Laura Gemser als Sklavin für einen Sommer – Erotikfilm von Joe D’Amato
Ein Klassiker des erotischen Kinos mit der als Black Emanuelle bekannt gewordenen Ikone
mit: Laura Gemser, Lilli Carati, Annie Belle und Al Cliver; Regie: Joe D’Amato
Laura Gemser – Eine der bekanntesten Traumfrauen des Softpornos der frühen 1980er Jahre, sexy, verführerisch und lasziv … Allein ihr Blick war eine Kriegserklärung an die männliche (vielleicht auch weibliche) Lendengegend
Laura Gemser
Als dieser Tage in einem Artikel an den Tod von Erotik-Ikone Sylvia Kristel im Jahre 2012 erinnert wurde, fiel mir gleich der Name Laura Gemser ein, und mit dem Namen die Erinnerung daran, dass ich im Zusammenhang mit der Vorstellung einer Neuauflage der Literaturvorlage für diese außerordentlich erfolgreiche Serie an Erotikfilmen aus dem Jahre 2024, „Emmanuelle oder die Lust der Frauen“ von Emmanuelle
Arsan, wenigstens auch einen der älteren Adaptionen dieses Romanstoffs in diesem Blog vorstellen wollte. Viele davon sind leider im Handel nicht mehr erhältlich, und die, die man noch zu kaufen bekommt, werden als Raritäten gehandelt. Zum Glück gibt es noch Laura Gemser bei Prime Video, für alle, die sie lieben …
Sylvia Kristel
Obgleich es hier um einen Film mit Laura Gemser geht, soll nicht unerwähnt bleiben, dass der Star der Emmanuelle-Verfilmungen zunächst untrennbar mit dem Namen des Models und der Schauspielerin Sylvia Kristel verbunden war. Geboren am 28. September 1952 in Utrecht, spielte sie die Hauptrolle in insgesamt elf Verfilmungen bzw. Adaptionen des Stoffs. Angefangen im Jahre 1974 mit „Emmanuelle“ bis hin zu mehreren Verfilmungen im Jahre 1993 mit mehreren Regisseur*innen. Eine verspätete Neuauflage gab es dann noch im Jahre 2022 mit „Emanuelle – Sinnliche Rache“ mit Beatrice Schiaffino in der Hauptrolle. Ich muss allerdings zugeben, dass mir seinerzeit Laura Gemser besser gefiel, daher heute sie hier … 
Noch ein paar Worte zu Laura Gemser
Wir waren ja nicht gerade verwöhnt mit Erotik auf Bild und Zelluloid, damals, in der verstorbenen DDR, ganz abgesehen von Porno oder Softporno. Das waren Auswüchse des parasitären, sterbenden Kapitalismus, wo sich unter anderem auch arme Mädchen, um ihr Überleben zu sichern, nackt oder in schlüpfrigen Szenen ablichten lassen mussten. So und anders hieß es damals in der Kultur-Propaganda des SED-Staats wie auch anderswo im Osten. Wer gute Westbeziehungen hatte und damit vielleicht eine SAT-Schüssel und einen Receiver besaß, konnte schon vor der Wende Privatsender sehen, aber das waren die wenigsten. Der große Rest war zum Abwarten verurteilt.
Emmanuelle lief bei RTL und SAT 1 auf und ab
Damals, Anfang der 90er Jahre, liefen die Emmanuelle-Verfilmungen und Adaptionen bei RTL und SAT 1 auf und ab, sowohl die mit Sylvia Kristel, wie auch die mit Laura Gemser. Letztere gefiel mir von Anfang an besser als Sylvia, sie hatte mehr Sexappeal, allein ihr Blick, ihre lasziven Bewegungen waren schon eine Kriegserklärung an die Lendengegend. Laura Gemser, geboren am 5. Oktober 1950 in Surabaya, Java, kam mit vier Jahren mit ihren Eltern in die Niederlande, wo sie in Utrecht lebten. Sie lernte Modedesign und ließ sich bereits im zarten Alter von 14 Jahren unter dem Namen Laurette Marcia Gemser nackt fotografieren. Ihre Karriere beim Film begann im Jahre 1974 – Oben ein paar Fotos dieser Ausnahmeschönheit.
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Der Regisseur
Joe D’Amato, bürgerlich Aristide Massaccesi – Geboren am 15. Dezember 1936 in Rom, bekannt als Filmregisseur und -produzent, Kameramann und Drehbuchautor. Er drehte insgesamt um die 170 Hardcore- und Softerotikfilme und eine ganze Reihe weiterer Actionfilme. Seine Karriere begann 1961 zunächst als Kameraassistent, erste Regie führte er 1972 mit dem Western „Pokerface auf krummen Touren“. 1973 drehte er zwei Filme mit Klaus Kinski. Ab etwa 1975 widmete er sich der Erotikbranche. Die Black-Emanuelle-Verfilmungen entstanden in den Jahren 1976 bis 1978. In der Folge entstanden Filme, in denen Horror und Erotik vermischt wurden. Ab 1995 drehte er überwiegend Pornofilme. D’Amato verstarb am 23. Januar 1999 in Rom.
Der Film
Der Film führt uns nach Italien in den 1930er Jahren. Laura Gemser spielt die abessinische Prinzessin Zerbal, die der Schriftsteller Elio De Silvestris (Al Cliver) als persönliche Beute von einem einjährigen Einsatz im Abessinienkrieg mitgebracht hat. Bei seiner bisexuellen Gattin Alessandra (Lilli Carati) löst das zunächst Unbehagen aus, allmählich interessiert sie sich doch für die sehr reizende junge Frau. Das wiederum ruft Alessandras bisherige Geliebte Wirma (Annie Belle), Elios Sekretärin, mit der sie eine lesbische Beziehung pflegte, auf den Plan. So entstehen aus Liebe erbitterte Feindschaften, die, wie sollte es anders kommen, in der totalen Katastrophe enden werden … oder etwa nicht?
Die lesbische Wirma unddie bisexuelle und sexhungrige Alessandra
Zunächst begegnen wir den beiden Akteurinnen, Alessandra De Silvestris, die Hausherrin, sowie der Sekretärin des Gatten Elio, Wirma. Beide warten auf die Rückkehr des Hausherren Elio De Silvestris, der den Unterhalt der Familie als Schriftsteller verdient. Er kehrt zurück von seinem einjährigen Einsatz im Abessinienkrieg, den das faschistische Italien in den 1930er Jahren gegen das heutige Äthiopien führte. Dabei bleibt nicht verborgen, dass die beiden Frauen während Elios Abwesenheit eine lesbische Beziehung pflegten und die bisexuelle und sexhungrige Alessandra sich die Wartezeit gern mit etwas Zärtlichkeit von Wirma versüßt hätte.
Elio De Silvestris kehrt vom Abessinienfeldzug heim
Wirma ziert sich, auf Alessandras Liebeswerbungen einzugehen, sie wurde erst frisch eingestellt und hat Angst, bei ihrem Arbeitgeber in ein schlechtes Licht zu geraten, doch Alessandra versucht sie zu besänftigen, man könne es ohnehin nicht verbergen: „Unser wildes Verlangen steht doch in unseren Augen geschrieben …“ Als Alessandra ihr mit einer Hand in den nackten Schoß fährt (die Damen tragen den ganzen Film über keine Unterhosen), wird Wirma weich. Doch als sie gerade zur Sache schreiten wollen, sind die Geräusche eines sich nahenden Automobils zu vernehmen. Kurz darauf fährt der Gatte auf das großzügige Grundstück … Sklavin für einen Sommer Laura Gemser als Rarität auf Blu Ray>>>
Prinzessin Zerbal – Tochter eines abessinischen Herrschers
Nach der äußerst herzlichen Begrüßung erfreuen sich die beiden Frauen der zahlreichen Geschenke, die Elio aus Afrika mitbrachte. Neben zahlreichen Stoffen auch Figuren und Masken aus Ebenholz sowie einen außerordentlich voluminösen schwarzen Dildo, der Alessandras Augen zum Glänzen bringt, während die lesbische Wirma weniger erfreut scheint. Doch die Freude wandelt sich in schieres Entsetzen, als Elio wein wichtigstes Mitbringsel vorstellt, die abessinische Prinzessin Zerbal. Ihr Vater sei ein bedeutender Häuptling gewesen, dem er, Elio, das Leben gerettet habe. Dafür habe der ihm seine Tochter zur uneingeschränkten Verwendung geschenkt …
Zerbal will Elio, offenbar wie gewohnt, einen blasen
„Eine Negerin!“ (das N-Wort galt seinerzeit noch nicht als verpönt). Die würde doch das ganze Haus verpesten, echauffieren die beiden Frauen sich, zum Glück versteht Zerbal die Sprache noch nicht. Darum begrüßt sie die beiden auch als Huren.
Zerbal erleidet am ersten Abend, als sie Elio beim Auskleiden hilft, ihren nächsten Schock. Er weißt sie zurück, als sie ihm, halb nackt in aufreizendem Kleid, einen blasen will. Er will Zerbal, die ihm offenbar bis dahin als Liebesdienerin zur Verfügung stand, für die Zukunft seiner Gattin als Dienerin schenken. Nach einigen Verwirrungen geht Zerbal dann später auch in den Besitz von Alessandra über … Laura Gemser als Sklavin der Lust>>>
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Wiedersehensfeier im Ehebett
Doch zunächst gibt es zwischen Elio und Alessandra im Ehebett eine lange erotische Wiedersehensfeier mit reichlich Champagner, bei der Alessandra ihrem Gatten, wie man zu sehen bekommt, einiges abverlangt. Hier zeigt uns der Regisseur in einer Szene die Bigotterie der Zeit (die es auch heute bisweilen noch geben soll), der Gatte behält beim Verkehr die Schlafhose an und steckt seinen Penis durch den Hosenschlitz – Nun, wenigstens ist die Frau nackt und schiebt nicht nur ihr Nachthemd ein Stück nach oben, wie das ebenfalls in früheren Zeiten (und auch heute noch?) üblich war.
Wirma, die Sekretärin, indes sitzt nebenan und heult, während ihre bisexuelle Geliebte unter den heftigen Stößen ihres Gatten stöhnt.
Zerbal findet Gefallen am lesbischen Sex
Doch gerade zu Hause angekommen, holen Elio schon wieder die Geldsorgen ein, die ihn schon länger plagen. Während er sich, keuchend auf dem Bett liegend, von den Anstrengungen der Lustbefriedigung seiner Gattin erholt, offeriert die ihm das Schreiben eines Anwalts, der im Auftrag seines Mandanten die umgehende Begleichung bestehender Schulden verlangt. Wirma indes ist nicht bereit, auf ihre Geliebte Alessandra zu verzichten. Schon am Folgetag holt sie sich bei der gelangweilten Alessandra das Versäumte zurück, da deren Gatte wieder in der Arbeit versinkt. Zerbal wird zufällig Zeugin der Leidenschaft der beiden Frauen und es ist nicht zu übersehen, dass Zerbal offenbar Gefallen an lesbischem Sex findet.
Zerbal erregt Alessandras Gier
Doch in diesem Haus geht es, zu Zerbals Verwunderung, multisexuell und ganz und gar nicht züchtig zu. Zwischenzeitlich wird sie auch noch Zeugin, wie Alessandra, nachdem sie sich am Tag mit Wirma vergnügte, am selben Abend sich hemmungslos ihrem Gatten hingibt. Die beiden lassen sich von Zerbals Anwesenheit im Schlafzimmer nicht einmal stören. Ganz im Gegenteil, Alessandra geizt nicht mit ihren Reizen und präsentiert Zerbal mit gespreizten Beinen ihre ganze, üppig behaarte, weibliche Schönheit. Alessandra macht kein Hehl mehr daraus, dass Zerbal mittlerweile in den Mittelpunkt ihrer Lust gerückt ist. Letzteres manifestiert sich, als Zelbal Alessandras Frage, ob sie auch Sex mit einer Frau liebt, mit Ja beantwortet.
Zerbal wird Alessandras Sklavin
Weil Alessandra es sich aber auch mit Wirma nicht verderben will, nutzt sie die Abwesenheit ihres Gatten aus, um noch einmal Wirmas Lust zu befriedigen. Zerbal, der das nicht entgeht, stört die beiden aus Eifersucht, was Wirmas Zorn auf Zerbal auf den Gipfel treibt. Um die Fronten endgültig zu klären, vollzieht Elio nach seiner Rückkehr die aufwendige Zeremonie der Eigentumsübertragung seiner Sklavin Zerbal an seine Gattin Alessandra. Zu Wirmas Entsetzen besteht diese Zeremonie unter Anderem darin, dass Zerbal den Körper ihrer neuen Herrin entblößt, und diese von den Füßen bis zum Gesicht leidenschaftlich leckt, was Alessandra in Verzückung versetzt …
Alessandras verbannt ihren Gatten aus dem Schlafzimmer
Alessandra lässt keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie in Zukunft ihre Besitzrechte an Zerbal in vollem Umfang auch auszunutzen gedenkt, indem sie ihrem Gatten den Zutritt zum gemeinsamen Schlafzimmer verwehrt, während sie ihre Lust vor Elios Augen voller Leidenschaft mit Zerbal stillt. Der indes zwingt seine „Angestellte“ Wirma, entgegen deren sexuellen Präferenzen, den Platz der Gattin vorübergehend einzunehmen. Und somit entsteht die Frage,
wer am Ende wirklich wessen Sklavin sein wird. Das unerwartete Auftauchen von Elios Sohn auf dem Anwesen, sorgt für weitere Verwirrungen und ein unerwartetes Ende …, tragisch oder vielleicht doch nicht? Sehen Sie einfache selbst>>>
Fazit
Ein typischer Softporno der späten 1970er/ frühen 1980er eben, aus heutiger Sicht etwas verstaubt wirkend, obgleich die Freunde üppig behaarter weiblicher Natur durchaus auf ihre Kosten kommen. Abgesehen von zahlreichen durchaus erotischen Szenen, an denen die drei äußerst gut aussehenden Darstellerinnen, Laura Gemser allen voran, einen guten Anteil haben. Man schaut es sich eben gern einmal wieder an. Früher machte ich mich über meine Mutter lustig, die montagsabends nie auf den „Alten Film“ verzichten wollte. UfA-Schnulzen. Eines der wenigen Programme des DDR-Fernsehens, das bei uns zu Haus überhaupt lief, wir hatten besten Westempfang. Je älter ich werde, umso mehr verstehe ich sie, in diesem Sinne, schauen Sie mal rein … 
Buchtipp
Im Buchtipp des Tages geht es im erweiterten Sinne auch um Pornografie, und dies, nach einigen zeitgenössischen Werken, in einer Rückkehr in die Klassik, wenigstens was die Zeitebene der Handlung betrifft. Das viktorianische England der späten 1890er Jahre. Die Beziehung zur Pornografie in dem
Sinne, dass die Autorin sich bei ihren Erstlingswerk von der pornografischen Literatur des 19. Jahrhunderts inspirieren ließ. Der englische Originaltitel trägt daher auch den Namen „Tipping the Velvet“, was im englischen Slang soviel wie Cunnilingus bedeutet, also oraler Sex.
Der Debüt-Roman von Sarah Waters „Die Muschelöffnerin“
Die Muschelöffnerin
Aus dem Klappentext: Ein fesselnder, vielschichtig-erotischer Liebesroman, spielt in der viktorianischen (Halb-) Welt der wilden 1890er Jahre und erzählt von der schillernden Karriere der Nancy Astley. Als Kind arbeitet sie als Muschelöffnerin im elterlichen Austernrestaurant an der Küste von Kent. Zu ihren wenigen Vergnügungen zählen die Besuche in der Music Hall im nahegelegenen Canterbury. Dort sieht sie eines Tages die ‚Herrendarstellerin‘ Kitty Butler auf der Bühne – und ist hingerissen! Die junge Sängerin und Schauspielerin lässt sich auf Nancys verliebte Schwärmerei ein und beginnt eine Liebesbeziehung mit ihr … Mehr zum Roman mit ausführlichen Leseproben>>>
Alle Bücher in diesem Blog, in alphabetischer Reihenfolge der Autor*innen und passende Filme
Blog Highlights
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| Erotische Literatur – Klassik & Moderne | Erotische Fotografie – F. C. Mey & Gäste | Filme nach erotischen Romanvorlagen u. a. | Sexolosophie & Satire |
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| Verlorene Generationen I und II | 2021 | ||||
Meine Bücher im Verkauf - Chrissys Tagebuch
Chronik einer lesbischen Liebe - Teil I - Viola - Als Taschenbuch und eBook| Mein erster Versuch Überhaupt, soviel vorausgeschickt, wirkte Manu auf mich wie ein sexuelles Neutrum. Sie zog sich nie in meiner Gegenwart um. Wenn ich dasselbe in ihrer Gegenwart tat, schaute sie stets weg, oft ermahnte sie mich. Wenn sie bei uns übernachtete, schlief sie stets im Gästezimmer. Der Name des Auserwählten, dem ich die Missetat antragen wollte: Paul, Paul das Mathe- und Physikgenie. Er hatte schon mehrere Olympiaden gewonnen und besuchte eine Parallelklasse im selben Gymnasium. Kurz nach meinem letzten Geburtstag fragte ich ihn auf dem Schulhof, ob er mir nicht ein paar Nachhilfestunden geben könne. So wie er mich anblinzelte, schien er meine wahren Gedanken erkannt zu haben. Daher sagte er ohne Vorbehalt zu. Ich könne nach der Schule jederzeit zu ihm kommen. |
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![]() | Viola „Ich hab es nicht mehr ausgehalten … Ich hatte solche … Ich hab mich so sehr …“, erwiderte ich keuchend in unsere Küsse hinein. Ihr Körper war nass. Weil sie schon beim ersten Kuss den Turban verlor, klebten ihre nassen Haare an meinem Gesicht. Ich bemerkte nicht, wo die beiden Teile blieben, die ich auf meinem Körper trug. Alles was ich spürte, waren Brüste, Hände und nackte Haut … Und Violas Mund, der mich benetzte, vom Hals über meine Brüste, über mein Gesicht, zurück an meinen Lippen. Ich fühlte mich plötzlich wie ein Stück Wild, das man gerade, nach Jahren in einem engen Gehege, in die Freiheit entließ. Weil meine Beine versagten, schob ich meinen Po ein Stück auf die Kommode im Flur. „Warte bitte!“, keuchte Viola in einen Kuss hinein, weil sich bei mir ein erstes leichtes Beben ankündigte. |
| „Warum hast du mit mir nie über Kinder gesprochen?“, fragte ich nach einer Zwischenlandung. Wir lagen im Gras vor einem stark duftenden Rosenstrauch. „Wir sind noch nicht so weit, mein Reh“, erwiderte Viola. Sie zog einen Zweig mit mehreren Knospen daran herab. „Wenn dein Röschen erst blüht, reden wir darüber …“ Mit beiden Lippen umschloss sie die Knospe, sie blieb lange. Voller Gier wühlte ich in ihrem Haar, meine Lust schien mir unstillbar. „Dann öffne sie jetzt, sei für eine Minute mein Mann“, keuchte ich. Ich fühlte Violas Daumen, wie sie die ersten zarten Blütenblätter nach außen kehrte. Ihren Atem, als sie daran roch, ihre Zunge, die den Tau einfing. Da flogen wir schon wieder. Alle Leseproben>>> |
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