Little Stranger – Dark Romance von Bestsellerautorin Leigh Rivers
Gefangen in seiner blutigen Obsession – Malachi Vize – Drogen, Sex und Paraphilie – verstörend
Gefangen in Obsessionen – Olivia: Mir gefällt die Vorstellung, knallhart gefickt zu werden. Vor jemandem zu flüchten. Angst zu haben, während ich zum Orgasmus komme …
Gefangen
Gefangen im Mainstream des Dark-Romance-Hype? Wohl eher weniger, bislang bin ich dieser Welle bei der Vorstellung erotischer Literatur in diesem Blog erfolgreich ferngeblieben, abgesehen von der Vorstellung einer Light-Version, apostrophiert mit dem Oberbegriff Sport-Romance, „Deep End“ von Ali Hazelwood. Abgeschreckt hat mich vor allem die gebetsmühlenartig vorgetragene Beschwörung, die Bücher hätten sich zum Renner, vor allem auf Tik-Tok entwickelt. Tik-Tok also, das (a)soziale Netzwerk, dem man nachsagt, die Chinesen hätten es lediglich entwickelt, um der allgemeinen Verblödung der westlichen Jugend den letzten Schliff zu verleihen, nicht unbedingt verlocken, ist man älter als 12.
Spiegel Bestseller
Doch dann lief mir der oder die „Kleine Fremde“ über den Weg, SPIEGEL Bestseller, immerhin, diesen Aufkleber trugen auch schon Werke der erotischen Weltliteratur wie z. B. „Lolita“ von Nabokov und einige andere. Die Autorin, eine schottische Biomedizin-Wissenschaftlerin, das klang nicht nach Rik-Tok-Verblödung, wo man sich an dümmlich herumtanzenden Politikern ergötzen kann oder solchen, die völlig ungeniert vor laufender Kamera bayrische Weißwürste verschlingen und sich dabei auch noch so richtig cool vorkommen. Gefangen sein in einer verstörenden Story verspricht man der Leserschar, die bereits im Vorwort gewarnt wird, das Buch zu lesen. Na wenn das keine Neugier weckt? 
Romantik – Dunkle Romantik
Romantik, da fällt uns zuerst in der Malerei Caspar David Friedrich ein, in der Lyrik, je nach Geschmack, Joseph von Eichendorff, auch Goethe war in seiner frühen Schaffensperiode Romantiker, wie zahlreiche andere Maler und Schriftsteller Ende des 18. bis weit hinein ins 19. Jahrhundert. Ursprünglich abgeleitet vom Wort „Romanisch“ entstand dahinter das Verständnis des Fantastischen und Traumhaften. „Ach, bist du heute wieder romantisch …“ wenn einer träumte. Und so ist dunkel Romantische zu verstehen, das Versinken in die dunkelsten Träume, gefangen in den schmutzigsten Fantasien. Und dunkel sind die Fantasien im vorliegenden Roman, manch einer würde vielleicht auch sagen, total „versaut“.
Dark Romance – Neu, oder?
Schlägt man den Begriff nach, so erfährt man, es handle sich um ein Sub-Genre des Liebesromans, in dem es häufig um toxische Beziehungen gehe, um Folter und Gewalt sowie die Ausübung von Macht. Eine Unterart des New-Adult-Genres, die sich in den 2000er Jahren etablierte und dessen Protagonisten in der Regel aus der Altersgruppe stammen, die die Bücher ansprechen sollen, junge Erwachsene bis Ende der 20. Dabei ist Dark Romance gar nicht so neu, wie man es aus den eben genannten Quellen entnehmen kann. Bleibt man bei der Definition, wären auch die Werke von de Sade als dunkle Fantasie einzustufen und einige der im vorliegenden Buch beschriebene Methoden könnten durchaus von de Sade stammen.
Die Autorin
Leigh Rivers – Zu ihrer Bio findet man so gut wie nichts im Internet (auch kein Foto – auch nicht auf Instagram), außer dem, was auf der Innenseite ihrer Bücher vom Verlag preisgegeben wird. Eine schottische Biomedizin-Wissenschaftlerin, die sich in die Welt des Schreibens von dunklen, moralisch zwiespältigen Charakteren mit aufregenden Handlungssträngen gewagt hat, um ihre Leser zu fesseln.
Wenn sie nicht gerade lesen sollte, an ihrem Laptop schreibe oder bis spät in die Nacht spiele, ranze sie in einem Poole-Studio, gehe ins Fitnessstudio oder mit ihren vier Hunden, den zwei Kindern und ihrem Ehemann spazieren.
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Der Roman
Gefangen in seiner Obsession, Malachi ist gemeint, einer der beiden Protagonist*innen. Die andere Olivia, beide Adoptivkinder in einer wohlhabenden Familie, Vater Staranwalt, Mutter Richterin, die sich aber mehr zu Hause mit Kunst befasst. Sie adoptieren Kinder aus prekären Familienverhältnissen. Kinder, die grob vernachlässigt wurden, was tiefe Narben in ihrer Psyche zurückließ. Malachi hörte mit fünf Jahren auf zu sprechen, Olivia bringt ihm Gebärdensprache bei. Sie ist schon Teil der Familie, sieben Jahre jung, als Malachi dazu kommt. Er ist ein Jahr älter als sie. Obgleich nicht blutsverwandt, behandeln und erziehen die Eltern sie wie Bruder und Schwester.
Erziehung zu „ordentlichen Menschen“
Das Ziel der Eltern, die Kinder zu „ordentlichen Menschen“ zu erziehen und sie, wenn soweit, ins Leben zu entlassen. Dabei mutet es bereits als obsessiv an, wie die Mutter sich darum bemüht, Olivia möglichst gut zu verheiraten, gefangen in äußerst skurrilen Methoden. Olivia ist sechszehn und, wie man später erfährt, schon keine Jungfrau mehr, als sie in Malachi den Mann erkennt. Beide schlafen oft in einem Bett, wie als Kinder, als sie schon keine mehr sind und in beiden wächst der Wunsch, mehr zu erleben, als nur zu kuscheln. Das Eis bricht, als Olivia „ihren Arsch“, wie es heißt, nachts an Malachis steifem Schwanz bis zu einem Orgasmus reibt, in der Annahme, im Schlaf bemerke er es nicht …
Showdown in zwei Teilen
Doch Malachi hat es sehr wohl bemerkt. Und Olivia will mehr, ihre Fantasien drehen sich um Verfolgung, Gewalt und harten Sex mit Schmerzen, und obgleich sie sich gegen diese inneren Drang wehrt, schließlich ist er ihr Bruder, findet sie immer wieder neue innere Ausreden dafür, wie sie ihren Drang befriedigt. Dabei verwechselt sie Liebe mit Lust. In Malachi hingegen reift der Wunsch, sie zu besitzen, mit Haut und Haar, als sein Eigentum. Eifersüchtig wacht er darüber, dass niemand ihr zu nahe kommt, doch auch Olivia will nicht, dass er mit anderen Mädchen schläft. So kommt es schließlich zum Desaster und bitterer Rache. Das Ganze in zwei Teilen, Teil 1 aus Sicht Olivias, Teil 2 aus Sicht Malachis.
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Blog Highlights
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Leseproben
Die erste aus Teil 1. In der ständigen Angst, von den Eltern erwischt zu werden, werden beide immer tiefer in den Strudel ihrer Obsessionen hineingezogen. Trotz ihrer wachsenden Gier darauf, von Malachi hart gefickt zu werden, kam es bislang nicht dazu, bis die Dinge außer Kontrolle geraten, als der Vater Zeuge wird. Mit dem, was darauf geschieht, fühlt Malachi sich von seiner Schwester und Geliebten, von seinem Eigentum, auf das Verwerflichste betrogen. Er schwört Rache und malt sich die grausamsten Bestrafungen aus. Dazu eine weitere Leseprobe aus Teil 2.
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Aus Teil 1 – Olivia erzählt: Malachi – Gefangen in rasender Wut
Bei dem Versuch, mich zu bedecken, ziehe ich die Knie an und lehne mich gefangen mit dem Rücken gegen die Wand. Malachi packt das Revers der Anzugjacke meines Vaters und rammt ihm seinen Kopf so heftig ins Gesicht, dass Dad zurückstolpert. „Sie ist deine Schwester, verdammt nochmal!“ Malachi lacht stumm und wischt sich mit dem Handrücken über den Mund, verteilt das Blut, das ihm aus der Nase tropft, und tritt ihm schließlich ins Gesicht.
„Aufhören!“, brülle ich. „Wag es nicht, ihn noch einmal zu schlagen!“ Sein Blick zuckt zu mir, und ich schrecke zurück.
Malachi ballt die Hände zu Fäusten, sein Kiefer ist angespannt, als wäre ihm flüssige Wut in die Adern gespritzt worden …
Malachi führt seinen Schwanz an meinen Eingang
Ich nehme Dads Wangen in beide Hände, sein Gesicht ist ganz blutverschmiert. „Daddy, Daddy, kannst du mich hören?“
Eine Präsenz hinter mir lässt mich erstarren. Ich schaue über meine Schulter und sehe, wie Malachi hinter mir auf die Knie geht und seinen Schwanz über all seine Piercings streichelt und an der Spitze zusammendrückt. Seine Unterlippe klemmt zwischen seinen Zähnen, und ich keuche, als er mein Shirt über meinen Hintern nach oben zieht.
Ich will aufstehen, aber er packt mich am Nacken und hält mich auf allen vieren, drückt meinen Kopf auf die Brust meines Vaters. Sein Herz schlägt so schnell und laut wie eine Trommel, als Malachi seinen Schwanz an meinen Eingang führt. 
Meine Pussy verzehrt sich nach seinem Schwanz
Er wird doch jetzt nicht …
Trotz meines inneren Aufruhrs und der Angst, dass mein Vater gleich sterben könnte, verzehrt sich meine Pussy nach ihm. Es ist abscheulich und falsch und krank, aber ich brauche ihn in mir.
Seine Finger graben sich tief in meinen Nacken, während er die Spitze Zentimeter für Zentimeter einführt. Mir stockt der Atem, als ich spüre, wie dick der ist, und befürchte, dass mein Körper seine Größe nicht aufnehmen kann. Dass er mich zerreißen könnte, während er langsam bis zum Anschlag in mir versinkt.
Malachi fickt mich über dem reglosen Körper meines Vaters
Seine Atemzüge sind abgehackt und ich wette, wenn er seine Stimme benutzen würde, würde ich ein tiefes, lustvolles Stöhnen hören, als er sich zurückzieht und sich wieder in mir versenkt. Wie ein Hammer, der auf einen Nagel trifft. Die intensiven Empfindungen rauben mir beinahe den Atem. Warme Flüssigkeit sammelt sich um meine Knie, und ich erkenne, dass es das Blut meines Vaters sein muss.
Jedes Mal, wenn Malachi in mich stößt, wird mein Körper nach vorne gestoßen, und ich fühle mich unendlich schmutzig, weil ich es genieße. Ich genieße es, dass mein Bruder mich auf dem reglosen Körper meines Vaters fickt, gefangen in meiner endlosen Gier.
Ich genieße, wie Malachis Schwanz mich ausfüllt
Sein Herz schlägt, aber das Blut fließt noch immer, und ich schreie auf, als Malachi mir auf den Hintern schlägt und mich noch härter und schneller nimmt. Mein Dad und ich werden über den Boden geschoben, während Malachi mein Haar um seine Faust schlingt und meinen Kopf daran nach hinten zieht.
Keuchend klammert er sich an meine Hüfte, seine Stöße werden noch härter. Das Metall an seinem harten Schwanz reibt über meine Klit, und meine Augen fallen zu, während alle meine Nervenenden kribbeln.
„Fester!“, stöhne ich und schäme mich dafür, das Gefühl zu genießen, wie sein Schwanz, gefangen in mir, mich ausfüllt. „Nimm mich noch härter!“
Malachis fickt mich, brutal und quälend
Mein Bruder beugt sich vor, schmiegt den Oberkörper an meinen Rücken und zieht meinen Kopf nach hinten, damit er mich küssen kann. Es ist brutal, quälend. und er fickt mich weiter. während er mein Stöhnen verschluckt, mein Keuchen, mein Flehen nach schnelleren und tieferen Stößen, damit ich endlich kommen kann.
Er atmet schwer in meinen Mund, während seine Bewegungen langsamer werden und er tief in mich eindringt, bis das Metall eine Stelle erreicht, die meinen ganzen Körper erbeben lässt
„Willst du mich auf dem Schwanz meines großen Bruders kommen lassen?“, flüstere ich, völlig gefangen in diesem wilden Fick. 
Malachis füllt mich mit jedem Tropfen seines Spermas
Er nickt mit offenem Mund, stöhnt lautlos und lässt mein Haar los. Seine Hand wandert meine Rippen hinauf und zwischen meinen Brüsten hindurch, bis sie sich um meinen Hals legt.
Meine Worte werden abgeschnitten, ebenso wie meine Luft, als er zudrückt und meine Augen brennen, während Malachi weiter in mich stößt. Mein Inneres umklammert seinen Schwanz, dann schießt die angenehme Hitze von meinen sich kräuselnden Zehen bis in meine Mitte, als ich einen erstickenden Schrei ausstoße und komme. Immer wieder zucke ich um seinen Schwanz, und dann erstarrt er und füllt mich mit jedem Tropfen seines Spermas …
Aus Teil 2 – Malachi erzählt: Die grausame Rache
Warum lebt sie ihr Leben ohne mich?
Wenn es der Schlampe leidtut, warum sucht sie dann nur im Internet nach mir und versucht nicht, mich tatsächlich zu finden? Warum sucht sie nicht nah mir?
Es ärgert mich, dass sie mich nicht besucht hat, nicht ein einziges Mal. Ich habe jeden Besuch von anderen abgelehnt, aber sie habe ich gebeten, mich besuchen zu kommen. Die ersten zwei Jahre schrieb ich ihr und wartete geduldig auf eine schriftliche Antwort, einen Besuch, ein Lächeln auf meinem verdammten Gesicht, das jedoch nie auftauchte. Sie hat mich da drin einfach verrotten lassen.
Ich werde Olivia um Hilfe schreien lassen, während ich ihren Arsch ficke
Nun denn, meine kleine Schwester, du musst nicht mehr nach mir suchen. Ich bin schon lange hier, und ich werde bleiben, bis ich dich gebrochen habe.
Ich werde sie brechen, so wie sie mich gebrochen hat. Ich werde sie in Angst und Schrecken versetzen, sie nach Hilfe schreien lassen, während ich ihren engen Arsch ficke und sie zwingen, mir zu zeigen, wie sehr es ihr leidtut.
In diesen acht Jahren habe ich mit keiner einzigen Seele kommuniziert. Seit meinem fünften Lebensjahr habe ich meine Stimme für mich behalten und sie niemanden hören lassen.
Die Umrisse ihres Hinterns in dem engen, Schwanz verführenden Kleid
Seit dem Tag meiner Geburt stecke ich in meinem eigenen Fegefeuer fest, gefangen darin – bin der Andersartige, das schwarze Schaf, der verdammt stumme Freak, der eine überwältigende Faszination für seine kleine Schwester hegt.
Ich meine, wer würde sie nicht faszinierend finden?
Ich bleibe hinter ihr – nicht zu weit entfernt, aber nah genug, dass ich die pfirsichfarbenen Umrisse ihres Hinterns in dem engen, Schwanz verführenden Kleid sehen kann -, stecke meine Hände in die Taschen und beobachte sie.
Ihre Porzellanhaut glänzt in der Sonne, während sie mit der Nase am Handy herumläuft und die Außenwelt ignoriert, als würde kein Mensch an ihr vorbeigehen …
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Ich möchte ihr einfach meinen Schwanz in den Arsch rammen
Alle Verehrer, die sie in den letzten sechs Monaten hatte, sind auf mysteriöse Weise von der Bildfläche verschwunden.
Gern geschehen, Olivia. Sie waren nicht gut genug für dich. Das wird niemand jemals sein. Abgesehen von mir.
Nachdem ich in ihrem Tagebuch gelesen hatte, dass sie am liebsten genommen werden würde, während sie bewusstlos ist, war ich versucht, sie in ihrem zugedröhnten Zustand zu ficken, ihr einfach meinen Schwanz auch in den Atsch zu rammen, aber ich will, dass sie mich ansieht – ich will, dass sie bei klarem Verstand ist und mir dabei zusieht, wie ich mir das nehme, was sie mir weggenommen hat …
Olivia – Du gehörst allein mir!
Fazit
So weit, so gut. Die Autorin gibt auf der ersten Seite des Buches eine Triggerwarnung ab, außerdem ist das Buch für Leser ab 18 deklariert, Nun gut, nach dem Lesen habe ich eher den Eindruck, dass diese Warnungen eher den Verkauf steigern sollen, auch bei Lesern unter 18. Der erste Teil liest sich wie eine Anleitung: „Wie bringe ich mein Mädel zu einem befriedigenden Orgasmus, ohne dass die Gefahr einer ungewollten Schwangerschaft besteht?“, mit allen Stufen und Vorstufen. Trockenfick, das Wort kannte ich wirklich noch nicht. Zungenfick, o. k., wer leckt nicht gern oder lässt nicht gern lecken? Als er sie dann wirklich fickt, wird es brutal.
WO bleibt die im Vorwort versprochene „Höllengrube?“
Im 2. Teil – da wird es dann schließlich etwas härter, Malachis Rache. Das geht schon in Richtung einer üblen Gewaltorgie, die das Gemüt allerdings nicht übermäßig lange strapaziert. Hier wäre die Warnung tatsächlich angebracht. Aber wer den Marquis gelesen hat – na gut. Zum Ende hin wird es dann wieder versöhnlich romantisch, getreu dem Genre, sonst wäre es ja keine „Romance“. Dennoch, ich habe es gern gelesen, flüssig, gefangen, in diesem Sinne, warum nicht?
Filmtipp
Gefangen in einer Obsession ist auch die Heldin im Filmtipp des Tages. Völlig anders geartet als die brutalen Fantasien, von denen Malachi getrieben wird, als er sich bei Olivia für ihren Verrat rächen will und ebenso anders als die Olivias, die gefangen ist in der Fantasie, hart genommen zu werden. Im Film geht es um eine junge Dame, die Studentin Tamy und deren heiße Fantasien im Zusammenhang mit einer in Japan
erfundenen Masche – Dem Cosplay als besondere Art der Verkleidung, hier aber in einem neueren Film von den Philippinen aus 2024:
Cosplay Love – Tamis heiße Fantasien von den Regisseuren Easy Ferrer und Topel Lee.
Heiße Fantasien
Tami schreibt in ihrer Freizeit erotische Fiktionen über ihre Lieblingsanimes, in ihrem realen Sex-Leben herrscht allerdings totale Flaute. Um das zu ändern überredet eine Freundin sie, mit ihr in ein sexy Anime-Kostüm gekleidet eine Anime-Convention zu besuchen. Dort findet sie, was sie bis dahin vermisste, einen heißen Flirt. Doch der, an den sie kommt, ist alles andere als ein netter Kerl, er fertigt heimlich Sex-Videos an und will sie damit erpressen. Das lässt sie sich nicht gefallen. Mehr zum Film mit Trailer>>>
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Erotiknovellen – Zweites Buch - Leseprobe| Mary - Wie der Name schon erahnen lässt, stammte sie aus dem angelsächsischen Raum. Richtig! Aus der Hölle des Weltkapitalismus, den USA. Das wusste ich damals nicht, dass man die USA in meiner etwas kleineren Welt als solche bezeichnet. Damals, als wir zum ersten Mal am Strand gemeinsam Klecker-Burgen bauten. Da war ich gerade einmal Fünf, sie ein halbes Jahr jünger. Mary, die Großnichte der Frau meines Großonkels; gewissermaßen meine „Schwieger-Groß-Cousine“. | |
![]() | Wir wussten nicht viel von dieser Welt. Mich wunderte, dass sie so seltsam sprach. Worte, die ich nicht verstand. Umgekehrt schien das ähnlich zu sein. Doch wenn wir Burgen bauten, Löcher in den Sand gruben oder den Wasserball warfen, spielte das keine große Rolle. Der Ball und „the ball“, „borl“, klangen fast ähnlich. Beim „castle“, der Burg, war das schon etwas schwieriger. Das Sand-Loch, „the hole“ klang wie die Hohle. Ein Hohlweg, in dem wir zu Hause als Kinder gern spielten. Der Weg erinnerte stellenweise wirklich an ein Loch. Über solch kleine Eselsbrücken lernte ich meine ersten englischen Vokabeln. Über Badeanzüge, Schambehaarung, Autos, Kassettenrekorder, die verschiedensten Löcher im menschlichen Körper und deren Bedeutung für Glück und Fortpflanzung, steife Glieder, Filmkameras, Kondome, ob Zähneputzen vor dem Schlafengehen nützlich oder schädlich ist wie über untreue Ehefrauen, sprachen wir ohnehin noch nicht. |
| Die schwarze Mona - Wir besaßen eine Höhle in einer der zahlreichen Heumieten um den Ort herum. Die besagte diente als Futterreserve für den daneben liegenden Schafstall. Maritta besuchte uns, mich nebst drei anderen Freunden, in der Höhle. Berührung war nicht erlaubt, wir durften sie lediglich anschauen, wie sie nackt und breitbeinig auf dem Heu lag und sich selbst befriedigte. Einer nach dem anderen, jeder für sich, und jeder musste vor ihren Augen masturbieren. Maritta, das Ebenbild einer Zigeunerin – so durfte man seinerzeit Mitglieder dieses Volkes unbeanstandet nennen. Eine schwarze Lockenmähne auf dem Kopf, die sich zwischen ihren Beinen bis weit über den Schamberg hinauf sowie ein kleines Stück an den Innenseiten der Oberschenkel hinab wiederholte, ein Urwald, der Anblick faszinierte mich. Während sie mit zwei Fingern ihre von Haaren überwucherte Spalte öffnete oder sich am Kitzler rieb, befahl sie uns, vor ihren Augen zu wichsen. Dabei stöhnte sie leise. Wenn sie bemerkte, dass sich etwas ankündigt, streckte sie die Füße aus. Anschließend verrieb sie das Sperma auf ihren Beinen. Der Reigen wiederholte sich so lange, bis keiner mehr auch nur einen einzigen Tropfen heraus brachte. Vor der Höhle in der Warteschleife brachten wir unsere Schwänze wieder in Form, indem jeder den anderen bei der Schilderung seiner Erlebnisse mit Maritta zu übertreffen versuchte. „Bei mir hat die richtig laut gestöhnt“, meinte einer. „So tief war sie mit ihren Pfoten in der Pflaume drin.“ Er streckte zur Demonstration drei Finger aus ... Alle Leseproben>>> |
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