und präsentierte mir ihren Kitzler, der anschwoll wie ich bemerkte. Nass und glitschig das Innere, aber sie roch so gut und die Flüssigkeit schmeckte zart-bitter.
„Fick mich mit deinen Fingern!“, sie wies meiner Hand den Weg und ich konnte es kaum erwarten, da endlich meinen steifen Schwanz reinzustecken, so hart wie er beim Wichsen selten wurde.
„Ja, so, ja, da ist es gut, mach weiter da …“ Als ihre Stimme erstickte und die ersten sanften Stöße aus ihrem Becken drangen, als diese seidige Flüssigkeit mein Gesicht benetzte, fühlte ich mich das erste Mal gut.
„Noch nicht ficken“, sagte sie mit ihrer sanften Stimme zu mir, nachdem sie mich nach oben zog und mein Schwanz bereits auf ihrer nassen Muschel ruhte, was für ein Martyrium. Sodann erklärte sie mir in ihrer einzigartig fäkalen Sprache, die mich immer mehr erregte, was man als neunundsechzig bezeichne. Dass der mehrmalige Wechsel zwischen Vögeln, Schwanz lutschen und Fotze lecken stets aufs Neue geil mache, und dass ich öfter und länger ficken könne, wenn ich ihren Saft schlucken würde.
Mein Sperma im Mund
Mein Schwanz blieb steif, was mich wunderte, nachdem ich in ihrem Mund abgespritzt hatte. Nach dem Wichsen fiel er stets in sich zusammen. Das läge an den Hormonen in ihrem Mösensaft, erklärte sie mir später in einer Pause, die wir zur Kühlung der Füße im Fluss nutzten und es mache sie genauso geil, wenn sie mein Sperma schlucke und versaut reden würde. 
Mein Ekel war endgültig verflogen, als sie mich nach der Neunundsechzig küsste, sie hatte mein Sperma im Mund behalten und wie verteilten alles auf unseren Gesichtern. Und wie wir noch dabei waren, zog sie mich endlich über sich, endlich das Ding drin, sie grub mir ihre Fingernägel in den Arsch und ich rammelte sie wie besessen.
Ich spritzte fünfmal ab an diesem Nachmittag, es wurde weniger von Mal zu Mal, doch der Ruck im Schwanz war stets derselbe. Zwischendurch befriedigte sie sich vor meinen Augen und zeigte mir die Stelle unterhalb ihres Kitzlers, an der sie am empfindlichsten sei.
„Lutsch mir dein Sperma aus der Fotze“, stöhnte sie in mein Ohr, nachdem ich das zweite Mal, dieses Mal in ihrer Möse gekommen war. Worauf ich voller Spannung gewartet hatte, denn sie war die erste in meinem noch jungen Leben, die ich richtig ficken durfte, nicht nur mal ranhalten. Und sie war die, die mir beibrachte, wie reizvoll es sein kann, für eine längere Zeit völlig bewegungslos ineinander zu liegen. Erst dreißig Jahre später las ich davon in einem Buch mit dem Titel „Tantra“. Die Art Bücher wurden in der DDR nicht verlegt. Und als nichts mehr ging, erst dann bemerkten wir, dass wir uns einen kräftigen Sonnenbrand geholt hatten.
Wie es dazu kam lesen Sie hier>>>
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Fortsetzung Episode 4
Umso erstaunter war ich, als er mir ein paar Wochen später seine neue Freundin vorstellte. Ihren Namen habe ich vergessen, nennen wir sie Eva. Stewardess auf dem seinerzeit einzigen Urlauberschiff der DDR. Die Wanne, auf der man nicht einfach mal so eine Reise buchen konnte, die gingen einzig an verdiente Werktätige. Etwa an solche, die in der Lage waren, aus einem Stück Eisen eine Lokomotive zu feilen oder die den ganzen Tag das Lied sangen: „Die Partei, die Partei, die hat immer Recht.“ Eva, das Prachtweib, außergewöhnlich gutaussehend, intelligent, weltoffen. In den Wintermonaten fuhr man für westliche Reiseveranstalter in die schönsten Urlaubsregionen dieser Welt. Eine Frau, die jedes Männerherz zum Überschlagen bringt.
Wenige Tage davor in einer beliebten Kneipe der Stadt, sprach ihn die stadtbekannteste Schlampe an, sieben Kinder, die meisten von verschiedenen Männern, alle in staatlicher Obhut, nicht aus politischen Gründen. Man möge mir verzeihen, niemand kann etwas für sein äußeres Erscheinungsbild, das Gott ihm verlieh, doch Seife konnte man selbst in der DDR kaufen. Sie stank, nicht nur aus dem Maul.
Eine wandelnde Fotze
„Sag bloß, du hast diese Sau gefickt?“ Allein der Gedanke verursachte ein Würgen in meinem Hals. Mehr noch, als er zustimmend nickte. „Du kannst dir nicht vorstellen, was für ein perverses Schwein das ist“, erwiderte er mit süffisantem Lächeln auf den Lippen und glasigen Augen. Ich fragte ihn nicht, was er damit meinte.
Und nun diese Frau, dieses Rasseweib, die einen Mann, allein wie sie guckte, vor lauter Lust und Gier erschaudern ließ. Hitze und kalter Schweiß, Gänsehaut, eine auf zwei Beinen wandelnde, große Fotze, bei deren Anblick man an gar nichts anderes mehr zu denken vermochte, als sie langsam auszuziehen, um sich anschließend einem genussvollen Fick mit allem Drum und Dran hinzugeben. Wie war dieses Arschloch von Bootsmann an diese Frau gekommen?
Wir gingen gemeinsam essen, in dieselbe Kneipe und dieselbe Schlampe (man verzeihe mir nochmals) saß an demselben Tisch. Und sie kam rülpsend, kaum dass wir saßen, zu uns herüber, um Bootsmann zu fragen, ob „diese Alte“ sein neues Flittchen sei. Eva blieb erstaunlich ruhig, der erste Schock. Lediglich ein Blitz, Bruchteil einer Sekunde, verließ ihre Augen und traf mich ins Mark. In diesem Moment reifte in mir der Entschluss, mit ihr in derselben Nacht zu vögeln, selbst wenn ich Bootsmann dafür hätte umbringen müssen.
Nicht allein, dass er alles zwischen fünfzehn und scheintot mit Schlitz fickte, er soff auch noch wie ein Loch. Und manchmal, wenn er genug hatte, schlief er einfach ein. In den unmöglichsten Stellungen. Nie im Leben traf ich einen Zweiten, der so zu schlafen in der Lage war. Manchmal meinte man, dass er selbst im Gehen schliefe. Wir gingen anschließend auf einen Absacker zu mir, Bootsmann wankte bereits, und Eva ließ sich schon im Gehen widerstandslos an den Arsch fassen. Alles klar auf der Andrea Doria.
Die Flasche Schnaps, die ich auf den Tisch stellte, hatte er zu mehr als der Hälfte allein ausgetrunken. „Du brauchst dir gar keine Mühe zu geben, meine Frau fickt sowieso nicht mit dir“, lallte er im Halbschlaf aus seinem Sessel heraus. Er hatte bereits Mühe, die Augen aufzubehalten. Eva war inzwischen aus dem zweiten Sessel zu mir auf die Couch gekommen, ich sah mich schon am Ziel. Das Gespräch davor drehte sich allein um diese stinkende Hure aus der Kneipe.
„Ich ekle mich vor dir“, Eva zu Bootsmann, der gerade versucht hatte, ihr sesselübergreifend in den Schritt zu fassen. Davor hatte er in seinem Suff den Schwanz aus der Hose geholt und versucht, ihn steif zu wichsen. „Eva bläst mir einen und du guckst zu“, seine letzten Worte, bevor er in sich zusammensackte.
Der große Schock
Weil Eva schon an mir lehnte, die Beine leicht gespreizt, wollte ich mich nicht lange mit der Vorrede aufhalten. Eva bläst MIR jetzt einen, Bootsmann, du Arsch. Und nicht nur das, ich werde sie in deiner Gegenwart hier auf der Couch ficken, dachte ich im Triumph des Moments bei mir. Es fing gut an, sie wühlte meinen Schwanz aus der Hose und ich griff nach ihrer Möse, während wir den ersten leidenschaftlichen Kuss tauschten. Ich wollte die erste Runde in der 69, doch bevor ich sie in Position brachte, lobte sie in ein erstes, leises Stöhnen hinein die Wanne in meinem Badezimmer.
„Ich will da jetzt rein!“ Sie hatte bereits Rock und Bluse abgestreift und stand schon nackt vor mir. Was für ein Prachtweib! Was für eine Prachtfotze und die Brüste erst. Damals stand ich noch auf üppig behaarte Mösen, in ihrem Schoß hing ein Bär, von den Weichen aufwärts bis über den halben Schamberg, dunkelblonde Locken.
„Wieso in die Wanne? Wenn es dich hier stört, gehen wir doch lieber ins Bett“, erwiderte ich völlig arglos. Worauf sie mit der zuckersüßesten Stimme, bei der mir fast schon vom Klang her beinahe einer abging, erwiderte:
„Im Bett können wir uns aber nicht gegenseitig anpissen …“
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Regenwürmer vertragen kein Coffein
Die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe| Ich bin mir nicht ganz sicher, ob mir das in dieser Geschichte niedergeschriebene erspart geblieben wäre, hätte ich nicht am 25. August des Jahres 1997 virtuell einen Chatroom betreten, der den vielversprechenden Namen „Manager-Treff“ trug. Ebenso wenig sicher bin ich mir, ob es nicht besser gewesen wäre, der Bekanntschaft, die sich an besagtem Tage anbahnte, lieber aus dem Wege zu gehen. Überhaupt nicht sicher hingegen bin ich mir, ob ich das Ganze nicht vielleicht doch hätte erleben wollen und vielleicht tief traurig darüber gewesen wäre, hätte es überhaupt nicht stattgefunden. Was selbstverständlich hinterher niemand hätte wissen können, am wenigsten ich selbst ...Lisa, gerade vierzehn geworden, benahm sie sich völlig ungeniert, als wir uns zum ersten Mal begegneten. Man könnte so weit gehen, sie als völlig schamlos zu bezeichnen. Frech, kess, einen Hauch frivol. Sogar eine Prise Obszönität schien tief in ihrem Wesen versteckt zu sein. Das lag wohl eher daran, dass sie nicht vollumfänglich imstande war, die Wirkung ihres frühreifen Körpers auf spätreife Männer in seiner gnadenlosen Wucht auch nur ansatzweise zu erkennen. |
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![]() | Luise, blond und zweigeteilt in die lähmende Kälte des Nordens oben herum. Weiter südlich, vom Nabel abwärts, das ewig lodernde Feuer der Südländerin. Das war nicht immer so. Als wir uns das erste Mal körperlich trafen, wirkte sie welk. In ihrem Schoß schien sie trocken und völlig erkaltet. Später entwickelte sich die Region zwischen ihren Oberschenkeln zu einem pulsierenden Moloch, der mich, flog sie ihrem Höhepunkt entgegen, jedes Mal in sich hinein sog. Wenn er mich wieder ausspuckte, dann einzig zu dem Zwecke, mich einen Augenblick später erneut zu verschlingen. Wie eine wiederkäuende Kuh. Wir lernten uns in dem eingangs erwähnten Chat-Room kennen, in der Zeit kurz nachdem das internationale Spinnennetz seine Ausläufer über den großen Teich hinweg bis nach Deutschland wie in den Rest der Welt hinein schob. |
| Luise bewegt sich weiter, schneller … Nichts geht mehr, rien ne va plus. Enttäuscht wirft sie sich auf den Rücken. Ein Zischen dringt aus ihrem Hals. Wie wenn man beim Ausatmen die Zunge an den Gaumen drückt, wie bei einer Schlange, begleitet von zornigem Stirnrunzeln. Das höre und sehe ich zum ersten Mal. Bislang gab es nie einen Grund dafür. „Wir haben den ganzen Tag Zeit … Dazu die halbe Nacht …“, will ich sie vertrösten. Doch sie springt bereits aus dem Bett. Grollend zieht sie sich den Morgenmantel über, anschließend geht sie ins Bad. Als ich ihr wenig später folge, kommt Lisa in Bernys Begleitung aus ihrem Zimmer heraus. Zähnefletschend wedelt er mit dem Schwanz. Lisa lacht mich aus ihren strahlenden Augen heraus an, so blau wie tief. Einen Augenblick lang berühren sich im Vorübergehen unsere Hände, ein Hauch Zärtlichkeit. Sekundenbruchteile wandeln sich zu einem endlosen Flug in die Ewigkeit, am Ende ein Licht, das ein leises Sirren sendet. So muss Odysseus den Gesang der Sirenen empfunden haben …Alle Leseproben>>> |
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